Bruno Supernok, 1953
Wandmalerei, teilweise Putzkissen
An seinem Wohnhaus gestaltete der Heimatvertriebene Bruno Supernok, Lehrer an der
Steinmetzschule, ein Wandbild mit einem Jäger, der sein Jagdgewehr im Anschlag hält.
Im Vordergrund wendet ihm sich ein Reh zu. Im Hintergrund ist inmitten eines stilisierten
Waldstücks mit Geäst, Laub und Baumstämmen ein Hochsitz zu erkennen.
Das Motiv nimmt als Hauszeichen Bezug auf den Familiennamen „Jäger“ der seinerzeitigen
Eigentümer.
Das Bild wurde vor einigen Jahren in Anlehnung an den Originalzustand farblich überarbeitet.