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Betgasse – Wallfahrtskirche „Zur weißen Lilie“/Sandkirche

Die Betgasse verbindet die Sandgasse mit der Wermbachstraße und ist heute mit mehrgeschossigen Mietwohnhäusern bebaut. Ursprünglich war die Gasse nicht bewohnt. Sie diente innerhalb der Befestigung als Verbindung zwischen Sand- und Wermbachpforte sowie als Andienung und als Viehtrieb. Benannt wurde die Betgasse nach dem sog. Bethaus, einem zu Wohnzwecken umgebauten Stumpf eines Turmes der Stadtmauer. Das Bethaus befand sich bis 1809 zwischen den Anwesen Betgasse 5 und 7.

Betgasse 1 – Katholische Wallfahrtskirche „Zur weißen Lilie“/Sandkirche

Zur Baugeschichte:

Der Bau der im allgemeinen Sprachgebrauch als „Sandkirche“ bezeichneten katholischen Wallfahrtskirche auf dem Fränkischen Marienweg geht einer Legende nach auf den Fund eines Gnadenbildes unter den Wurzeln einer weißen Lilie zurück.

Am heutigen Standort der Kirche wurde das Gnadenbild wohl zunächst in einem Bildstock verehrt. Eine erste, sehr kleine Kapelle „ad album Lilium“ nennt Martin Balduin Kittel (1865/66), sie soll sich außerhalb der Stadt befunden haben. Nach Befestigung der Unterstadt in der 2. Hälfte des 14. Jh. gelangte das Gnadenbild in die südwestliche Wand des Torturmes, an den eine kleine Kapelle angebaut war, die über einen Eingang unter der Durchfahrt zugänglich war. Anfang des 16. Jh. kam es zum Bau einer neuen Kapelle, da in einer Urkunde von 1517 der Rat der Stadt Aschaffenburg Kardinal Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Mainz, darum bittet, eine aus eigenen Mitteln erbaute Kapelle weihen zu dürfen. Der Altar dieser Kapelle war Unserer Lieben Frau, den hll. Bonifatius und Martin sowie dem Heiligen Kreuz geweiht. 1620 wurde diese Kapelle an den Pfarrer von St. Agatha verliehen und kam wahrscheinlich mit Neueinteilung der Pfarreien an die Stiftspfarrei. Die für den Anfang des 17. Jh. belegten Wallfahrten zu dem Gnadenbild nahmen wohl so stark zu, dass 1698/99 eine neue, größere Kapelle gebaut wurde. Diese hatte einen Haupt- und zwei Nebenaltäre sowie eine Kanzel. Die heutige Kirche ist ein Neubau von 1756/57, der wiederum durch Zunahme der Pilgerströme nötig geworden war. Für die Pläne war wohl Franz Anselm Ritter von Groenesteyn verantwortlich. Er war am Kurmainzer Hof als Kämmerer, Hofmarschall und Vizedom tätig und hat an zahlreichen Bauten der Familie der Fürstbischöfe von Schönborn mitgewirkt. Die Bauleitung oblag Maurermeister Christian Wolff, dessen Mitwirkung an der – der Sandkirche stilistisch sehr ähnlichen und nur drei Jahre älteren – Pfarrkirche St. Gangolf in Amorbach nachgewiesen ist. Sämtliche Handwerker kamen aus Aschaffenburg. Am 30. Oktober 1757 wurde die neue Kirche geweiht. Sie war aus Spenden und Stiftungen aus der Bürgerschaft finanziert worden. Einen Teil der Bausumme übernahmen Erzbischof Johann Friedrich Carl von Ostein (1743–1763) und seine Familie. Sie stifteten die Kanzel, das Gestühl, die Fenster und das von Johann Zick aus Würzburg geschaffene Deckengemälde. Am Triumphbogen befand sich daher das Wappen derer von Ostein mit dem springenden Hund. Es wurde bei der Rekonstruktion nach dem Krieg nicht wieder hergestellt. Der Mainzer Dompropst Hugo Franz Carl zu Eltz stiftete den Hochaltar, die Familie Schönborn die aus der alten Kapelle übernommenen Seitenaltäre von etwa 1710.

Ebenso wie die Seitenaltäre wurde die Orgel aus dem Vorgängerbau übernommen. Der in den Kirchenneubau integrierte alte Torturm wurde um ein Glockengeschoss und eine geschlossene Laterne erhöht und dem barocken Äußeren des neuen Kirchenbaus angepasst. 1833 mussten durchgefaulte Balken am Turm repariert werden. 1834 bekam die Kirche neue Glocken aus der Glockengießerwerkstatt von Jakob Anton Bustelli. Eine neue Turmuhr wurde 1892 eingebaut. Während des Zweiten Weltkrieges erlitt die Sandkirche verglichen mit anderen Kirchenbauten der Stadt geringe Schäden. Durch Brandbomben, Luftdruck und Artillerie-Beschuss entstanden Schäden am Kirchendach und an der Turmhaube. Durch das kaputte Kirchendach drang Nässe ein, die das Deckengemälde in der Folge zerstörte. Jedoch blieben der Hauptaltar mit dem Gnadenbild sowie die Seitenaltäre und die Kanzel unversehrt. Noch 1945 wurde das Dach notdürftig geschlossen, um einen Einsturz der Gewölbe zu verhindern. 1946 konnte mit Restaurierungsarbeiten im Kircheninnenraum begonnen werden. 1955 mit der Sicherung des Turmes begonnen, war dessen vollständige Wiederherstellung 1958 beendet. Zur Sicherung wurden Stahlbetonanker und -decken eingezogen, Werksteingliederungen wurden stellenweise ausgewechselt, die Sandsteinvasen ersetzt und die Turmhaube mit Laterne, Kugel und Kreuz, welches bei einem Gewittersturm 1942 herabgefallen war, neu gefertigt. Im gleichen Jahr konnte außerdem das Notdach auf dem Kirchenschiff durch ein Schieferdach ersetzt und der Dachreiter über dem Chor wieder errichtet werden. Der fertige Turm wurde 1959 mit einer neuen Turmuhr komplettiert. 1963 erfolgte die Restaurierung des Innenraumes und der Ausstattung durch Anton Fuchs aus Würzburg. Als 1976/77 die Alexandrastraße verbreitert wurde, musste das Höfchen auf der Ostseite der Kirche verkleinert werden. Seitdem führt die Straße direkt an der Kirche vorbei. 1980 wurden Schäden an der Außenfassade beseitigt. Eine weitere Restaurierungsphase des Kircheninnenraumes erfolgte 1982. Im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege wurden Befunduntersuchungen durchgeführt, nach denen dann der Innenraum von Hans Schubert aus Veitshöchheim neu gestaltet wurde. Im Rahmen dieser Restaurierungsmaßnahme wurde auch die Rekonstruktion des zerstörten Deckengemäldes vorgenommen. Der Würzburger Maler Wolfgang Lenz fertigte das neue Deckenfresko im Sinne von Johann Zick. Auf der Grundlage weniger Fotos schuf Lenz ein Gemälde, das in Malart und Farbigkeit einen barocken Eindruck vermittelt, bei genauerer Betrachtung aber die eigene Interpretation des Künstlers erkennen lässt. Das barocke Gemälde von Johann Zick hatte die Kreuzabnahme zum Motiv. Die Figuren waren panoramaähnlich um den Gemälderand gruppiert. Wolfgang Lenz stellt das gleiche Bildmotiv dar. Zusätzlich zeigt er eine Szene, in der – der Überlieferung nach – das Gnadenbild von einem Schäfer unter einer weißen Lilie aufgefunden wurde. Am 15. September 1986 fand die festliche Weihe der Kirche mit einem Pontifikalgottesdienst statt. Die Kirche ist weder Pfarr- noch Klosterkirche. Sie untersteht als Votivkirche der Stiftskirche St. Peter und Alexander.

Baubeschreibung:

Die Kirche ist nicht geostet. Der eingezogene Chor mit abgeschrägten Kanten befindet sich in südlicher Richtung, der Turm steht im Norden. Das Langhaus aus unverputzten Bruchsteinen ist durch einfache Lisenen gegliedert, dazwischen hohe Rundbogenfenster mit geohrter Sandsteinrahmung und mit Rocaillewerk verzierten Keilsteinen. Auf dem Satteldach sitzen achsgerecht kleine Dachgauben. Über dem Chor befindet sich ein Dachreiter. Das gesamte Kirchenschiff und der Chor sind aus rotem Mainsandstein gefertigt. Allerdings waren die Wandflächen zwischen den Lisenen ursprünglich zum Verputz vorgesehen. Dies ist an den Fenstergewänden zu sehen, deren Kanten nicht sauber, sondern mit einem unregelmäßigen Überstand gearbeitet sind. Hier waren wohl die Geldmittel erschöpft und dieses Manko ist nie behoben worden. Der Turm wurde auf dem ehem. Sandtorturm, welcher Teil des Befestigungsrings war, errichtet. Die beiden unteren Geschosse mit der spitzbogigen Durchfahrt sind noch als Teile des alten Stadtturms erhalten. Am südlichen Innengewände des zur Stadt gewandten Tores befindet sich das Wappen des alten Erzstiftes Mainz (doppeltes Rad) und die Inschrift „Anno 1380“. Davor wurde 1756 ein barocker Segmentbogen, der von Pilastern und einem verkröpften Gesims geramt wird, vorgeblendet und auf die beiden mittelalterlichen Geschosse zwei weitere aufgesetzt. Ein deutlich vorkragendes, profiliertes Gesims bildet den Abschluss des Turmes. Darauf sitzt die Glockenstube auf. Diese hat abgeschrägte Kanten, in deren Ecken große Rokokovasen gesetzt sind. An den Kanten wird die Lisenengliederung der Fassade wiederholt. Die rundbogigen Schallfenster sind mit Balusterbrüstungen und einer profilierten Rahmung versehen. Der Turm ist verputzt und mit Eckquadern akzentuiert. Auf der Stadtseite ist eine Kartusche aus rotem Mainsandstein angebracht, welche das Ziffernblatt der Turmuhr beinhaltet. Eine Welsche Haube mit geschlossener Laterne bildet den Abschluss. An der Ostseite des Chores befindet sich ein eingeschossiger Sakristeianbau.

Der Zugang zur Kirche liegt auf der Nordseite unterhalb des Turmes, ein zweiter Eingang an der östlichen Langhausfassade. Der stützenfreie Innenraum der Hallenkirche ist mit einem Tonnengewölbe mit Stichkappen abgeschlossen. Durch Pilaster in drei Joche gegliedert, wird der Kirchenraum von sechs großen Fenstern belichtet. Im Langhaus sind die Pilaster mit Rocaillekapitellen versehen und tragen ein verkröpftes Konsolgesims. Sie heben sich farblich durch eine rote Marmorierung von der weiß getünchten Wandfläche ab. Der einjochige Chor ist eingezogen und halbrund abgeschlossen. An der Nordseite, dem Chor gegenüber, befindet sich die Orgelempore. Ausstattung: Der von Dompropst Hugo Franz Carl zu Eltz gestiftete Hochaltar ist noch aus der Erbauungszeit der Kirche (1756) erhalten. Ein Meister ist nicht bekannt. Der monumentale, architektonische Aufbau mit Säulen und Pilastern mit geschwungenem Aufsatz und Heiligenfiguren birgt im Zentrum das Gnadenbild, die Figur der trauernden Muttergottes mit dem Leichnam Christi auf dem Schoß. Die Figurengruppe steht auf einem hohen Sockel in einem Glasschrein, welcher von Säulen gerahmt ist, die über der Pietà durch einen geschwungenen Bogen miteinander verbunden sind. In dem Bogen befindet sich das Wappen des Stifters. Die ganze Szene ist von Putten gerahmt. Daneben stehen lebensgroße Heiligenfiguren, links Hugo von Grenoble und rechts Johann von Nepomuk. Zwei weitere Figuren befinden sich jeweils auf einem Sockel über den Verbindungsbögen zwischen Altar und Chorpilaster: links Johannes d. T. und rechts der hl. Sebastian. Im geschwungenen Auszug des Altars ist eine in Form eines Dreipasses gestaltete Öffnung mit Rokokoumrahmung aus Rollwerk herausgearbeitet, in der die Heilige Dreifaltigkeit mit Weltkugel, Christus, Gottvater und dem Heiligen Geist dargestellt ist. Diese wird von dem mittleren Chorfenster hinterleuchtet. Daneben sitzen zwei Engelsfiguren, die Leidenswerkzeuge haltend. Der gesamte Altar ist aus Stuckmarmor gefertigt und reich mit vergoldetem Ornamentwerk verziert. Die Putten und Heiligenfiguren sind aus weißem Alabaster gearbeitet. Die beiden Seitenaltäre links und rechts des Chorbogens sind älter als der Hauptaltar. Sie wurden aus dem Vorgängerbau von 1699 übernommen und wohl beide in der gleichen Werkstatt um 1710 gefertigt. Ein Meister ist jedoch nicht überliefert.

Beide Altäre sind in gleicher Weise gestaltet. Über einer Predella steht das Altarretabel, welches von zwei korinthischen Säulen flankiert wird, die ein verkröpftes Gesims mit verkröpftem Segmentgiebel tragen. Der linke Altar wurde von dem Aschaffenburger Vizedom und kurmainzischen Oberhofmarschall Rudolf Franz Erwein von Schönborn und seiner Gemahlin Maria Eleonore Charlotte, geborene Gräfin von Hatzfeld gestiftet, deren Wappen im Giebelfeld des Altars von zwei Putten gehalten wird. Das Altarbild stellt den hl. Martin, Patron des Erzstiftes Mainz und Stadtpatron von Aschaffenburg dar. Auf dem Giebel steht die Figur des hl. Bonifatius. Rechts und links des Altarbildes stehen zwei fast lebensgroße Figuren: der hl. Franz von Assisi und der hl. Abt und Bischof Erwin, die Namenspatrone des Stifters. Der rechte Altar wurde dem Wappen im Giebelfeld zufolge von Maximilian Franz Graf von Seinsheim und seiner Gemahlin Anna Philippine Maria, geborene Gräfin von Schönborn gestiftet. Aud dem Altarbild ist die hl. Anna, Namenspatronin der Stifterin, mit ihrer Tochter und dem hl. Joachim im Hintergrund dargestellt. Die seitlichen Figuren zeigen den hl. Johannes vom Kreuz und den hl. Bischof und Märtyrer Maximilian, Namenspatron des Stifters. Auf dem Giebel steht die Figur der hl. Magdalena. Ebenfalls unbekannt ist der Meister der in der Zeit der Errichtung der heutigen Sandkirche um 1757 hergestellten Kanzel. An der Brüstung des Schalldeckels findet sich wieder das Wappen derer von Ostein, ein springender Hund, welche die aus Holz und Stuckmarmor gefertigte Kanzel stifteten.

Der Korpus ist geschweift und in drei Felder gegliedert; das Relief des mittleren stellt die vier Evangelisten mit ihren Symbolen dar. Links daneben Ecclesia, rechts ein Putto. Der mit einem Stuckvorhang mit Spiegelbordüre ausgekleidete Schalldeckel trägt zwei Putten, von denen der eine das hl. Evangelium über sich hält und der andere darauf weist. Links neben der Kanzel an der Wand steht ein großes Kruzifix. Zu Füßen des Gekreuzigten kniet die Büßerin Magdalena. Es stammt aus dem Vorgängerbau von 1699 und ist mit einem kunstvoll geschmiedeten Kerzenhalter versehen. Die Beichtstühle waren ebenfalls aus dem alten Kirchenbau übernommen, sind aber 1948 von der Firma Erler aus Krausenbach neu angefertigt worden. Das Kirchengestühl wurde für den Bau der jetzigen Sandkirche angefertigt und zeigt geschwungene, aber schlicht gestaltete Wangen. Es wurde wohl in der Aschaffenburger Schreinerwerkstatt des Anton Grimm angefertigt. Unter der Orgelempore steht ein möglicherweise zweitverwendetes Chorgestühl wohl aus der 1. Hälfte des 18. Jh. Die Kommunionbank aus der Zeit der Erbauung wurde 1830 durch eine neue im Stil der Neugotik ersetzt. Die Orgelempore wird von zwei schlanken Stützen getragen. Die doppelt geschweifte Brüstung ist mit feiner weißer Rocaille-Stuckierung auf grünem Grund verziert. In der Mitte ist das alte Wappen der Stadt Aschaffenburg mit einem großen gotischen „A“ und einem darüber gelegten Querbalken zu sehen, Hinweis auf die Stadt als Stifterin. Das Orgelgehäuse, ebenfalls aus der ehem. Sandkapelle, ist mit reichem, vergoldetem Akanthusschnitzwerk und zwei Engeln, die ursprünglich in den zueinander gereckten Händen ein Spruchband hielten, versehen. Von der weiteren Ausstattung ist vor allem der von dem Aschaffenburger Kunstmaler Adalbert Hock gemalte Kreuzweg bemerkenswert, der sich heute unter der Orgelempore an der Nordwand der Kirche befindet. Der Zyklus ist eine Kopie eines ursprünglich von Januarius Zick (Sohn des Johannes Zick) gemalten Kreuzweges für eine Augsburger Kirche, die Adalbert Hock auf Anregung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege in Anpassung an den Spätrokokostil der Kirche anfertigte. Neben der von Kunstmaler Thomas Gämmerler geschaffenen Krippe unter der Orgelempore befindet sich ein erhaltenes Epitaph. Es stammt noch aus der ehem. Sandkapelle und war das Epitaph des Stiftsvikars Johann Kaspar Pauli, der von 1662–1714 Altarist auch in der unter ihm erbauten Kapelle von 1699 war. Beachtenswert sind darüber hinaus die erhaltenen Türflügel des Eingangs von der Betgasse her mit kunstvoll gearbeitetem Schloss und Bändern von Schlossermeister Reinhard Montrial, der diese für die Kirche ohne Lohn anfertigte. Die Türfüllungen sind Rokokoschnitzereien des Aschaffenburger Bildhauers Franz Baumgärtner. Das aktuelle Geläut der Sandkirche umfasst drei Glocken: die „Christkönigsglocke“, die „Marienglocke“ und die „Josefsglocke“. Sie wurden 1952 von Albert Junker in Brilon/Westfalen neu gegossen.

Quelle:

Ina Gutzeit/Hauke Kenzler: Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Ensembles, Baudenkmäler, Bodendenkmäler (Denkmäler in Bayern. VI. Unterfranken, 71), München 2015, S. 12-16.

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