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Pfaffengasse

Die Pfaffengasse verbindet die Dalbergstraße mit dem Schloßplatz und bildet eine Sichtachse zwischen Stiftskirche und Schloss Johannisburg. Einst war die Gasse zu beiden Seiten mit den Stiftshöfen der Stiftsherren bebaut und erhielt so ihren Namen: Die Bezeichnung „Pfaffe“ (lat. papa = Vater) wurde ursprünglich für katholische Priester verwendet. Erst nach der Reformation wurde „Pfaffe“ zum abfälligen Schimpfwort für Geistliche. Die Stiftshöfe waren großzügig angelegte, z.T. wehrhaft geschlossene Anwesen, die im Erdgeschoss keine oder sehr hoch gelegene, mitunter auch vergitterte Fenster hatten. Das Hauptgebäude lag von der Straße zurückversetzt. Der Zugang erfolgte nie direkt von der Straße, sondern immer über Toreinfahrten und Innenhöfe. Das ursprüngliche Bild der Pfaffengasse hat sich – vor allem auch mit der Anlage des Karlsplatzes 1812 und durch die Zerstörungen während des Zweiten Weltkrieges – sehr stark verändert. Die Bebauung ist weitgehend erneuert. Seit 1983 ist die Pfaffengasse zusammen mit dem Karlsplatz eine verkehrsberuhigte Zone.

Pfaffengasse 13

Anstelle der heute von der evangelischen Gemeinde genutzten Gebäude stand seit dem 14. Jh. die „Dekanei“, auch „Alte Dechantei“, in der der jeweilige Dekan des Stiftes wohnte. 1807 fiel die alte Dechantei an das erzbischöfliche Seminar und es entstand ein Kasinosaal für die Vereinigte Kasinogesellschaft, die bisher einen Saal im Gasthaus „Zur alten Krone“ in der Dalbergstraße 28 nutzte. Als das Priesterseminar 1823 aufgehoben wurde, kaufte die Kasinogesellschaft das Haus Pfaffengasse 13 und stellte den Antrag zur Errichtung eines neuen Gebäudes. Dieses war im Oktober 1824 fertiggestellt. Der evangelische Kirchenbauverein wurde 1920 Eigentümer des Anwesens und ließ, nachdem das Gebäude kurze Zeit als Lazarett gedient hatte, Wohnungen darin einrichten. 1925 wurde der Saal erstmals umgebaut. Durch einen Bombenvolltreffer wurde das Gemeindehaus am 21. November 1944 zerstört. Die Dächer und zahlreiche Innenräume wurden schwer beschädigt. Die Gebäude erfuhren einen Wiederaufbau und der als „Bachsaal“ bezeichnete Gemeindesaal an der Seite des Karlsplatzes wurde 1960 und 1989 umgebaut. Das von der Pfaffen- bis zur Schloßgasse reichende Grundstück wird südlich vom Karlsplatz begrenzt. Der Gebäudekomplex besteht aus drei Trakten, von denen das Hauptgebäude parallel zur Pfaffengasse an der Stelle der alten Dechantei steht. Der Saalbau (Bachsaal) steht an der Seite zum Karlsplatz. Ein dreiachsiges Gebäude steht anstelle der ehem. Kurie „Zum großen Christoph“ an der Seite zur Kirche. Die Gebäude sind zweigeschossig und mit einem Satteldach abgeschlossen. Die Fassade aus hammerrechtem Schichtenmauerwerk zeigt einfache klassizistische Formen. Der Bachsaal steht mit der Schmalseite zur Pfaffengasse und ist an den Fassaden der Längsseiten durch Rundbogenfenster gegliedert. Über dem Eingang an der Schmalseite sitzt ein Rechteckfenster. Unter dem Mitteltrakt liegt schräg ein Gewölbekeller, dessen Enden über die Grundmauern des Gebäudes hinausragen. Er hat demnach keine Beziehung zum darüberliegenden Gebäude, sondern war Bestandteil eines älteren Baus, wahrscheinlich des Haupthauses der „Alten Dechantei“ von 1804.

Pfaffengasse 15

Die Evang.-Luth. Pfarrkirche, Christuskirche, nahe dem Schloss wurde als Stadtkirche 1839 nach den Plänen des Bayreuther Kreisbaurats Karl Christian Riedel und dem Aschaffenburger Professor Karl Ludwig Louis errichtet. Die Zahl der Bürger, die dem evangelischen Glauben angehörten, stieg nach dem Übergang Aschaffenburgs an Bayern deutlich an, sodass die Gründung einer Gemeinde vorangetrieben wurde. Den ersten Gottesdienst feierte man 1830 noch in der Aula des Gymnasiums (Pfaffengasse 22, kriegszerstört). Im gleichen Jahr wurde das Grundstück des ehem. Stiftshofes „Zum Schelmen“ (Pfaffengasse 17) für die evangelische Kirchengemeinde ersteigert und im Hauptgebäude eine Pfarrerwohnung und eine protestantische Schule eingerichtet. Ein Nebengebäude zu Pfaffengasse 13 wurde abgerissen, um den Bauplatz für die Errichtung der Kirche zu schaffen. Am 8. Juli 1837 wurde die Grundsteinlegung des neuen Gotteshauses im Beisein von Königin Therese von Sachsen-Hildburghausen und Kronprinz Maximilian von Bayern gefeiert. Nach zweijähriger Bauzeit erfolgte am 14. April 1839 die Weihe der Stadtkirche. Die einschiffige Anlage wurde wegen der Situation in der eng bebauten Oberstadt von Nordosten nach Südwesten ausgerichtet. Sie war klein und hatte zunächst keinen Chorraum, der Altar stand in der Mitte der Kirche. Auf Wunsch von Königin Therese wurde eine Loge eingerichtet, weil sie während ihrer häufigen Aufenthalte in Aschaffenburg die Möglichkeit haben wollte, an den Gottesdiensten teilzunehmen. 1883 wurde die Kirche um eine Fensterachse verlängert und ein Chor errichtet. An der Westseite des Chores wurde eine Sakristei angebaut. Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen erhielt die Stadtkirche eine Orgelempore, auf der ein Instrument der Firma Strebel aus Nürnberg aufgestellt wurde. Zwischen Herbst 1944 und Frühjahr 1945 war die Oberstadt Ziel von Bomben und Artilleriebeschuss, dem nur Teile der Fassade und des Turms der Kirche standhielten.

Am 27. März 1951 wurde auf den Fundamenten der kriegszerstörten Stadtkirche der Grundstein für einen Kirchenneubau gelegt. Dieser erfolgte unter Verwendung der erhalten gebliebenen Teile nach Plänen von Professor Hannes Mayer (1896– 1992) aus Heilbronn und konnte am 13. April 1952 als „Christuskirche“ für die vor allem durch Flüchtlinge deutlich gewachsene evangelische Gemeinde geweiht werden. Das neue Kirchenschiff wurde wie die erhaltenen Teile aus unverputztem rotem Sandstein errichtet. Die Turmfassade von 1839 mit dem rundbogigen Portal und den Blendbogenfriesen ist im für diese Zeit typischen Rundbogenstil gestaltet, der in Anlehnung an frühchristliche Vorbilder und Romanik in der 1. Hälfte des 19. Jh. in Deutschland primär für öffentliche Bauten Anwendung fand. Die neu aufgeführten Teile zeigen ebenfalls den Charakter des neuromanischen Stils, sind aber eher dem Heimatstil verhaftet. Auf die Rundbögen hat Hannes Mayer verzichtet. Gegenüber dem Vorgängerbau war die neue Kirche 11 m länger und wurde durch einen Emporenanbau auf der Ostseite um zusätzliche Sitzplätze erweitert. In Verlängerung der Empore wurde ein Treppenhaus als Verbindung zum Keller und ein Sakristeianbau mit darunterliegendem Jugendraum angebaut. Der Chor ist durch einen rundbogigen Triumphbogen optisch vom Kirchenschiff abgetrennt, welches ursprünglich auf den dreiseitigen, erhöhten Chor ausgerichtet war. An dessen gerader Rückwand befinden sich fünf kleine Buntglasfenster, deren Gewände aus rotem Sandstein zu einem Fries zusammengefasst sind. An der südöstlichen Chorwand führt ein Doppelbogen zur Sakristei. Altar, Kanzel und Taufstein (heute im Eingangsbereich der Kirche) waren ebenfalls aus örtlichem Buntsandstein. 1972/73 wurde der Innenraum der Kirche nach Plänen von Architekt Reinhard Riemerschmid (1914–1996) umgestaltet. Dabei wurde der Altar an die zum Schloss gerichtete Längsseite des Kirchenschiffes gestellt und die Bestuhlung entsprechend angeordnet. Der Altar aus Sandstein wurde durch einen leichter wirkenden Tisch ersetzt. Man wollte die Kirche heller und freundlicher gestalten und gleichzeitig den Abstand zwischen Pfarrer und Gemeinde verringern. Was Reinhard Riemerschmid in den 1970er Jahren noch nicht wagte, setzte der Architekt Theo Steinhäuser 1999 um: Mit dem Durchbruch der Westwand gelang es ihm, die Verbindung zwischen der ursprünglichen Gestalt der Kirche und der Beibehaltung der geänderten Raumsituation herzustellen. Er fügte in der Mitte der Westwand eine verglaste Taufkapelle an, wodurch viel Licht in das Kirchenschiff gelangt. Altar, Kanzel, Kreuz und Osterleuchter – Werke von Karlheinz Hoffmann (1925–2011) – stehen etwas erhöht und bilden die zentralen Elemente im Raum. Die Bestuhlung ist in einem Halbkreis darum gruppiert. Erhaltenes Ausstattungstück der alten Kirche des 19. Jh. ist das im Eingangsbereich aufgehängte Kruzifix.

Pfaffengasse 19

Die seit dem Ende des 18. Jh. als „Starkenburg“ bezeichnete Kurie an der Ecke Pfaffengasse/Fürstengässchen besteht aus zwei im rechten Winkel zueinander stehenden Gebäudeflügeln. Die Gebäudekante ist abgeschrägt. Das Erdgeschoss ist gemauert und verputzt, das Obergeschoss ist aus „mäßig figuriertem Fachwerk“ konstruiert. An der Fassade zur Pfaffengasse ist ein aus drei Achteckseiten konstruierter Fachwerkerker angefügt, der bis in die Dachflucht reicht und mit einer Haube abgeschlossen ist. Schon in den 1918 von Felix Mader publizierten Kunstdenkmälern Bayerns wird der Bau der Kurie in das späte 15. Jh. datiert. Die erste Erwähnung der Kurie stammt von 1317. Der zu dieser Zeit noch als Kurie „Keulenberg“ bezeichnete Teil auf der Seite zum Schelmenhof (Pfaffengasse 17) hatte einen Giebel zur Straße und ein mit Schiefer gedecktes Dach. An der Ecke der heutigen Fürstengasse befand sich der Stiftshof „Wartenburg“. Anfang des 17. Jh. waren die Kurien „Keulenberg“ und „Wartenberg“ miteinander vereint. Der Name „Starkenburg“ taucht erst 1798 zum ersten Mal auf. 1810 wurde die zum Universitätsfonds gehörende Kurie Starkenburg mit Hof, Holzschuppen, Garten und Brunnen im Intelligenzblatt zur Versteigerung angeboten, die erst 1827 vollzogen wurde. Die Kurie gelangte so in Privatbesitz. 1857 wurde dem Tüncher Konrad Hock, dem Onkel des Malers Adalbert Hock, der Bau einer Halle entlang des Fürstengässchens genehmigt. Dieser eingeschossige Bau wurde 1894 zu Wohnungen ausgebaut und mit größeren Fenstern und einer Zwischendecke versehen, sodass ein Kniestock entstand. Am Haupthaus wurden die dicht unter der Decke liegenden kleinen Erdgeschossfenster durch große Fenster ersetzt. Im Zweiten Weltkrieg entstanden durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss Schäden an Dach, Dachgebälk, Mauern und Decken. 1955 wurde die ehem. Kurie für das evang.-luth. Pfarramt umgebaut. Bei der Restaurierung hat man das Fachwerk als Skelett freigelegt und detaillierte bauhistorische und dendrochronologische Untersuchungen durchgeführt, die die Errichtung der heute noch bestehenden Bauteile um 1450 ergaben. Im Zwischenbau zum Nebenhaus ist ein spitzbogiges Tor mit gekehltem Gewände aus der Erbauungszeit erhalten. Auf dem Erker wird ursprünglich ein Spitzhelm vermutet. Heute dient die ehem. Kurie Starkenburg als Wohnhaus für den Pfarrer der evangelischen Gemeinde. Sie ist das einzige noch erhaltene Beispiel einer Stiftskurie in der Pfaffengasse.

Pfaffengasse 22/24

Am nördlichen Ende der Pfaffengasse befindet sich der Gebäudekomplex des ehem. Jesuitenkollegs, der aus drei ungleichen Trakten besteht, die einen rechteckigen Hof bilden, welcher im Nordwesten von der ehem. Jesuitenkirche (Pfaffengasse 26) geschlossen wird. Das gemeinsam mit der Kirche zwischen 1619 und 1621 errichtete Kolleg mit Schulbau wurde mehrfach erweitert und umgebaut. Steigender Platzbedarf führte z.B. in den Jahren 1701 und 1703 zum Stockwerksaufbau und zum Ausbau eines Erweiterungsbaus, der auf winkligem Grundriss an die Stadtmauerseite nach Südosten angefügt wurde. 1726 wurde der Komplex um das neue Schulgebäude, die Aula, ergänzt (ehem. Pfaffengasse 22). Dieser dreigeschossige Mansardwalmdachbau mit einer Fassade von neun Achsen und einem übergiebelten Mittelrisalit wurde im Krieg völlig zerstört. Als nach der Besetzung der Stadt Mainz durch die Franzosen 1797 die dortige Universität aufgelöst wurde, dienten die Räume des Jesuitenkollegs zwischen 1802 und 1817 als Hörsäle. Anschließend wurden dort alle Aschaffenburger Lehranstalten zu einem „Schulzentrum“ zusammengefasst und dafür Trennwände herausgenommen, der Südflügel in Holzfachwerk aufgestockt, Dachaufbauten rückgebaut sowie Fenster versetzt oder neu eingebrochen. Weitere nutzungsbedingte Umbaumaßnahmen folgten im 19. Jh., so z.B. 1839/40 für das neu gegründete Knabenseminar und 1853/54 für dessen Erweiterung bzw. nach 1872 für dessen Umwandlung in ein königliches Studienseminar. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurden die Gebäude sukzessive wieder hergestellt. Die Einrichtung der staatl. Fachoberschule machte ab 1972 weitere Baumaßnahmen und in den 1980er Jahren Erweiterungsbauten notwendig. Heute zeigt sich der Komplex Pfaffengasse 22/24 in seiner Grundanlage noch in der Form des frühen 17. Jh. Die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen des 18. und 19. Jh. wurden in der Baugestalt den älteren Trakten vollkommen angeglichen. Alle Flügel sind mit doppelten Steinpfostenfenstern ausgestattet und ihre Gebäudekanten durch eine Eckquaderung hervorgehoben, was der vielgliedrigen Gebäudegruppe eine einheitliche Wirkung gibt. Der Flügel entlang der Pfaffengasse ist sieben Achsen lang, zweigeschossig und mit einem Satteldach abgeschlossen. Eine rundbogige Durchfahrt führt in den Hof. Der mehrfach erweiterte, senkrecht zur Pfaffengasse stehende Südflügel ist dreigeschossig mit Walmdach. Er stößt auf den Nordflügel, dessen zum Hof gerichtete Fassade mit einem Mittelrisalit versehen ist. Im Osten ist ein dreigeschossiger Walmdachbau auf L-förmigem Grundriss angeschlossen. Auch wenn die Baukörper an der Nordseite durch den Ausbau des Landings weggefallen sind, spiegelt die heute überkommene Situation samt Kirche noch immer die geschlossene Baugruppe des 17. Jh. wieder und stellt ein anschauliches Zeugnis der deutschen Renaissancearchitektur dar.

Pfaffengasse 24

Am Versprung des Flügels entlang der Pfaffengasse ist eine barocke Mariensäule aus dem 18. Jh. aufgestellt. Auf einem hochrechteckigen Sockel mit Inschriftenkartusche und einer profilierten Platte erhebt sich eine schlanke Säule mit ionischem Kapitell. Darauf befindet sich die von der Schlange umwundene Erdkugel, auf der die lebensgroße Marienfigur steht. Diese hält im linken Arm das Jesuskind und in der rechten Hand ein Zepter. Sie trägt eine goldene Krone, die von einem Strahlenkranz aus vergoldeten Sternen umgeben ist: Maria als Himmelskönigin. Aus der Inschrift auf dem Sockel geht hervor, dass die Mariensäule 1703 von Johann Heinrich Rücklin (1633–1705) gestiftet worden ist. Er war Kanoniker und Kustos des Stifts St. Peter und Alexander und erhielt nach seinem Tod ein Epitaph, welches sich heute im südlichen Kreuzgang der Stiftskirche befindet. Bereits 1699 hatte Rücklin die Kreuzigungsgruppe vor der Maria-Schnee-Kapelle gestiftet. Diese war von dem Bildhauer Antonius Wermerskirch gefertigt worden. Daher ist anzunehmen, dass er auch die Mariensäule in der Pfaffengasse geschaffen hat. Die Angriffe auf die Stadt im Zweiten Weltkrieg überstand die Säule ohne Schäden. Sie wurde jedoch abgebaut und nach Ausbesserungen und Ergänzungen an ihren jetzigen Standort versetzt. Bei der letzten Sanierung der Säule 1983 wurde das verloren gegangene Zepter ersetzt.

Quelle:

Ina Gutzeit/Hauke Kenzler: Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Ensembles, Baudenkmäler, Bodendenkmäler (Denkmäler in Bayern. VI. Unterfranken, 71), München 2015, S. 102-105.

Kommentare

  1. Hallo und danke für eure Bemühungen, Historie festzuhalten !
    Leider gibt Ihr Kommentar zur Pfaffengasse 24 nicht daß her, was ich für meine Mutter über die jüngere Vergangenheit wissen wollte. Uns hätte nämlich sehr interessiert, von wann bis wann die ´private HandelsSchule Krauß` dort ansässig war, die meine Mutter besuchte. Meine betagte Mutter hätte das noch zu gerne gewußt. Danke, mit freundlichen Grüßen, Wenzel E.& R.

    1. Nach unseren Kenntnissen war die private Krauß´sche Handelsschule von 1934 bis 1945 im Bassenheimer Hof untergebracht, nach dem Krieg bis 1949 in der Herstallstraße und von 1954 bis 1979 in der Landingstraße mit einer Zweigstelle in der Nebengase. Danach zog sie in die Erlenmeyerstraße um, wo sie sich auch heute noch befindet. In der Pfaffengasse 24 befand sich das königliche Studienseminar und später die staatliche Fachoberschule.

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