{"id":9353,"date":"2023-12-11T14:59:51","date_gmt":"2023-12-11T13:59:51","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=9353"},"modified":"2024-03-07T11:03:55","modified_gmt":"2024-03-07T10:03:55","slug":"der-besuch-von-koenig-ludwig-i-und-seiner-familie-1843-in-aschaffenburg-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/der-besuch-von-koenig-ludwig-i-und-seiner-familie-1843-in-aschaffenburg-teil-1\/","title":{"rendered":"Der Besuch von K\u00f6nig Ludwig I. und seiner Familie 1843 in Aschaffenburg \u2013 Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Am Freitag, den 9. Juni 1843, war es endlich wieder soweit: Der Bayerische K\u00f6nig Ludwig I. (1786-1868)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> kam wieder f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Besuch nach Aschaffenburg. Drei Jahre mussten die Aschaffenburger darauf warten.<\/p>\n<p>Um nach Aschaffenburg zu kommen, brach Ludwig schon zwei Tage zuvor \u2013 am 7. Juni \u2013 um 7 Uhr in Begleitung von zwei Fl\u00fcgeladjutanten, dem Leibarzt und einem Kabinettssekret\u00e4r von der Landeshauptstadt M\u00fcnchen auf. Ein Ministerialrat \u2013 von Schilcher \u2013 und der geheime Sekret\u00e4r Fahrenbacher fuhren auf anderen Routen. Das Nachtquartier nahmen die Herren in Wei\u00dfenburg.<\/p>\n<p>Von dort aus ging es gleich am Morgen des 8. Juni weiter, so dass sie N\u00fcrnberg um 10.30 Uhr erreichten. K\u00f6nig Ludwig besichtigte dort den von ihm initiierten Ludwigskanal und den Hafen. Im dortigen Gasthaus \u201eWittelsbacher Hof\u201c fand der Pferdewechsel statt. Gegen 12 Uhr erfolgte die Weiterfahrt nach Bamberg, wo er um 16 Uhr ankam.<\/p>\n<p>Am 9. Juni fuhr Ludwig schon sehr fr\u00fch, kurz nach 5 Uhr, ab und besichtigte das Kloster Ebrach. Um 12.45 Uhr erreichte er W\u00fcrzburg. Nach einigen Empf\u00e4ngen reiste er am Nachmittag von W\u00fcrzburg ab und erreichte am fr\u00fchen Abend Aschaffenburg.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Obwohl sich K\u00f6nig Ludwig alle Empfangsfeierlichkeiten verbeten hatte, lie\u00dfen es sich die Aschaffenburg nicht nehmen, ihrem K\u00f6nig einen feierlichen Empfang zu bereiten. Allerdings setzte gerade zur Ankunft Regen ein, so dass er vor dem mit Fahnen und Festons (= Schmuckmotiv von bogenf\u00f6rmig durchh\u00e4ngenden Gewinden aus Blumen, Bl\u00e4ttern oder Fr\u00fcchten an Geb\u00e4uden) geschm\u00fcckten Sandtor keine Huldigungen entgegennehmen konnte. Nur der \u201eLiedertafel\u201c gelang es, eine Strophe der Triumphhymne: \u201eHeil dir im Siegerkranze!\u201c unter Begleitung der Landwehrmusik, darzubieten.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> In der Zeitung liest sich das folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p><em>Der Einzug des Monarchen in die Stadt erfolgte unter dem Gesch\u00fctzesdonner, dem Gel\u00e4ute aller Glocken und dem anhaltenden Jubel des dichtgedr\u00e4ngten Volkes. Von den Fenstern der H\u00e4user herab wehte in unz\u00e4hliger Menge die Nationalfahne, und \u00fcberall erscholl wiederholt der herzlichste Willkommenruf. In den Stra\u00dfen waren die s\u00e4mmtlichen Gewerbevereine mit ihren Fahnen und die Geistlichkeit und das Lehrpersonal mit der Schuljugend ebenfalls zu froher Begr\u00fc\u00dfung aufgestellt. Der stets wachsende Jubelruf begleitete den allgeliebten K\u00f6nig bis zur k\u00f6niglichen Hofburg, woselbst eine Companie des k\u00f6niglichen Linienmilit\u00e4rs mit der Regimentsmusik salutirte\u2026<\/em><a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr K\u00f6nig Ludwig I. war der Besuch in Aschaffenburg zwar kein Urlaub, aber er bot eine willkommene Abwechslung vom Alltag in M\u00fcnchen. Er kam gerne nach Aschaffenburg. Der Aufenthalt hier hatte viele Vorteile: Er konnte hier \u201en\u00e4her beim Volk sein\u201c, denn er war sehr leutselig und nahm gerne an B\u00e4llen, Empf\u00e4ngen und Festen teil und besuchte mit seiner Familie Orte in der Umgebung.<\/p>\n<p>Ohne gr\u00f6\u00dferen Aufwand konnte er St\u00e4dte in der nicht weit entfernten Pfalz \u2013 die von 1814 bis 1945 bayerisch war, heute ist sie ein Teil des Bundeslandes Rheinland-Pfalz \u2013 besuchen. Hier in Aschaffenburg konnte er ausl\u00e4ndische Staatsg\u00e4ste empfangen, die nach M\u00fcnchen einen viel weiteren Anfahrtsweg gehabt h\u00e4tten \u2013 mit der Kutsche bedeutete dies gleich einige zus\u00e4tzliche Reisetage.<\/p>\n<p>Das gleiche Argument trifft auch auf Ludwigs drei\u00dfigj\u00e4hrige Tochter Mathilde und deren Ehemann Ludwig (1806-1877) zu. Dieser Ludwig war der Thronfolger im Gro\u00dfherzogtum Hessen-Darmstadt und bestieg 1848 als Ludwig III. den hessen-darmst\u00e4dtischen Thron. Die beiden werden in der Zeitung meist nur mit ihrem offiziellen Titel \u201eErbgro\u00dfherzogin und Erbgro\u00dfherzog\u201c erw\u00e4hnt. Auf diese Weise traf sich in Aschaffenburg ein gro\u00dfer Teil der k\u00f6niglichen Familie: K\u00f6nig Ludwig, seine Ehefrau Therese und seine j\u00fcngeren Kinder. Auch einige der \u00e4lteren Kinder kamen zu einem kurzen Aufenthalt nach Aschaffenburg.<\/p>\n<p>Ein erster H\u00f6hepunkt im viermonatigen Besuch von K\u00f6nig Ludwig war die Grundsteinlegung des Pompejanums am 10. Juni 1843. Die \u201eAschaffenburger Zeitung\u201c berichtet davon leider gar nichts. War der \u201eReporter\u201c an diesem Tag krank? Aus anderer Quelle geht hervor, dass es eine Feier mit einem Festzelt gab, wo K\u00f6nig Ludwig I. um 11.30 Uhr eintraf und die Grundsteinlegung eigenh\u00e4ndig in Anwesenheit des Architekten Direktor Friedrich von G\u00e4rtner (1791-1847) und Professor Carl Ludwig Louis vornahm.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Einige Tage sp\u00e4ter erschien in der \u201eAschaffenburger Zeitung\u201c ein Gedicht von Joseph Merkel mit dem Titel: <strong>Pompeij in Aschaffenburg:<\/strong><\/p>\n<p>Was tief verborgen in der Erde Schoo\u00df<\/p>\n<p>Jahrhundere geruht in fernen Gauen,<\/p>\n<p>Und dann an\u2019s Licht trat \u00fcberraschend gro\u00df,<\/p>\n<p>Was Alle mit entz\u00fccktem Blicke schauen,<\/p>\n<p>Was an der Menschen wandelbares Loos<\/p>\n<p>Erinnernd uns erf\u00fcllt mit stillem Grauen:<\/p>\n<p>Davon soll uns ein treues Bild erstehen,<\/p>\n<p>Das wird die Welt hier neu gestalten sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und, wenn fortan Pompeij wird genannt,<\/p>\n<p>Wird Asciburgums Namen mit erklingen;<\/p>\n<p>Des Werkes Ruf wird selbst aus fernstem Land<\/p>\n<p>Zahllose Pilger lockend zu uns bringen.<\/p>\n<p>So schafft der Wink der k\u00f6niglichen Hand,<\/p>\n<p>Der allw\u00e4rts hohe Sch\u00f6pfungen gelingen,<\/p>\n<p>Das Prachtgeb\u00e4ude, das der Nachwelt k\u00fcndet<\/p>\n<p>Den Ruhm des Kunstgeweihten, der es gr\u00fcndet.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Am Nachmittag des 10. Juni empfing K\u00f6nig Ludwig die Aufwartungen des ortsans\u00e4ssigen Adels, alle Vertreter von k\u00f6niglichen Beh\u00f6rden, des Stadtmagistrats und der Gemeindebevollm\u00e4chtigten. Gleich am Morgen des 11. Juni, um 5 Uhr, brach Ludwig I. zu einer mehrt\u00e4tigen Reise in die Pfalz auf, er reiste \u00fcber Seligenstadt und Gro\u00dfgerau in Richtung Pfalz und besuchte die St\u00e4dte Ludwigshafen und Speyer. Am 12. Juni fuhr er nach Germersheim und weiter an den gro\u00dfherzoglichen Hof in Karlsruhe.<\/p>\n<p>Seine Ehefrau Therese (1792-1854) war nicht mitgereist, weil sie in M\u00fcnchen noch den Besuch von ihrer Schwester erwartete. Thereses \u00e4ltere Schwester Charlotte (1787-1847) war die Ehefrau des w\u00fcrttembergischen Herzogs Paul von W\u00fcrttemberg und war auf dem Weg zur Kur nach Bad Gastein. <a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a><\/p>\n<p>Am Abend traf K\u00f6nig Ludwig wieder in Speyer ein. Am 13. und 14. Juni 1843 besuchte er Neustadt [an der Weinstra\u00dfe], Frankenstein, Kaiserslautern und Kirchheimbolanden. Am Abend des 14. Juni kehrte er wieder zur\u00fcck, um rechtzeitig zur Fronleichnamsprozession am 15. Juni wieder in Aschaffenburg zu sein.<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>K\u00f6nig Ludwig feierte mit den Aschaffenburgern das Fronleichnamsfest, er wurde in der Kirche von Bischof Georg Anton von Stahl (1805-1870) begr\u00fc\u00dft, anschlie\u00dfend startete der Prozessionszug.<\/p>\n<p>Die Aschaffenburger hatten zu diesem Anlass ihre H\u00e4user reich geschm\u00fcckt: Gr\u00fcne Maienfahnen, Heiligenbilder, kostbare T\u00fccher, Teppiche und Festons, brennende Wachskerzen und Spiritusflammen, herrliche Blumenbouquets in verzierten Vasen und k\u00fcnstlich gearbeiteten K\u00f6rben, Rauchpfannen hauchten k\u00f6stlichen Wohlgeruch aus. Auch die nichtkatholischen Einwohner hatten ihre H\u00e4user festlich geschm\u00fcckt! Nach dreist\u00fcndiger Abwesenheit kam der Zug wieder an die Stiftskirche zur\u00fcck. Neben den Hochrufen aus dem Volk rief die \u201eAschaffenburger Zeitung dem K\u00f6nig zu:<\/p>\n<p><em>Lange lebe K\u00f6nig Ludwig zum Heile des Staates und der Kirche! Noch lange verweile Er unter Seinen treuen Aschaffenburgern! Noch recht oft werde uns die Freude des heutigen Tages!<\/em><\/p>\n<p>Am Vormittag des 17. Juni reiste der K\u00f6nig zu einem Besuch an den Hof von Hessen-Darmstadt und kam abends gegen 22.30 Uhr wieder zur\u00fcck.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>Am 19. Juni besuchte die Kaiserin von Brasilien, Teresa Maria Cristina von Neapel-Sizillien (1822-1889) Aschaffenburg. Sie war (erst ab dem 4. September 1843!) die Ehefrau des Kaisers von Brasilien, Pedro II. (Peter II.), der von 1825 \u2013 1891 Kaiser von Brasilian war. Die Kaiserin kam aus Baden-Baden, nahm ihr Quartier unter dem Namen \u201eGr\u00e4fin von Parmasenza\u201c im \u201eFreihof\u201c und setzte am n\u00e4chsten Morgen ihre Reise nach M\u00fcnchen fort. Es ist anzunehmen, dass sie sich mit K\u00f6nig Ludwig getroffen hat, auch wenn es in der Zeitungsnotiz nicht belegt ist.<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> Am Abend des 20. Juni traf der Kronprinz von Bayern, Maximilian, in Aschaffenburg ein, fuhr aber schon am Nachmittag des n\u00e4chsten Tages um 16 Uhr weiter nach M\u00fcnchen.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/p>\n<p>Aufgrund des Brotmangels in vielen Spessartgemeinden hatte K\u00f6nig Ludwig angeordnet, dass die Gemeinden des Landgerichtsbezirkes Rothenbuch 150 Scheffel Korn aus \u201eAerarialspeichern\u201c zum verbilligten Preis von 12 fl per Scheffel erhalten. Am 27. Juni besichtigte er in Begleitung des Obristen Graf von Quiot de Ponteil das Schlachtfeld der \u201eSchlacht bei Dettingen\u201c 1743. <a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a><\/p>\n<p>Am Nachmittag des 7. Juli traf endlich die K\u00f6nigin Therese mit den j\u00fcngeren Kindern Hildegard, 18 Jahre, Alexandra, 16 Jahre, und Adalbert, 14 Jahre, in Aschaffenburg ein. Ihr Ehemann, K\u00f6nig Ludwig, ihre Tochter Mathilde, 29 Jahre, und ihr Schwiegersohn Ludwig (die sp\u00e4tere Gro\u00dfherzogin und der Gro\u00dfherzog von Hessen, Ludwig III.) empfingen sie schon in Hessenthal. Am Sandtor in Aschaffenburg wurde die k\u00f6nigliche Familie von B\u00fcrgermeister von Herrlein, dem Stadtmagistrat und den Gemeindebevollm\u00e4chtigten und mehreren Ch\u00f6ren empfangen, die das Lied \u201eHeil Dir im Siegerkranze\u201c sangen. Pfarrer Anderlohr verlas eine Gru\u00dfrede und einige M\u00e4dchen trugen Gedichte vor. Von verschiedenen Frauen bekam die K\u00f6nigin Geschenke. Um 17 Uhr nahm die k\u00f6nigliche Familie am Festgottesdienst zum 1100j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des Bistums W\u00fcrzburg in der Stiftskirche teil.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> Am n\u00e4chsten Morgen, dem 8. Juli, fand ein Hochamt (\u201eLob- und Dankesfest\u201c) zum Geburtstag der K\u00f6nigin in der Stiftskirche statt.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p>Am 9. Juli besuchten Aschaffenburg:<\/p>\n<ul>\n<li>Adolph, Herzog von Hessen-Nassau (1817-1905) und sein Bruder, Prinz Moritz von Nassau (1820-1850)<\/li>\n<li>Erbprinz Stephan von \u00d6sterreich (1817-1867)<\/li>\n<li>Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach (1792-1862), k\u00f6niglich niederl\u00e4ndischer Generalleutnant mit Sohn Eduard (1823-1902)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sie waren alle zu einer k\u00f6niglichen Tafel im Sch\u00f6nbusch eingeladen. Erbherzog Stephan und Prinz Moritz von Nassau reisten am Abend schon wieder ab.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a><\/p>\n<p>Zur Nachfeier des Geburtstagsfestes der K\u00f6nigin veranstaltete die Casino-Gesellschaft am 14. Juli eine Feier im Garten der Casino-Gesellschaft. Alles war mit Laubeng\u00e4ngen geschm\u00fcckt und an den Endpunkten der Platanen-Allee strahlten unter beleuchteten B\u00f6gen die Namen des Landesvaters Ludwig und der Landesmutter Therese in Brillantfeuer. Abwechselnd spielte die Musik im Garten und im blumenreich geschm\u00fcckten Gartensaal, wo bis in den sp\u00e4ten Abend getanzt wurde.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a><\/p>\n<p>Am Sonntag, 16. Juli, veranstaltete die \u201eSch\u00fctzengesellschaft 1447\u201c ein Sch\u00fctzenfest mit einem prachtvollen Festzug. Die Spitze bildete die Landwehr-Kavallerie. Es folgten das Musikcorps des Infanterie-Regiments Zandt, Deputationen des Stadtmagistrats und der Gemeindebevollm\u00e4chtigten zu Pferd und in Wagen, S\u00e4nger der \u201eLiedertafel\u201c, die das Walhalla-Lied sangen, rot und wei\u00df gekleidete Hellebarde-Tr\u00e4ger zu Fu\u00df, der altert\u00fcmliche Zug des Sch\u00fctzenritters mit seinen Knappen, der eigentliche Aufzug des Sch\u00fctzenvereins, Knaben in den Landesfarben mit Scheiben, eine Abteilung der Landwehr-Sch\u00fctzenkompanie mit Landwehrmusik, zwei Reihen M\u00e4dchen in blau und wei\u00dfem Anzuge mit den Preisef\u00e4hnchen. Nach der gro\u00dfen Sch\u00fctzenfahne der Sch\u00fctzenherr (Magistratsrat Dessauer), die beiden Sch\u00fctzenmeister: K\u00e4mmerer Freiherr von Fechenbach zu Laudenbach und Profesor Louis mit dem alten und dem neuen Sch\u00fctzenbuche, der Ausschuss es Vereins in Wagen. Den Schluss bildete die Landwehr-Sch\u00fctzenkompanie und die Landwehr-Kavallerie.<\/p>\n<p>Der Festzug zog sich zum Schie\u00dfplatz mit zahlreich dekorierten Zelten und dem K\u00f6nigszelt. Die Kavallerie-Eskadron des Landwehrbataillons geleitete die k\u00f6nigliche Familie. Mit dabei war die Erbgro\u00dfherzogin von Hessen (Mathilde), die Prinzessinnen Hildegard, Alexandra und Prinz Adalbert.<\/p>\n<p>Auf dem Sch\u00fctzenfest wurde dem K\u00f6nig der Sch\u00fctzentrunk kredenzt. Er trug sich in das Sch\u00fctzenbuch ein und durfte das Fest mit ersten Schuss (Herabschie\u00dfen einer Krone) offiziell er\u00f6ffnen. Nach einer Stunde fuhr die k\u00f6nigliche Familie wieder zur\u00fcck ins Schloss.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> Am 18. Juli besuchte er mit seiner Tochter Mathilde nochmals den Schie\u00dfplatz. Nach der Preisverleihung gab es noch ein Feuerwerk und die H\u00e4user in den Stra\u00dfen auf der Heimfahrt mit der Kutsche waren hell beleuchtet.<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a><\/p>\n<p>Insgesamt weilte K\u00f6nig Ludwig I. mit seiner Familie vier Monate in Aschaffenburg. Keine andere bayerische Stadt au\u00dfer M\u00fcnchen kann sich r\u00fchmen, so viel Aufmerksamkeit des K\u00f6nigs erhalten zu haben wie Aschaffenburg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Teil 2 folgt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bildquellen:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bild 1 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 K\u00f6nig Ludwig I. 1826, Gem\u00e4lde von Karl Joseph Stieler<\/strong><\/p>\n<p>Von photo taken by User:Cybershot800i &#8211; Current upload: Own work, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=608407\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=608407<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 2 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 K\u00f6nigin Therese 1826, Gem\u00e4lde von Karl Joseph Stieler<\/strong><\/p>\n<p>http:\/\/bp0.blogger.com\/_pzICWg_Xk24\/Rzh1dU3VHRI\/AAAAAAAAAK0\/QN1EdbrQvTw\/s1600-h\/Theresebayern.jpg, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=4596686\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=4596686<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 3 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mathilde von Hessen-Darmstadt um 1830<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gem\u00e4lde von Karl Joseph Stieler<\/strong><\/p>\n<p>http:\/\/www.kunstkopie.de\/a\/stieler-joseph-karl\/mathildevonhessen.html, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=11402740\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=11402740<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 4 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ludwig, sp\u00e4ter Gro\u00dfherzog Ludwig III: von Hessen-Darmstadt<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Lithographie von Josef Kriehuber 1845<\/strong><\/p>\n<p>Eigenes Foto einer Originallithographie der Albertina (Wien), Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=32435553\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=32435553<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 5 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bischof Georg Anton von Stahl, Foto vor 1870<\/strong><\/p>\n<p>Von Roman Photograph &#8211; Album of Council Fathers, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=8941037\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=8941037<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 6 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Teresa Maria Cristina, ab 4.9.1843 Kaiserin v. Brasilien, etwa 1843<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gem\u00e4lde von Jos\u00e9 Correia de Lima<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Revista de Hist\u00f3ria da Biblioteca Nacional. Issue 17, Year 2, February 2007., Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=726123\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=726123<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 7 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hildegard von Bayern 1856<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gem\u00e4lde von Adolf Dauthage<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Eigenes Foto einer OriginallithographieFoto: Peter Geymayer, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=6429290\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=6429290<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 8 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Alexandra von Bayern 1838, Gem\u00e4lde von Karl Joseph Stieler<\/strong><\/p>\n<p>https:\/\/blog.museumsperlen.de\/schoenheitengalerie\/von Thyra (Diskussion \u00b7 Beitr\u00e4ge) urspr\u00fcnglich auf de.wikipedia hochgeladen (20. Dezember 2007, 19:16). Der Dateiname war Stieler &#8211; Alexandra, Prinzessin von Bayern (Sch\u00f6nheitengalerie).jpg., Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=3502536\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=3502536<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 9 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Adalbert von Bayern, Stahlstich von Carl Mayer<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Stahlstich von Carl Mayer, Bayerische Staatsbibliothek Bild-Nr. port-004506, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=8349849\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=8349849<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 10<\/strong> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Herzog Adolph von Nassau, 1835<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lithographie von Josef Kriehuber<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Adolph_Nassau_Kreihuber.jpg#\/media\/Datei:Adolph_Nassau_Kreihuber.jpg\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Adolph_Nassau_Kreihuber.jpg#\/media\/Datei:Adolph_Nassau_Kreihuber.jpg<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 11 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Stephan Erzherzog von \u00d6sterreich, 1843<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lithographie von Josef Kriehuber<\/strong><\/p>\n<p>Von Josef Kriehuber &#8211; Eigenes Foto einer Originallithographie aus eigenem Besitzvon Peter Geymayer (Diskussion \u00b7 Beitr\u00e4ge) urspr\u00fcnglich auf de.wikipedia hochgeladen (27. November 2005, 16:29). Der Dateiname war Stefan Franz Viktor von Oesterreich.jpg., Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=3750529\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=3750529<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 12 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Herzog Karl Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4lde von Jacob Spoel<\/p>\n<p>Von Jacob Spoel &#8211; Rijksmuseum, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=97626306\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=97626306<\/a><\/p>\n<p><strong>Bild 13 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Eduard von Sachsen-Weimar-Eisenach w\u00e4hrend des Krimkrieges <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1855, <\/strong>Fotografie<\/p>\n<p>Von Roger Fenton &#8211; The Art Institute of Chicago, Gemeinfrei, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=8912590\">https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=8912590<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Die biografischen Daten von allen erw\u00e4hnten Personen kann man auf Wikipedia finden.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> AZ 1843, Nr. 138, 10. Juni, S. 1-2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> AZ 1843, Nr. 138, 10. Juni, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> AZ 1843, Nr. 138, 10. Juni, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <em>Werner Kr\u00e4mer<\/em>, Die Grundsteinlegung zum Pompejanum in Aschaffenburg, in: Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv 4 (1993-1995), S. 100-105.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> AZ 1843, Nr. 148, 22. Juni, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> AZ 1843, Nr. 139, 12. Juni, S. 1 und AZ 1843, Nr. 140, 13. Juni, S. 3.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> AZ 1843, Nr. 139, 12. Juni, S. 1. Zum Besuch des K\u00f6nigspaares in der Pfalz siehe: AZ 1843, Nr. 143, 16. Juni, S. 1-2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> AZ 1843, Nr. 144, 17. Juni, S. 1 und AZ 1843, Nr. 145, 19. Juni, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> AZ 1843, Nr. 146, 20. Juni, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> AZ 1843, Nr. 147, 21. Juni, S. 1, AZ 1843, Nr. 148, 22. Juni, S. 1. Zu seiner Ankunft in W\u00fcrzburg siehe: AZ 1843, Nr. 149, 23. Juni, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> AZ 1843, Nr. 154, 29. Juni, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> AZ 1843, Nr. 162, 8. Juli, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> AZ 1843, Nr. 163, 10. Juli, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> AZ 1843, Nr. 163, 10. Juli, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> AZ 1843, Nr. 167, 14. Juli, S. 1.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> AZ 1843, Nr. 169, 17. Juli, S. 1 u. 2.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> AZ 1843, Nr. 171, 19. Juli, S. 1.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitag, den 9. Juni 1843, war es endlich wieder soweit: Der Bayerische K\u00f6nig Ludwig I. (1786-1868)[1] kam wieder f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Besuch nach Aschaffenburg. 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