{"id":7580,"date":"2023-06-07T11:43:50","date_gmt":"2023-06-07T09:43:50","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=7580"},"modified":"2025-09-15T09:07:38","modified_gmt":"2025-09-15T07:07:38","slug":"dossier-ernst-streun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ernst-streun\/","title":{"rendered":"Dossier Ernst Streun"},"content":{"rendered":"<p>Ernst-Streun-Platz (Nilkheim), benannt 2015 nach<\/p>\n<p><strong>Ernst Streun (1899 \u2013 1964)<\/strong><\/p>\n<p>Lebensmittelh\u00e4ndler, \u201eB\u00fcrgermeister von Nilkheim\u201c, Stadtrat (1956 \u2013 1960)<\/p>\n<ul>\n<li>* 3. April 1899 in Aschaffenburg<\/li>\n<li>Besuch der Volksschule in Aschaffenburg<\/li>\n<li>Kaufmannslehre in Aschaffenburg<\/li>\n<li>1917\/18 Soldat im Ersten Weltkrieg<\/li>\n<li>Ca. 1919 Mitglied des Kampfgenossenvereins Aschaffenburg, der 1938 in den NS-Reichskriegerbund eingegliedert wurde<\/li>\n<li>1920 Er\u00f6ffnung eines eigenen Lebensmittelgesch\u00e4fts in Aschaffenburg (Sandgasse 42), seither als selbst\u00e4ndiger Lebensmittelh\u00e4ndler t\u00e4tig<\/li>\n<li>1925 Mitglied der Marianischen M\u00e4nnersodalit\u00e4t Aschaffenburg<\/li>\n<li>1926 Mitbegr\u00fcnder des Kirchenchors \u201eUnserer Lieben Frau\u201c<\/li>\n<li>Bis 1933 aktives Mitglied im Gesangsverein \u201eEintracht\u201c sowie Mitglied des Vorstands<\/li>\n<li>1934 \u2013 1945 Mitglied der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV)<\/li>\n<li>1934 \u2013 1945 Mitglied des Reichsluftschutzbunds (RLS), Untergruppenf\u00fchrer 1936 \u2013 1939<\/li>\n<li>1935 Bau eines Eigenheims in der Siedlung Nilkheim<\/li>\n<li>1935 Er\u00f6ffnung des ersten Gemischtwarenladens in Nilkheim, den er bis zu seinem Tod betrieb<\/li>\n<li>1935 \u2013 1945 Mitglied der Deutschen Arbeitsfront (DAF)<\/li>\n<li>1936 Teilnahme an einem Lehrgang f\u00fcr Heeresverpflegungsbeamte<\/li>\n<li>1937 \u2013 1945 Mitglied der NSDAP [Mitglieds-Nr. 5\u00a0198\u00a0100]<\/li>\n<li>1939 \u2013 1945 Wehrmachtsbeamter bei der Heeresverwaltung (Heeres-Verpflegungsamt Altenburg), Zahlmeister, 1938 Oberzahlmeister, 1945 Stabsintendant der Reserve<\/li>\n<li>1945 Sohn in letzten Kriegstagen \u201egefallen\u201c<\/li>\n<li>1945 nach Kriegsgefangenschaft Wiederer\u00f6ffnung des eigenen Ladens in Nilkheim<\/li>\n<li>1945\/46 \u2013 1963 Vorsitzender des Lebensmittel-Einzelhandelsverbands in Aschaffenburg<\/li>\n<li>1946 Vertreter Bayerns im \u201eKartenplanungs- und Rationierungsausschuss\u201c bei der Milit\u00e4rregierung<\/li>\n<li>Delegierter beim Landesverband des Bayerischen Einzelhandels; Mitglied der Vollversammlung der IHK<\/li>\n<li>1948 Mitglied der Einkaufsgenossenschaft Aschaffenburg (EGA)<\/li>\n<li>1950 Mitglied im Aufsichtsrat der EGA (zeitweise stellvertretender Vorsitzender)<\/li>\n<li>1953 \u2013 1961 Kirchenpfleger (Kilianskirche) der selbst\u00e4ndigen Pfarrei Nilkheim; Verwaltung des Kindergartens bis zu seinem Tod 1964; gilt als ma\u00dfgeblich beteiligt am Bau der katholischen Kirche und des Kindergartens in Nilkheim<\/li>\n<li>1956 \u2013 1960 Mitglied der CSU-Fraktion im Stadtrat Aschaffenburg (als erster Nilkheimer)<\/li>\n<li>\u2020 5. November 1964 in Aschaffenburg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ehrungen:<\/p>\n<ul>\n<li>1945 Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes II. Klasse<\/li>\n<li>1961 Verleihung des von Papst Leo XXXIII. gestifteten Ehrenkreuzes \u201ePro Ecclesia et Pontifice\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsmann Ernst Streun galt zu Lebzeiten als \u201eB\u00fcrgermeister von Nilkheim\u201c. In der Berichterstattung nach seinem unerwarteten Tod 1964 wurde er als prominentester Nilkheimer und gleichzeitig als einer der bekanntesten Aschaffenburger bezeichnet, als ein Mann mit \u201eB\u00fcrgersinn und B\u00fcrgerverantwortung\u201c (Main Echo, 07.11.1964), der sich als Stadtrat (1956 \u2013 1960) auch kommunalpolitisch f\u00fcr die Belange der Nilkheimer eingesetzt habe. Bereits im Jahr 1920, im Alter von 21 Jahren, hatte der gelernte Kaufmann in der Sandstra\u00dfe 42 sein erstes Lebensmittelgesch\u00e4ft in seiner Heimatstadt Aschaffenburg gegr\u00fcndet. 1935 baute er in Nilkheim (damals \u201eGro\u00dfostheimer Siedlung\u201c) ein Haus und er\u00f6ffnete den ersten Lebensmittelladen der Siedlung (Gro\u00dfostheimerstra\u00dfe 189). F\u00fcr sein Engagement f\u00fcr eine Pfarrstelle in Nilkheim, rund um den Bau der katholischen Kirche St. Kilian sowie den katholischen Kindergarten in Nilkheim und seinen Dienst an der katholischen Gemeinde in den 1950er Jahren erhielt er 1961 das Ehrenkreuz \u201ePro Ecclesia et Pontifice\u201c verliehen.<\/p>\n<p><strong>Wirken in der NS-Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Informationen zum Wirken von Ernst Streun w\u00e4hrend der NS-Zeit basieren weitgehend auf den Angaben in seiner Entnazifizierungsakte (StAW\u00fc, Spruchkammer Aschaffenburg-Stadt 2290). Als Teilnehmer des Ersten Weltkriegs war er Mitglied des Kampfgenossenvereins Aschaffenburg, der (vermutlich 1938) in den NS-Reichskriegerbund eingegliedert wurde. Vereinsabende habe er jedoch nur vor der \u201eNazizeit\u201c besucht. Ernst Streun betonte in seinem \u201epolitischen Lebenslauf\u201c (01.07.1947) seine tiefe katholische Verwurzelung, die er auch zwischen 1933 und 1945 nie verleugnet habe. \u201eAus innerer \u00dcberzeugung\u201c war er 1925 der Marianischen M\u00e4nnersodalit\u00e4t beigetreten, habe auch in der NS-Zeit an Karfreitagsprozessionen teilgenommen, sein 1935 erbautes Haus mit einer Grotte und dem Bildnis der Gottesmutter geschm\u00fcckt, war \u201estandhaft und unerschrocken, treu katholisch\u201c. Daf\u00fcr seien er und seine Familie \u2013 er war verheiratet, hatte zwei T\u00f6chter und einen Sohn \u2013 \u201est\u00e4ndig argw\u00f6hnisch beobachtet\u201c worden. In seinen Ausf\u00fchrungen stellt er selbst die Frage \u201eWie konnte es m\u00f6glich sein[,] dass ich Mitglied der NSDAP wurde?\u201c:<\/p>\n<p>\u201eBald nach der Machtergreifung durch die Nazipartei wurde ich von der Polizei namentlich aufgefordert, als Blockwart im Luftschutz mitzuwirken. \u00dcberall wurden brauchbare M\u00e4nner bald zu der Einen, bald zu der Anderen Sache aufgefordert und so habe ich, wenn auch nicht gerade gerne, im Luftschutz ab 1934 Dienst gemacht [1936 \u2013 1939 als Untergruppenf\u00fchrer, HK]. Der DAF bin ich nach Aufforderung mit einem Monatsbeitrag von Mk. 1,20 beigetreten und habe diesen Beitrag auch nie erh\u00f6ht. Im Jahr 1935 konnte ich der NSV nicht mehr entgehen. Mit diesen Mitgliedschaften konnte ich mich bis zum Jahr 1937 ganz gut tarnen, und konnte mich von allen sonstigen Forderungen der damaligen Zeit dr\u00fccken.\u201c <em>Probleme bereiteten ihm seine katholische Gesinnung:<\/em> \u201eMan hat hier nur von dem schwarzen Betbruder gesprochen [\u2026]. Auch einen nationalen Schuft hat man mich einmal genannt. Die Luft wurde t\u00e4glich dicker. Das Jahr 1937 brachte eine gro\u00dfe Werbeaktion der NSDAP. Auch mir hat man die Beitrittserkl\u00e4rung wiederholt vorgelegt. Ich habe mich nicht sofort entschlie\u00dfen k\u00f6nnen[,] den Zettel zu unterschreiben. Erst nachdem der Zellenwalter wiederholt bei mir vorgesprochen hatte, gab ich meine Unterschrift und habe mir mit einem monatlichen Beitrag von Mk. 1,80 Ruhe verschafft.\u201c<\/p>\n<p>Parteiversammlungen habe er nur einmal besucht; \u00fcberhaupt sei er nie vereidigt oder endg\u00fcltig in die Partei aufgenommen worden. \u2013 Sowohl in der NSDAP-Gaukartei wie in der NSDAP-Zentralkartei wird Ernst Streun als Mitglied (Nr. 5.198.100) gef\u00fchrt, Eintritt in die Partei datiert auf \u201e1. Mai 1937\u201c (also nach der Eintrittssperre), Ortsgruppe Aschaffenburg [Nachtrag:] West (BArch, NSDAP-Mitgliederkarteien).<\/p>\n<p>Ernst Streun diente w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs beim Heeres-Verpflegungsamt Altenburg, wie Dokumente der ehemaligen Wehrmachtsauskunftsstelle im Bundesarchiv belegen (BArch, Abteilung PA, Altsig. 23080 135\/138). Eigenen Angaben folgend, war er 1936 zur Teilnahme an einem Lehrgang f\u00fcr Heeresverpflegungsbeamte aufgefordert worden, seitens des Wehrmeldeamts Aschaffenburg. Obwohl er als Gesch\u00e4ftsmann keine Zeit gehabt habe, sei er der Aufforderung schlie\u00dflich nachgekommen, um nicht in anderer Funktion als Soldat eingezogen zu werden (\u201eWenn schon Soldat, dann lieber als Wehrmachtsbeamter als wie Sch\u00fctze xy\u201c). Er wurde \u201eZahlmeister, Oberzahlmeister und beim Kriegsende wurde mir noch eine Bef\u00f6rderung zum Stabsintendanten der Res[erve] nachgeschickt\u201c, obwohl eine derartige Bef\u00f6rderung bereits 1943 \u201ef\u00e4llig gewesen\u201c w\u00e4re. Das Kriegsverdienstkreuz II. Klasse, das ihm \u201ezum Schlusse des Kriegs noch verk\u00fcndet\u201c worden sei, habe er nie getragen. Unter welchen Umst\u00e4nden er in Kriegsgefangenschaft geriet, lie\u00df sich anhand des eingesehenen Quellenmaterials nicht n\u00e4her bestimmen.<\/p>\n<p>Unter dem Punkt \u201eAngaben \u00fcber Ihre Hauptt\u00e4tigkeit\u201c gab Ernst Streun in seinem Meldebogen (28.04.1946) f\u00fcr die Zeit zwischen 1932 und 1945 \u201eselbst[\u00e4ndig]\u201c und \u201eUnternehmer\u201c an. Sein steuerpflichtiges Einkommen stieg seinen Angaben nach von 3.000,\u00a0&#8211; RM 1932 auf 6.400,\u00a0&#8211; RM 1943; f\u00fcr 1945 gab er 2.500,\u00a0&#8211; RM zu Protokoll. Wie oben erw\u00e4hnt betrieb er zun\u00e4chst einen Lebensmittelladen in der Innenstadt von Aschaffenburg, seit 1935 dann im Stadtteil Nilkheim. Mit Schreiben vom 24.08.1945 erhielt er die Genehmigung zur Wiederer\u00f6ffnung seines Gesch\u00e4fts.<\/p>\n<p><strong>Entnazifizierungsverfahren<\/strong><\/p>\n<p>Im Zuge seines Entnazifizierungsverfahrens vor der Spruchkammer Aschaffenburg-Stadt fanden die oben genannten Mitgliedschaften in NS-Organisationen Best\u00e4tigung. Ernst Streun selbst stufte sich in die Gruppe V (\u201eEntlastete\u201c) ein. Seine \u201eHaltung in der Nazizeit\u201c sei hinl\u00e4nglich bekannt; wie erw\u00e4hnt argumentierte er haupts\u00e4chlich mit seiner katholischen \u00dcberzeugung. Als ihm \u201ein Kameradenkreisen\u201c die Frage gestellt worden sei, was er tun w\u00fcrde, wenn er zum Kirchenaustritt aufgefordert werde, habe er geantwortet: \u201eDann w\u00fcrde ich aus der Partei austreten, denn f\u00fcr meine religi\u00f6se \u00dcberzeugung sterbe ich!\u201c<\/p>\n<p>Die Spruchkammer stufte ihn in die Kategorie IV (\u201eMitl\u00e4ufer\u201c) ein (S\u00fchnebescheid vom 24.07.1947) und verurteilte ihn zu einer Gelds\u00fchne von 360, &#8211; RM sowie zur \u00dcbernahme der Kosten des Verfahrens (259,90 RM).<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>Der Ernst-Streun-Platz in Nilkheim erhielt 2015 auf Antrag der UBV seinen Namen. In der Begr\u00fcndung wurde besonders hervorgehoben, dass der \u201eB\u00fcrgermeister von Nilkheim\u201c sich f\u00fcr kinderreiche und arme Familien eingesetzt habe \u2013 auch durch \u201eAnschreiben lassen\u201c in seinem Laden \u2013 und immer bereit gewesen sei, sich f\u00fcr die Belange der Nilkheimer einzusetzen. Auch seine zahlreichen Ehren\u00e4mter fanden Erw\u00e4hnung.<\/p>\n<p>Bereits 1999 stand eine Benennung zur Debatte: F\u00fcr die Nilkheimer Schule sollte ein Namenspatron gefunden werden. Zur Auswahl standen \u201eB\u00fcrgermeister\u201c Streun und der K\u00fcnstler Christian Schad (zur Berichterstattung SSAA, ZAS 01, 10732). Die Entscheidung fiel schlie\u00dflich auf Letzteren.<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>BArch, NSDAP-Mitgliederkarteien<\/li>\n<li>BArch, PA, Meldungen (Altsignaturen):<\/li>\n<li>23080 135<\/li>\n<li>23080 138<\/li>\n<li>StAW\u00fc, Spruchkammer Aschaffenburg-Stadt 2290<\/li>\n<li>SSAA, ZAS 01, 10732<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ernst-Streun-Platz (Nilkheim), benannt 2015 nach Ernst Streun (1899 \u2013 1964) Lebensmittelh\u00e4ndler, \u201eB\u00fcrgermeister von Nilkheim\u201c, Stadtrat (1956 \u2013 1960) * 3. 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