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Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit

Auszubildende Firma AKZO Nobel, Obernburg, 1997
Edelstahl und Beton

Gestiftet wurde das Mahnmal gegen Intoleranz, Vorurteile und Hetze vom Jugendausschuss der
Industriegewerkschaft Chemie-Papier-Keramik, Verwaltungsstelle Aschaffenburg. Die Auszubildenden der Firmen AKZO Nobel (Skulptur) und SCA Packaging, Aschaffenburg (Aufstellung) arbeiteten
etwa 2 Jahre an dem Objekt. Es zeigt zwei stilisierte, aus Stahlplatten herausgeschnittene Hände
(eine braune und eine weiße Hand) auf einer Rundstütze. Sie halten eine durchbrochene Weltkugel aus gebogenen und verschweißten Rundstäben. Die Stahlplastik symbolisiert eine geeinte Welt, das Miteinander von Kulturen und fordert zu einem friedlichen Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten auf.

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