{"id":7576,"date":"2023-06-07T11:43:51","date_gmt":"2023-06-07T09:43:51","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=7576"},"modified":"2023-06-19T12:14:00","modified_gmt":"2023-06-19T10:14:00","slug":"dossier-claus-schenk-graf-von-stauffenberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-claus-schenk-graf-von-stauffenberg\/","title":{"rendered":"Dossier Claus Schenk Graf von Stauffenberg"},"content":{"rendered":"<p>Stauffenbergstra\u00dfe (Nilkheim), benannt 1988 nach<\/p>\n<p><strong>Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907 \u2013 1944)<\/strong><\/p>\n<p>Offizier der Wehrmacht und Mitglied des milit\u00e4rischen Widerstands<\/p>\n<ul>\n<li>* 15. November 1907 in Jettingen<\/li>\n<li>1913 \u2013 1916 Besuch einer Privatschule<\/li>\n<li>Ab 1916 Besuch des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums in Stuttgart (1926 externes Abitur)<\/li>\n<li>1923 Begegnung mit Stefan George, Aufnahme in dessen Kreis<\/li>\n<li>1926 Eintritt in das Reiterregiment 17 (sp\u00e4ter Kavallerie-Regiment 17) in Bamberg<\/li>\n<li>1927 \u20131928 Besuch der Infanterie-Schule in Dresden<\/li>\n<li>1928 \u2013 1929 Besuch der Kavallerie-Schule in Hannover<\/li>\n<li>1929 Offizierspr\u00fcfung (Jahrgangsbester der Kavallerie)<\/li>\n<li>1930 Bef\u00f6rderung zum Leutnant<\/li>\n<li>1931 Gesch\u00fctzzugf\u00fchrer beim Kavallerie-Regiment 17 in Bamberg<\/li>\n<li>1933 Bef\u00f6rderung zum Oberleutnant<\/li>\n<li>1933 Heirat mit Nina Freiin von Lerchenfeld (f\u00fcnf Kinder)<\/li>\n<li>1934-1936 Bereiteroffizier und sp\u00e4ter Adjutant an der Kavallerie-Schule in Hannover<\/li>\n<li>1936 Beginn des Studiums an der Kriegsakademie in Berlin; Englandaufenthalte<\/li>\n<li>1937 Bef\u00f6rderung zum Rittmeister<\/li>\n<li>1938 2. Generalstabsoffizier (Ib) im Stab der 1. Leichten (ab 1939 6. Panzer-)Division in Wuppertal; Teilnahme an der Besetzung des Sudetenlandes<\/li>\n<li>1939 \u2013 1943 Kriegsteilnehmer (Polen, Frankreich, Ukraine, Tunesien)<\/li>\n<li>1940 Hauptmann im Generalstab; Gruppenleiter der Organisationsabteilung im Generalstab des Heeres<\/li>\n<li>1941 Bef\u00f6rderung zum Major im Generalstab<\/li>\n<li>1942 Einsatz beim Oberkommando des Heeres in Winniza (Ukraine)<\/li>\n<li>1943 Bef\u00f6rderung zum Oberstleutnant im Generalstab<\/li>\n<li>1943 Versetzung nach Tunesien als 1. Generalstabsoffizier der 10. Panzerdivision; im April schwere Verwundung durch Jagdfliegerangriff; im Juli Entlassung aus dem Lazarett in M\u00fcnchen; im Oktober Ernennung zum Chef des Stabes im Allgemeinen Heereswaffenamt in Berlin unter General Friedrich Olbricht<\/li>\n<li>1943 Einbezug in die milit\u00e4rischen Umsturzversuche und schlie\u00dflich treibende Kraft des milit\u00e4rischen Widerstands (\u201eOperation Walk\u00fcre\u201c-Pl\u00e4ne)<\/li>\n<li>1944 zum 1. Juli Bef\u00f6rderung zum Oberst im Generalstab<\/li>\n<li>1944 Lagebesprechungen mit Adolf Hitler<\/li>\n<li>1944 am 20. Juli Attentat(versuch) auf Adolf Hitler; Umsturzversuch<\/li>\n<li>\u2020 20.\/21. Juli 1944 Hinrichtung in Berlin (im Innenhof des Bendlerblocks)<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Ehrungen:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>1929 \u201eEhrens\u00e4bel\u201c f\u00fcr herausragende Leistungen in der Offiziersausbildung<\/li>\n<li>1940 Eisernes Kreuz I. Klasse<\/li>\n<li>1943 Goldenes Verwundetenabzeichen<\/li>\n<li>1943 Deutsches Kreuz in Gold<\/li>\n<li>Zahlreiche posthume Ehrungen in Form von Gedenktafeln, Gedenksteinen etc., Gedenkst\u00e4tten, Namensgebungen (Schulen, Kasernen, Stra\u00dfen etc.)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wirken in der NS-Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der am 20. Juli 1944 das (misslungene) Attentat auf Adolf Hitler ausf\u00fchrte, war w\u00e4hrend der NS-Zeit ein hochrangiger Milit\u00e4r, der im Zweiten Weltkrieg in f\u00fchrender Funktion im Einsatz war und ab 1940 im Generalstab des Heeres diente (1944 ernannt zum Oberst). 1943 schloss er sich dem milit\u00e4rischen Widerstand gegen das NS-Regime in der Person Adolf Hitlers an und entwickelte sich schlie\u00dflich zu einem (aus-)f\u00fchrenden Akteur der Umsturzpl\u00e4ne.<\/p>\n<p>Zu Claus Schenk Graf von Stauffenberg existieren tausende Seiten biografischer Literatur \u2013 die sich zumeist in gro\u00dfem Umfang auf die Aussagen von Zeitgenossen st\u00fctzen und weit weniger auf tradierte Selbstzeugnisse rekurrieren (k\u00f6nnen). Die folgenden Ausf\u00fchrungen st\u00fctzen sich ma\u00dfgeblich auf die 2015 ver\u00f6ffentlichte Darstellung von Peter Steinbach (unter anderem seit 1983 Wissenschaftlicher Leiter der st\u00e4ndigen Ausstellung \u201eWiderstand gegen den Nationalsozialismus\u201c in Berlin, der in seine \u00dcberlegungen explizit die unten genannten Biografien von Eberhard Zeller, Bodo Scheurig, Joachim Kramarz, Christian M\u00fcller, Peter Hoffmann und Harald Steffahn einbezog) sowie auf die Biografie von Eberhard Zeller aus dem Jahr 1994. Einbezogen wurden zudem die j\u00fcngsten biografischen Ver\u00f6ffentlichungen von Ulrich Schlie und Thomas Karlauf. Auf eine detaillierte Darstellung der Umsturzpl\u00e4ne sowie der Ereignisse vom 20. Juli 1944 wird im Folgenden mit Verweis auf die angegebene Literatur verzichtet.<\/p>\n<p>Stauffenberg schlug nach dem Abitur 1926 eine milit\u00e4rische Laufbahn ein, bestand 1929 die Offizierspr\u00fcfung als Jahrgangsbester der Kavallerie und war 1930 im Alter von 23 Jahren \u2013 au\u00dfergew\u00f6hnlich jung \u2013 zum Leutnant bef\u00f6rdert worden. In das Jahr 1933 datieren \u2013 neben der Macht\u00fcbernahme seitens der Nationalsozialisten \u2013 drei f\u00fcr Stauffenberg wichtige Ereignisse: Seine Bef\u00f6rderung zum Oberleutnant, seine Heirat mit Nina Freiin von Lerchenberg sowie der Tod seines \u201eMeisters\u201c Stefan George, zu dessen Kreis er und seine Br\u00fcder seit zehn Jahren geh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Bis zum Sommer 1934 diente Stauffenberg beim Kavallerie-Regiment 17 in Bamberg (ab M\u00e4rz 1931 Gesch\u00fctzzugf\u00fchrer). Im Herbst 1934 wechselte er als Bereiteroffizier an die Kavallerie-Schule in Hannover, wo er bis 1936 t\u00e4tig war; im Oktober 1936 begann er ein Studium an der Kriegsakademie in Berlin. Bef\u00f6rdert zum Rittmeister (1937), wurde Stauffenberg im August 1938 als \u201eIb\u201c zur 1.\u00a0Leichten Division in Wuppertal (ab Oktober 1939: 6.\u00a0Panzer-Division) kommandiert. Als 2.\u00a0Generalstabsoffizier war er verantwortlich f\u00fcr die Versorgung der Einheit, mit der er an der Besetzung des Sudentenlands beteiligt war.<\/p>\n<p>Am \u00dcberfall auf Polen im September 1939 war die 1.\u00a0Leichte Division \u201ean der S\u00fcdflanke ma\u00dfgeblich beteiligt\u201c (Steinbach, S.\u00a069, vgl. auch Zeller, S.\u00a068\u00a0ff.). Mit der (in 6.\u00a0Panzer-Division umstrukturierten) Einheit zog Stauffenberg, im Januar 1940 zum Hauptmann im Generalstab ernannt, im Mai 1940 in den Krieg gegen Frankreich, bevor er Ende Mai 1940 zum Generalstab\/Oberkommando des Heeres (OKW) versetzt wurde. Im April 1941 wurde er erneut bef\u00f6rdert (zum Major im Generalstab) und bezog im Juni das Hauptquartier des OKW in der N\u00e4he von Angerburg in Ostpreu\u00dfen, bei dem er bis Ende Januar 1943 Dienst tat (zwischenzeitlich \u2013 Juni-Oktober 1942 \u2013 stationiert im Hauptquartier des Generalstabs bei Winniza in der Ukraine).<\/p>\n<p>Kurz nachdem er zum Oberstleutnant im Generalstab bef\u00f6rdert worden war, wurde Stauffenberg Anfang Februar 1943 als \u201eIa\u201c (1.\u00a0Generalstabsoffizier) der 10. Panzer-Division nach Tunis kommandiert. Anfang April 1943 wurde er dort bei einem Luftangriff schwer verwundet. Er verlor sein linkes Auge, im tunesischen Feldlazarett mussten zudem seine rechte Hand sowie zwei Finger der linken Hand amputiert werden. Er gelangte noch im April 1943 ins Lazarett nach M\u00fcnchen; die dortige Behandlung wurde unterbrochen durch Genesungsaufenthalt in Lautlingen, dem Wohnort seiner Familie.<\/p>\n<p>Im September 1943 wurde Stauffenberg zum Chef des Stabs im Allgemeinen Heeresamt bei General Friedrich Olbricht ernannt (offizieller Dienstantritt in Berlin: 01.10.1943; Aufgabengebiet: Personal- und Materialbewirtschaftung des Heeres). Am 1. Juli 1944 erfolgte seine Bef\u00f6rderung zum Oberst im Generalstab.<\/p>\n<p>Stauffenberg war w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs mit folgenden Auszeichnungen geehrt worden: Eisernes Kreuz I. Klasse (1940), Goldenes Verwundetenabzeichen sowie Deutsches Kreuz in Gold (1943). Im Juni\/Juli 1944 gelangte er im Zuge von Lagebesprechungen mehrfach in direkten Kontakt zu Adolf Hitler.<\/p>\n<p>Die posthumen Ehrungen von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, so auch die Stra\u00dfenbenennung in Aschaffenburg-Nilkheim 1988 (SSAA, SBZ II, 900), bezogen sich allerdings nicht auf sein milit\u00e4risches Wirken in der oben skizzierten Form, sondern auf seinen Widerstand gegen das NS-Regime, der sich seit 1943 in zahlreichen Treffen in Widerstandskreisen, insbesondere im Kreise des milit\u00e4rischen Widerstands manifestierte \u2013 und schlie\u00dflich im Attentat vom 20. Juli 1944 sowie dem Umsturzversuch (\u201eOperation Walk\u00fcre\u201c) gipfelte. Die aktuelle Forschung geht davon aus, dass Staufenberg nicht nur entschlossen war, Hitler umzubringen und das NS-Regime zu st\u00fcrzen, nicht \u201enur\u201c ausf\u00fchrende, sondern auch treibende Kraft war und als ein Motor innerhalb der deutschen Widerstandsbewegung(en) angesehen werden muss. Bekannterma\u00dfen scheiterte das Attentat auf Adolf Hitler und auch der sich an den vorgesehenen Tod des Diktators anschlie\u00dfende politische Umsturz gelang nicht. Stauffenberg wurde noch in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1944 im Innenhof des Bendlerblocks in Berlin hingerichtet.<\/p>\n<p>Stauffenbergs zahlreiche Treffen mit Kr\u00e4ften des Widerstands, die Vorbereitungen des Attentats und des Umsturzes sowie die Abl\u00e4ufe des 20. Juli 1944 sind bekannt und in der angegebenen Literatur (und in vielen anderen Werken) detailliert, im Falle des 20. Julis teils minuti\u00f6s nachgezeichnet, sofern die Quellenlage dies zulie\u00df. Unstrittig ist Stauffenbergs Verantwortung f\u00fcr die Tat; manche Autoren gingen davon aus, dass Stauffenberg schlie\u00dflich \u2013 unter Bezug auf seinen Mentor Stefan George \u2013 Hitler als \u201ePersonifizierung des B\u00f6sen schlechthin\u201c (Steinbach, S.\u00a017) betrachtete. Stauffenberg habe den Unrechtscharakter des NS-Regimes \u2013 dessen Teil er in f\u00fchrender milit\u00e4rischer Funktion \u00fcber Jahre hinweg war \u2013 erkannt und gehandelt, obwohl er einen soldatischen Eid geschworen hatte. Stauffenberg kann sicher nicht als Anh\u00e4nger einer parlamentarischen Demokratie bezeichnet werden; bei einem erfolgreichen Umsturz w\u00e4re voraussichtlich um die Struktur Deutschlands gerungen worden. Stauffenberg als Patrioten zu charakterisieren, der zun\u00e4chst mit nationalistischen und revisionistischen Zielen des NS-Regimes sympathisierte (was zutrifft), griffe allerdings in seiner Bewertung deutlich zu kurz, wie Peter Steinbach argumentierte:<\/p>\n<p>\u201eWelches Deutschland das Resultat dieser Auseinandersetzungen geworden w\u00e4re, wissen wir nicht. Aber Stauffenberg nur zum Symbol des R\u00fcckw\u00e4rtsgewandten zu machen, weil er aus den Horizonten seiner Zeit handelte, w\u00e4re unhistorisch. Es w\u00e4re ebenso leichtfertig, ihn zum Tr\u00e4ger der freiheitlichen Grundordnung zu erh\u00f6hen. Diese Ordnung war ein Resultat der Niederlage. Der Mensch Stauffenberg war Produkt und Gegensatz seiner Zeit. [\u2026] Er handelte nicht, als es zu sp\u00e4t war, sondern er handelte, weil er zu den wenigen seiner Zeit geh\u00f6rte, die Verantwortung suchten und deshalb den \u201aentscheidenden Wurf\u2018 riskierten. Dies war weitaus gef\u00e4hrlicher, als bis zum Ende des Krieges zur Fahne zu stehen, die das Hakenkreuz trug, wie viele, die ihre Feigheit als Eidtreue verkl\u00e4rten. [\u2026] Stauffenberg wollte durch seine Tat einen Unrechtsstaat beseitigen. Er ist deshalb nicht nur eine Person der deutschen, sondern der europ\u00e4ischen Geschichte. Seine Tat h\u00e4tte Europa vor der Katastrophe eines bis zum bitteren Ende gef\u00fchrten Krieges bewahrt, der Europa verw\u00fcstete und schlie\u00dflich f\u00fcr 40 Jahre teilte. Seine Pers\u00f6nlichkeit muss deshalb immer auch in den Zusammenhang der deutschen und zugleich der europ\u00e4ischen Geschichte ger\u00fcckt werden\u201c (Steinbach, S.\u00a017\u00a0f.).<\/p>\n<p>In der deutschen Erinnerungskultur war bis in die 1960er Jahre die Einsch\u00e4tzung der Nationalsozialisten, die Stauffenberg und seine Mitstreiter als Verr\u00e4ter ansahen, \u00fcberaus wirkm\u00e4chtig. Die Einsch\u00e4tzung Staufenbergs wurde (auch sp\u00e4ter) kontrovers diskutiert, changierte zwischen \u201eW\u00fcrdigung und Verurteilung\u201c (vgl. zu einzelnen Phasen Steinbach, S.\u00a020\u00a0ff. sowie Schlie, S.\u00a0160\u00a0ff.). In der aktuellen Forschungsliteratur wird unter anderem darauf verwiesen, dass Stauffenberg auch Kontakte zum zivilen Widerstand suchte, was lange Zeit kaum Beachtung fand. Unterschiedliche Einsch\u00e4tzungen gibt es dar\u00fcber, ob st\u00e4rker Stauffenbergs christliche Motivation oder seine Beeinflussung durch Stefan George als urs\u00e4chlich f\u00fcr sein Handeln angesehen werden sollte (vgl. Schlie 2018 und Karlauf 2019). Einzelne \u00c4u\u00dferungen Stauffenbergs, etwa abf\u00e4llige Bemerkungen gegen\u00fcber der polnisch-j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung in einem Feldpostbrief aus dem Jahr 1939, wurden wiederholt als Beleg daf\u00fcr angebracht, dass sich Stauffenberg nicht (oder nur bedingt) als \u201eHeld\u201c eigne. In der heutigen offiziellen Erinnerungskultur \u00fcberwiegt die Ansicht f\u00fchrender Widerstandshistoriker, die darauf verweisen, dass Stauffenberg als \u201eProdukt seiner Zeit\u201c, als Soldat der Wehrmacht, der an seinen Eid gebunden war, Verantwortung (mit ihm bewussten Konsequenzen) \u00fcbernommen habe, um das von ihm als Unrechtssystem erkannte NS-Regime beseitigen zu wollen (vgl. Benz 2018, S.\u00a0416 \u2013 424).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>SSAA, SBZ II, 900<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bechtolsheim, Sophie von: Stauffenberg \u2013 mein Gro\u00dfvater war kein Attent\u00e4ter. Freiburg\/Basel\/Wien 2019.<\/li>\n<li>Benz, Wolfgang: Im Widerstand. Gr\u00f6\u00dfe und Scheitern der Opposition gegen Hitler. M\u00fcnchen 2018.<\/li>\n<li>Hoffmann, Peter: Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Br\u00fcder. Stuttgart 1992.<\/li>\n<li>Hoffmann, Peter: Stauffenberg und der 20. Juli 1944. M\u00fcnchen 1998.<\/li>\n<li>Karlauf, Thomas: Stauffenberg. Portr\u00e4t eines Attenta\u0308ters. M\u00fcnchen 2019.<\/li>\n<li>Kramarz, Joachim: Claus Graf von Stauffenberg. 15. November 1907 \u2013 20. Juli 1944. Das Leben eines Offiziers. Frankfurt am Main 1965.<\/li>\n<li>Scheurig, Bodo: Claus Graf von Stauffenberg. Berlin 1964.<\/li>\n<li>Schlie, Ulrich: Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Biografie. Freiburg\/Basel\/Wien 2018.<\/li>\n<li>Steffahn, Harald: Stauffenberg. Reinbek bei Hamburg \u00b32002.<\/li>\n<li>Steinbach, Peter: Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Wagnis \u2013 Tat \u2013 Erinnerung. Stuttgart 2015.<\/li>\n<li>Uebersch\u00e4r, Gerd R.: Stauffenberg. Der 20. Juli 1944. Frankfurt am Main 2004.<\/li>\n<li>Zeller, Eberhard: Oberst Claus Graf Stauffenberg. Ein Lebensbild. Paderborn et al. 1994.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stauffenbergstra\u00dfe (Nilkheim), benannt 1988 nach Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907 \u2013 1944) Offizier der Wehrmacht und Mitglied des milit\u00e4rischen Widerstands * 15. 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