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Umenhofstraße

1959 benannt nach Karl Umenhof
* 12.05.1886 in Hammelburg † 30.12.1953 in Aschaffenburg

[Korrektur zu Lebensdaten, siehe Kommentar]

Pfarrer

Karl Umenhof wurde 1886 in Hammelburg geboren. 1923 gelangte er nach Schweinheim, wo er die kommenden 30 Jahre als Pfarrer tätig sein sollte. Er ließ eine Volksbibliothek errichten und unterstützte den Aufbau einer „Kinderschule“. Nach dem Zweiten Weltkrieg sorgte er sich um den Wiederaufbau der Kirche und den Neubau einer weiteren Kirche (St. Gertrud). Umenhof gründete in Schweinheim eine Kolpingfamilie. Weiterhin initiierte er die „Schweinheimer Passionsspiele“, die zwischen 1931 und 1957 aufgeführt wurden. Nach einem Unfall im Jahr 1952 trat Karl Umenhof in Ruhestand und starb 1953 in Aschaffenburg.

  • Pollnick, Carsten: Aschaffenburger Straßennamen, Stadtgeschichtliche Beiträge, Band 1, Aschaffenburg 1990.

Kommentare

  1. Der Geistliche Rat Pfarrer Karl Generos Umenhof wurde nicht erst 1886, sondern schon am 12. Mai 1888 in Hammelburg geboren und er starb nicht schon 1953 in Aschaffenburg, sondern erst am 30. Dezember 1954.

    So steht es jedenfalls auf seinem Grabstein im Schweinheimer Friedhof und teilweise auch im Schweinheimer Mitteilungsblättchen Nr. 44 vom 2. November 2023.

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