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Der Besuch von König Ludwig I. und seiner Familie 1843 in Aschaffenburg – Teil 1

Am Freitag, den 9. Juni 1843, war es endlich wieder soweit: Der Bayerische König Ludwig I. (1786-1868)[1] kam wieder für einen längeren Besuch nach Aschaffenburg. Drei Jahre mussten die Aschaffenburger darauf warten.

Um nach Aschaffenburg zu kommen, brach Ludwig schon zwei Tage zuvor – am 7. Juni – um 7 Uhr in Begleitung von zwei Flügeladjutanten, dem Leibarzt und einem Kabinettssekretär von der Landeshauptstadt München auf. Ein Ministerialrat – von Schilcher – und der geheime Sekretär Fahrenbacher fuhren auf anderen Routen. Das Nachtquartier nahmen die Herren in Weißenburg.

Von dort aus ging es gleich am Morgen des 8. Juni weiter, so dass sie Nürnberg um 10.30 Uhr erreichten. König Ludwig besichtigte dort den von ihm initiierten Ludwigskanal und den Hafen. Im dortigen Gasthaus „Wittelsbacher Hof“ fand der Pferdewechsel statt. Gegen 12 Uhr erfolgte die Weiterfahrt nach Bamberg, wo er um 16 Uhr ankam.

Am 9. Juni fuhr Ludwig schon sehr früh, kurz nach 5 Uhr, ab und besichtigte das Kloster Ebrach. Um 12.45 Uhr erreichte er Würzburg. Nach einigen Empfängen reiste er am Nachmittag von Würzburg ab und erreichte am frühen Abend Aschaffenburg.[2]

Obwohl sich König Ludwig alle Empfangsfeierlichkeiten verbeten hatte, ließen es sich die Aschaffenburg nicht nehmen, ihrem König einen feierlichen Empfang zu bereiten. Allerdings setzte gerade zur Ankunft Regen ein, so dass er vor dem mit Fahnen und Festons (= Schmuckmotiv von bogenförmig durchhängenden Gewinden aus Blumen, Blättern oder Früchten an Gebäuden) geschmückten Sandtor keine Huldigungen entgegennehmen konnte. Nur der „Liedertafel“ gelang es, eine Strophe der Triumphhymne: „Heil dir im Siegerkranze!“ unter Begleitung der Landwehrmusik, darzubieten.[3] In der Zeitung liest sich das folgendermaßen:

Der Einzug des Monarchen in die Stadt erfolgte unter dem Geschützesdonner, dem Geläute aller Glocken und dem anhaltenden Jubel des dichtgedrängten Volkes. Von den Fenstern der Häuser herab wehte in unzähliger Menge die Nationalfahne, und überall erscholl wiederholt der herzlichste Willkommenruf. In den Straßen waren die sämmtlichen Gewerbevereine mit ihren Fahnen und die Geistlichkeit und das Lehrpersonal mit der Schuljugend ebenfalls zu froher Begrüßung aufgestellt. Der stets wachsende Jubelruf begleitete den allgeliebten König bis zur königlichen Hofburg, woselbst eine Companie des königlichen Linienmilitärs mit der Regimentsmusik salutirte…[4]

Für König Ludwig I. war der Besuch in Aschaffenburg zwar kein Urlaub, aber er bot eine willkommene Abwechslung vom Alltag in München. Er kam gerne nach Aschaffenburg. Der Aufenthalt hier hatte viele Vorteile: Er konnte hier „näher beim Volk sein“, denn er war sehr leutselig und nahm gerne an Bällen, Empfängen und Festen teil und besuchte mit seiner Familie Orte in der Umgebung.

Ohne größeren Aufwand konnte er Städte in der nicht weit entfernten Pfalz – die von 1814 bis 1945 bayerisch war, heute ist sie ein Teil des Bundeslandes Rheinland-Pfalz – besuchen. Hier in Aschaffenburg konnte er ausländische Staatsgäste empfangen, die nach München einen viel weiteren Anfahrtsweg gehabt hätten – mit der Kutsche bedeutete dies gleich einige zusätzliche Reisetage.

Das gleiche Argument trifft auch auf Ludwigs dreißigjährige Tochter Mathilde und deren Ehemann Ludwig (1806-1877) zu. Dieser Ludwig war der Thronfolger im Großherzogtum Hessen-Darmstadt und bestieg 1848 als Ludwig III. den hessen-darmstädtischen Thron. Die beiden werden in der Zeitung meist nur mit ihrem offiziellen Titel „Erbgroßherzogin und Erbgroßherzog“ erwähnt. Auf diese Weise traf sich in Aschaffenburg ein großer Teil der königlichen Familie: König Ludwig, seine Ehefrau Therese und seine jüngeren Kinder. Auch einige der älteren Kinder kamen zu einem kurzen Aufenthalt nach Aschaffenburg.

Ein erster Höhepunkt im viermonatigen Besuch von König Ludwig war die Grundsteinlegung des Pompejanums am 10. Juni 1843. Die „Aschaffenburger Zeitung“ berichtet davon leider gar nichts. War der „Reporter“ an diesem Tag krank? Aus anderer Quelle geht hervor, dass es eine Feier mit einem Festzelt gab, wo König Ludwig I. um 11.30 Uhr eintraf und die Grundsteinlegung eigenhändig in Anwesenheit des Architekten Direktor Friedrich von Gärtner (1791-1847) und Professor Carl Ludwig Louis vornahm.[5]

Einige Tage später erschien in der „Aschaffenburger Zeitung“ ein Gedicht von Joseph Merkel mit dem Titel: Pompeij in Aschaffenburg:

Was tief verborgen in der Erde Schooß

Jahrhundere geruht in fernen Gauen,

Und dann an’s Licht trat überraschend groß,

Was Alle mit entzücktem Blicke schauen,

Was an der Menschen wandelbares Loos

Erinnernd uns erfüllt mit stillem Grauen:

Davon soll uns ein treues Bild erstehen,

Das wird die Welt hier neu gestalten sehen.

 

Und, wenn fortan Pompeij wird genannt,

Wird Asciburgums Namen mit erklingen;

Des Werkes Ruf wird selbst aus fernstem Land

Zahllose Pilger lockend zu uns bringen.

So schafft der Wink der königlichen Hand,

Der allwärts hohe Schöpfungen gelingen,

Das Prachtgebäude, das der Nachwelt kündet

Den Ruhm des Kunstgeweihten, der es gründet.[6]

Am Nachmittag des 10. Juni empfing König Ludwig die Aufwartungen des ortsansässigen Adels, alle Vertreter von königlichen Behörden, des Stadtmagistrats und der Gemeindebevollmächtigten. Gleich am Morgen des 11. Juni, um 5 Uhr, brach Ludwig I. zu einer mehrtätigen Reise in die Pfalz auf, er reiste über Seligenstadt und Großgerau in Richtung Pfalz und besuchte die Städte Ludwigshafen und Speyer. Am 12. Juni fuhr er nach Germersheim und weiter an den großherzoglichen Hof in Karlsruhe.

Seine Ehefrau Therese (1792-1854) war nicht mitgereist, weil sie in München noch den Besuch von ihrer Schwester erwartete. Thereses ältere Schwester Charlotte (1787-1847) war die Ehefrau des württembergischen Herzogs Paul von Württemberg und war auf dem Weg zur Kur nach Bad Gastein. [7]

Am Abend traf König Ludwig wieder in Speyer ein. Am 13. und 14. Juni 1843 besuchte er Neustadt [an der Weinstraße], Frankenstein, Kaiserslautern und Kirchheimbolanden. Am Abend des 14. Juni kehrte er wieder zurück, um rechtzeitig zur Fronleichnamsprozession am 15. Juni wieder in Aschaffenburg zu sein.[8]

König Ludwig feierte mit den Aschaffenburgern das Fronleichnamsfest, er wurde in der Kirche von Bischof Georg Anton von Stahl (1805-1870) begrüßt, anschließend startete der Prozessionszug.

Die Aschaffenburger hatten zu diesem Anlass ihre Häuser reich geschmückt: Grüne Maienfahnen, Heiligenbilder, kostbare Tücher, Teppiche und Festons, brennende Wachskerzen und Spiritusflammen, herrliche Blumenbouquets in verzierten Vasen und künstlich gearbeiteten Körben, Rauchpfannen hauchten köstlichen Wohlgeruch aus. Auch die nichtkatholischen Einwohner hatten ihre Häuser festlich geschmückt! Nach dreistündiger Abwesenheit kam der Zug wieder an die Stiftskirche zurück. Neben den Hochrufen aus dem Volk rief die „Aschaffenburger Zeitung dem König zu:

Lange lebe König Ludwig zum Heile des Staates und der Kirche! Noch lange verweile Er unter Seinen treuen Aschaffenburgern! Noch recht oft werde uns die Freude des heutigen Tages!

Am Vormittag des 17. Juni reiste der König zu einem Besuch an den Hof von Hessen-Darmstadt und kam abends gegen 22.30 Uhr wieder zurück.[9]

Am 19. Juni besuchte die Kaiserin von Brasilien, Teresa Maria Cristina von Neapel-Sizilien (1822-1889) Aschaffenburg. Sie war (erst ab dem 4. September 1843!) die Ehefrau des Kaisers von Brasilien, Pedro II. (Peter II.), der von 1825 – 1891 Kaiser von Brasilien war. Die Kaiserin kam aus Baden-Baden, nahm ihr Quartier unter dem Namen „Gräfin von Parmasenza“ im „Freihof“ und setzte am nächsten Morgen ihre Reise nach München fort. Es ist anzunehmen, dass sie sich mit König Ludwig getroffen hat, auch wenn es in der Zeitungsnotiz nicht belegt ist.[10] Am Abend des 20. Juni traf der Kronprinz von Bayern, Maximilian, in Aschaffenburg ein, fuhr aber schon am Nachmittag des nächsten Tages um 16 Uhr weiter nach München.[11]

Aufgrund des Brotmangels in vielen Spessartgemeinden hatte König Ludwig angeordnet, dass die Gemeinden des Landgerichtsbezirkes Rothenbuch 150 Scheffel Korn aus „Aerarialspeichern“ zum verbilligten Preis von 12 fl per Scheffel erhalten. Am 27. Juni besichtigte er in Begleitung des Obristen Graf von Quiot de Ponteil das Schlachtfeld der „Schlacht bei Dettingen“ 1743. [12]

Am Nachmittag des 7. Juli traf endlich die Königin Therese mit den jüngeren Kindern Hildegard, 18 Jahre, Alexandra, 16 Jahre, und Adalbert, 14 Jahre, in Aschaffenburg ein. Ihr Ehemann, König Ludwig, ihre Tochter Mathilde, 29 Jahre, und ihr Schwiegersohn Ludwig (die spätere Großherzogin und der Großherzog von Hessen, Ludwig III.) empfingen sie schon in Hessenthal. Am Sandtor in Aschaffenburg wurde die königliche Familie von Bürgermeister von Herrlein, dem Stadtmagistrat und den Gemeindebevollmächtigten und mehreren Chören empfangen, die das Lied „Heil Dir im Siegerkranze“ sangen. Pfarrer Anderlohr verlas eine Grußrede und einige Mädchen trugen Gedichte vor. Von verschiedenen Frauen bekam die Königin Geschenke. Um 17 Uhr nahm die königliche Familie am Festgottesdienst zum 1100jährigen Jubiläums des Bistums Würzburg in der Stiftskirche teil.[13] Am nächsten Morgen, dem 8. Juli, fand ein Hochamt („Lob- und Dankesfest“) zum Geburtstag der Königin in der Stiftskirche statt.[14]

Am 9. Juli besuchten Aschaffenburg:

  • Adolph, Herzog von Hessen-Nassau (1817-1905) und sein Bruder, Prinz Moritz von Nassau (1820-1850)
  • Erbprinz Stephan von Österreich (1817-1867)
  • Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach (1792-1862), königlich niederländischer Generalleutnant mit Sohn Eduard (1823-1902)

Sie waren alle zu einer königlichen Tafel im Schönbusch eingeladen. Erbherzog Stephan und Prinz Moritz von Nassau reisten am Abend schon wieder ab.[15]

Zur Nachfeier des Geburtstagsfestes der Königin veranstaltete die Casino-Gesellschaft am 14. Juli eine Feier im Garten der Casino-Gesellschaft. Alles war mit Laubengängen geschmückt und an den Endpunkten der Platanen-Allee strahlten unter beleuchteten Bögen die Namen des Landesvaters Ludwig und der Landesmutter Therese in Brillantfeuer. Abwechselnd spielte die Musik im Garten und im blumenreich geschmückten Gartensaal, wo bis in den späten Abend getanzt wurde.[16]

Am Sonntag, 16. Juli, veranstaltete die „Schützengesellschaft 1447“ ein Schützenfest mit einem prachtvollen Festzug. Die Spitze bildete die Landwehr-Kavallerie. Es folgten das Musikcorps des Infanterie-Regiments Zandt, Deputationen des Stadtmagistrats und der Gemeindebevollmächtigten zu Pferd und in Wagen, Sänger der „Liedertafel“, die das Walhalla-Lied sangen, rot und weiß gekleidete Hellebarde-Träger zu Fuß, der altertümliche Zug des Schützenritters mit seinen Knappen, der eigentliche Aufzug des Schützenvereins, Knaben in den Landesfarben mit Scheiben, eine Abteilung der Landwehr-Schützenkompanie mit Landwehrmusik, zwei Reihen Mädchen in blau und weißem Anzuge mit den Preisefähnchen. Nach der großen Schützenfahne der Schützenherr (Magistratsrat Dessauer), die beiden Schützenmeister: Kämmerer Freiherr von Fechenbach zu Laudenbach und Profesor Louis mit dem alten und dem neuen Schützenbuche, der Ausschuss es Vereins in Wagen. Den Schluss bildete die Landwehr-Schützenkompanie und die Landwehr-Kavallerie.

Der Festzug zog sich zum Schießplatz mit zahlreich dekorierten Zelten und dem Königszelt. Die Kavallerie-Eskadron des Landwehrbataillons geleitete die königliche Familie. Mit dabei war die Erbgroßherzogin von Hessen (Mathilde), die Prinzessinnen Hildegard, Alexandra und Prinz Adalbert.

Auf dem Schützenfest wurde dem König der Schützentrunk kredenzt. Er trug sich in das Schützenbuch ein und durfte das Fest mit ersten Schuss (Herabschießen einer Krone) offiziell eröffnen. Nach einer Stunde fuhr die königliche Familie wieder zurück ins Schloss.[17] Am 18. Juli besuchte er mit seiner Tochter Mathilde nochmals den Schießplatz. Nach der Preisverleihung gab es noch ein Feuerwerk und die Häuser in den Straßen auf der Heimfahrt mit der Kutsche waren hell beleuchtet.[18]

Insgesamt weilte König Ludwig I. mit seiner Familie vier Monate in Aschaffenburg. Keine andere bayerische Stadt außer München kann sich rühmen, so viel Aufmerksamkeit des Königs erhalten zu haben wie Aschaffenburg.

 

Teil 2 folgt

 

Bildquellen:

Bild 1             König Ludwig I. 1826, Gemälde von Karl Joseph Stieler

Von photo taken by User:Cybershot800i – Current upload: Own work, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=608407

Bild 2            Königin Therese 1826, Gemälde von Karl Joseph Stieler

http://bp0.blogger.com/_pzICWg_Xk24/Rzh1dU3VHRI/AAAAAAAAAK0/QN1EdbrQvTw/s1600-h/Theresebayern.jpg, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4596686

Bild 3             Mathilde von Hessen-Darmstadt um 1830

Gemälde von Karl Joseph Stieler

http://www.kunstkopie.de/a/stieler-joseph-karl/mathildevonhessen.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11402740

Bild 4             Ludwig, später Großherzog Ludwig III: von Hessen-Darmstadt

                        Lithographie von Josef Kriehuber 1845

Eigenes Foto einer Originallithographie der Albertina (Wien), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32435553

Bild 5             Bischof Georg Anton von Stahl, Foto vor 1870

Von Roman Photograph – Album of Council Fathers, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8941037

Bild 6             Teresa Maria Cristina, ab 4.9.1843 Kaiserin v. Brasilien, etwa 1843

                        Gemälde von José Correia de Lima

 Revista de História da Biblioteca Nacional. Issue 17, Year 2, February 2007., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=726123

Bild 7             Hildegard von Bayern 1856

                        Gemälde von Adolf Dauthage

 Eigenes Foto einer OriginallithographieFoto: Peter Geymayer, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6429290

Bild 8             Alexandra von Bayern 1838, Gemälde von Karl Joseph Stieler

https://blog.museumsperlen.de/schoenheitengalerie/von Thyra (Diskussion · Beiträge) ursprünglich auf de.wikipedia hochgeladen (20. Dezember 2007, 19:16). Der Dateiname war Stieler – Alexandra, Prinzessin von Bayern (Schönheitengalerie).jpg., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3502536

Bild 9          Adalbert von Bayern, Stahlstich von Carl Mayer

 Stahlstich von Carl Mayer, Bayerische Staatsbibliothek Bild-Nr. port-004506, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8349849

Bild 10          Herzog Adolph von Nassau, 1835

Lithographie von Josef Kriehuber

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Adolph_Nassau_Kreihuber.jpg#/media/Datei:Adolph_Nassau_Kreihuber.jpg

Bild 11          Stephan Erzherzog von Österreich, 1843

Lithographie von Josef Kriehuber

Von Josef Kriehuber – Eigenes Foto einer Originallithographie aus eigenem Besitzvon Peter Geymayer (Diskussion · Beiträge) ursprünglich auf de.wikipedia hochgeladen (27. November 2005, 16:29). Der Dateiname war Stefan Franz Viktor von Oesterreich.jpg., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3750529

Bild 12          Herzog Karl Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach

Gemälde von Jacob Spoel

Von Jacob Spoel – Rijksmuseum, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=97626306

Bild 13          Eduard von Sachsen-Weimar-Eisenach während des Krimkrieges

                        1855, Fotografie

Von Roger Fenton – The Art Institute of Chicago, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8912590

[1] Die biografischen Daten von allen erwähnten Personen kann man auf Wikipedia finden.

[2] AZ 1843, Nr. 138, 10. Juni, S. 1-2.

[3] AZ 1843, Nr. 138, 10. Juni, S. 1.

[4] AZ 1843, Nr. 138, 10. Juni, S. 1.

[5] Werner Krämer, Die Grundsteinlegung zum Pompejanum in Aschaffenburg, in: Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv 4 (1993-1995), S. 100-105.

[6] AZ 1843, Nr. 148, 22. Juni, S. 1.

[7] AZ 1843, Nr. 139, 12. Juni, S. 1 und AZ 1843, Nr. 140, 13. Juni, S. 3.

[8] AZ 1843, Nr. 139, 12. Juni, S. 1. Zum Besuch des Königspaares in der Pfalz siehe: AZ 1843, Nr. 143, 16. Juni, S. 1-2.

[9] AZ 1843, Nr. 144, 17. Juni, S. 1 und AZ 1843, Nr. 145, 19. Juni, S. 1.

[10] AZ 1843, Nr. 146, 20. Juni, S. 1.

[11] AZ 1843, Nr. 147, 21. Juni, S. 1, AZ 1843, Nr. 148, 22. Juni, S. 1. Zu seiner Ankunft in Würzburg siehe: AZ 1843, Nr. 149, 23. Juni, S. 1.

[12] AZ 1843, Nr. 154, 29. Juni, S. 1.

[13] AZ 1843, Nr. 162, 8. Juli, S. 1.

[14] AZ 1843, Nr. 163, 10. Juli, S. 1.

[15] AZ 1843, Nr. 163, 10. Juli, S. 1.

[16] AZ 1843, Nr. 167, 14. Juli, S. 1.

[17] AZ 1843, Nr. 169, 17. Juli, S. 1 u. 2.

[18] AZ 1843, Nr. 171, 19. Juli, S. 1.

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