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Linkstraße

1959 benannt nach Karl Link
* 10.01.1876 in Motten † 20.01.1943 in Aschaffenburg

Schulleiter und Stadtrat

Karl Link wurde 1876 in Motten nahe Fulda geboren. Er arbeitete zunächst als Volksschullehrer in Würzburg und Oberweißenbrunn, bevor er 1897 als Schulverweser nach Aschaffenburg Damm gelangte, wo er schließlich über 40 Jahre an der Volksschule tätig war, davon 25 Jahre als deren Schulleiter. Zwischen 1912 und 1920 war Karl Link Gemeindebevollmächtigter, zwischen 1925 und 1933 Stadtrat für die Demokratische Partei. Link wirkte als Bezirksoberlehrer, musste 1938 seine Lehrtätigkeit aber beenden und verstarb 1943 in Aschaffenburg. Zeitweise trug die Schillerschule in Damm seinen Namen („Karl-Link-Schule“).

  • Kemper, Joachim (Hrsg.): Stadtoberhäupter Bürgermeister und Oberbürgermeister in Aschaffenburg, Aschaffenburg 2020.
  • Kempf, Martin: Der 1976 gegründete Arbeitskreis für Denkmalpflege, in: Pollnick, Carsten (Hrsg.): 1904 – 2004. 100 Jahre Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V., Aschaffenburg 2004.
  • Pollnick, Carsten: Aschaffenburger Straßennamen, Stadtgeschichtliche Beiträge, Band 1, Aschaffenburg 1990.

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