{"id":7565,"date":"2023-06-07T11:43:52","date_gmt":"2023-06-07T09:43:52","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=7565"},"modified":"2024-07-25T07:16:14","modified_gmt":"2024-07-25T05:16:14","slug":"dossier-ludwig-roth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/","title":{"rendered":"Dossier Ludwig Roth"},"content":{"rendered":"<p>Ludwig-Roth-Stra\u00dfe (Gailbach), benannt 1996 nach<\/p>\n<p><strong>Ludwig Roth (1897 \u2013 1969)<\/strong><\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister von Gailbach (1960 \u2013 1965) (<a href=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/ludwig-roth-strasse\/\">Umwidmung der Stra\u00dfe im Jahr 2024<\/a>)<\/p>\n<ul>\n<li>* 5. Juni 1897 in Gailbach<\/li>\n<li>Beruf: Former<\/li>\n<li>1920 Erste Ehe (zwei T\u00f6chter)<\/li>\n<li>Vorstand des St. Johanneszweigvereins in Gailbach<\/li>\n<li>Ab 1925 Mitglied im Deutschen Reichskriegerbund (ab 1938 NS-Reichskriegerbund)<\/li>\n<li>1927 Bau eines Wohnhauses in Gailbach (Haus Nr. 7 \u00bd)<\/li>\n<li>Bis 1933 l\u00e4ngere Zeit arbeitslos<\/li>\n<li>1933 \u2013 1939 Arbeiter bei der Zellstofffabrik in Stockstadt am Main (Abteilung zur Vorbereitung der Lauge)<\/li>\n<li>1933 \u2013 1945 Mitglied der NSDAP [Nr. 3151782], St\u00fctzpunkt-Kassenleiter (1934) und Blockleiter (1936)<\/li>\n<li>1933 \u2013 1945 Mitglied der SA, ab 1934 als Rottenf\u00fchrer<\/li>\n<li>1933 \u2013 1945 Mitglied der Deutschen Arbeitsfront (DAF)<\/li>\n<li>1934 \u2013 1945 Mitglied der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV)<\/li>\n<li>1935 \u2013 1945 Mitglied im Reichsluftschutzbund (RLB)<\/li>\n<li>Ab 1936 Mitglied des Reichskolonialbunds (RKB, wurde 1943 aufgel\u00f6st)<\/li>\n<li>Ab 1937 \u2013 1945 Mitglied des Gemeinderats in Gailbach<\/li>\n<li>1939 \u2013 1945 Soldat der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, Infanterie-Regiment 388 (Feldwebel), ab September 1940 Frontstalag 181 in Saumur (Oberfeldwebel)<\/li>\n<li>1945 Tod seiner Ehefrau bei einem Luftangriff auf Elsavabahn<\/li>\n<li>1945 nach Kriegsende sieben Monate im Internierungslager Hammelburg<\/li>\n<li>1946 Zweite Ehe (eine Tochter)<\/li>\n<li>1946\/47 Umschulung zum Maurer beim Baugesch\u00e4ft Valentin Straub in Aschaffenburg, anschl. Arbeit bei Baufirma Valentin Straub<\/li>\n<li>1954 Einstellung als Gemeindearbeiter (Stra\u00dfenwart, Wasserwart, Friedhofsw\u00e4rter, Gemeindediener, Ausbesserungs- und Instandsetzungsarbeiten) der Gemeinde Gailbach<\/li>\n<li>1956 \u2013 1960 2. B\u00fcrgermeister (SPD) der Gemeinde Gailbach sowie stellvertretender Standesbeamter<\/li>\n<li>1960 \u2013 1965 B\u00fcrgermeister von Gailbach (R\u00fccktritt aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden: Schlaganfall)<\/li>\n<li>\u2020 20. August 1969 in Gailbach<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wirken in der NS-Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Ludwig Roth, B\u00fcrgermeister von Gailbach 1960 \u2013 1965, war Mitglied der NSDAP und der SA. Eigenen Angaben zufolge erfolgte sein Parteieintritt am 23. M\u00e4rz 1933 \u2013 dem Tag der Verabschiedung des sogenannten \u201eErm\u00e4chtigungsgesetzes\u201c; in den beiden tradierten NSDAP-Mitgliederkarteien findet sich \u2013 wie \u00fcblich \u2013 der 1. Mai 1933 als Eintrittsdatum gestempelt [Mitglieds-Nr. 3 151 782]. Gef\u00fchrt wurde Ludwig Roth als NSDAP-Mitglied der Ortsgruppe Aschaffenburg im Gau Unterfranken, nachtr\u00e4glich ge\u00e4ndert in Ortgruppe Schweinheim bzw. Gau Mainfranken. Auf der R\u00fcckseite der Karte aus der NSDAP-Zentralkartei befindet sich ein Foto von Ludwig Roth in Uniform mit Hakenkreuzbinde und dem Datum 12. Juni 1936. Aus den tradierten Quellen wie aus eigenen Angaben im Entnazifizierungsverfahren geht hervor, dass Ludwig Roth die Funktion des \u201eSt\u00fctzpunkt Kassenleiters\u201c in der NSDAP-Ortsgruppe Aschaffenburg bekleidete. Damit war er \u201eBerechtigt zum Tragen der Uniform eines Ogru-Amtsleiters\u201c, wie auf der R\u00fcckseite seines \u201eAusweis f\u00fcr politische Leiter\u201c vermerkt; der Ausweis (handschriftlich mit dem Schriftzug \u201eSchweinheim\u201c \u00fcberschrieben) wurde von Oberb\u00fcrgermeister und NSDAP-Kreisleiter Wilhelm Wohlgemuth am 10. April 1934 unterzeichnet, das Ausweisbild zeigt Ludwig Roth ebenfalls in Uniform. Vor der NS-Zeit geh\u00f6rte Ludwig Roth offensichtlich keiner Partei an. In die SA trat er ebenfalls 1933 ein. Ab 1934 bekleidete er hier das Amt des Rottenf\u00fchrers.<\/p>\n<p>Zudem war Ludwig Roth Mitglied weiterer NS-Organisationen, wie der Deutschen Arbeitsfront (DAF), der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV), des Reichsluftschutzbunds (RLB) und des Reichskolonialbunds (RKB). Bereits 1925 trat er dem \u201eDeutschen Reichskriegerbund Kyffh\u00e4user\u201c bei, der gr\u00f6\u00dften Organisation ehemaliger Soldaten in der Weimarer Republik, \u201edie sich fr\u00fchzeitig zum Nationalsozialismus bekannte und ihm damit den Weg bereitete\u201c (Braun\/Saupe); 1938 schlie\u00dflich \u00fcberf\u00fchrt in den \u201eNationalsozialistischen Reichskriegerbund\u201c.<\/p>\n<p>Bis 1933 galt Ludwig Roth, gelernter Former, als arbeitslos. Er erhielt zumindest 1932 finanzielle Unterst\u00fctzung, f\u00fcr die er in einem Gailbacher Steinbruch arbeiten musste. 1933 fand er Arbeit in der Zellstofffabrik in Stockstadt am Main, wo er bis Kriegsbeginn t\u00e4tig war. Von 1937 \u2013 1945 war er Mitglied des Gemeinderats in Gailbach.<\/p>\n<p>Als Soldat des 13. Infanterieregiments 388 zog er in den Zweiten Weltkrieg. Im September 1940 wurde er zum \u201eFrontstalag 181\u201c nach Saumur ins besetzte Frankreich versetzt, bef\u00f6rdert zum Oberfeldwebel. Welche T\u00e4tigkeit er in dem franz\u00f6sischen Kriegsgefangenenlager aus\u00fcbte, das kurz zuvor, im August 1940, in den Geb\u00e4uden der Kavallerieschule eingerichtet worden war und Anfang 1942 aufgel\u00f6st wurde, lie\u00df sich nicht ermitteln. In dem Kriegsgefangenenlager waren haupts\u00e4chlich franz\u00f6sische Kolonialsoldaten aus Afrika und Indochina interniert. Mindestens zweimal wurde Ludwig Roth im Verlauf des Kriegs im Reservelazarett in Aschaffenburg behandelt, Ende September 1939 und im Februar 1941 (Grund hier: Scharlach, BArch, Abteilung PA, B 563-1 KARTEI \/ R 965 \/ 30).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Entnazifizierungsverfahren<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund seiner Angaben im Fragebogen vom 12. Juni 1946 wurde Ludwig Roth zun\u00e4chst automatisch in die Klasse II der \u201eBelasteten\u201c (Aktivisten) eingeordnet, da er ein Amt in der NSDAP innehatte (hier bezeichnet als \u201eSt\u00fctzpunkt Kassenleiter\u201c). Das d\u00fcrfte auch der Grund f\u00fcr seinen siebenmonatigen Aufenthalt im Internierungslager Hammelburg gewesen sein. Bei allen Angaben zur Dauer seiner Mitgliedschaften in NS-Organisationen vermerkte er in der betreffenden \u201ebis\u201c-Spalte \u201eGegenw[art]\u201c (selbst bei NSDAP und SA). Auf Frage 13. \u201eIn welche Gruppe des Gesetzes [gemeint war das \u201eGesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5. M\u00e4rz 1946\u201c] gliedern Sie sich ein?\u201c antwortete er: \u201e\u00fcberlasse es der Spruchkammer\u201c. Ludwig Roth \u00e4u\u00dferte sich am 28. September 1947 aus seiner Sicht zum Sachverhalt:<\/p>\n<p>\u201eDa gegen mich das Spruchkammerverfahren eingeleitet wurde, gebe ich folgende Erkl\u00e4rung dazu ab: Vor der Machtergreifung der Nazis war ich in Gailbach als Antifaschist bekannt u[nd] habe diese Partei \u00f6ffentlich bek\u00e4mpft, wodurch ich mich bei dem damaligen B\u00fcrgermeister Schuck, welcher im Jahre 1945 gestorben ist sehr unbeliebt gemacht. Auf allen Gebieten trat ich f\u00fcr die Rechte u[nd] sozialen Belange unserer Arbeiterschaft in Gailbach ein, wodurch ich immer mehr von ihnen unter Druck gesetzt wurde. Bei der letzten Reichstagswahl wo in Gailbach eine \u00f6ffentliche Wahlversammlung der Nazis war trat ich zum letzten mal in der Diskussion gegen die Nazis auf u[nd] forderte in meinem Schlusswort alle Gailbacher auf nicht f\u00fcr Hitler u[nd] seine Konsorten zu stimmen da uns diese Gesellschaft in einen Krieg st\u00fcrzen w\u00fcrde. Mit gro\u00dfer M\u00fche u[nd] Not hatte ich uns im Jahre 1927 ein H\u00e4uschen gebaut, wodurch ich schwer mit Schulden belastet war u[nd] dazu bald arbeitslos wurde konnte ich kaum noch die Zinsenlasten aufbringen; da meine Unterst\u00fctzung mit Frau u[nd] zwei Kindern in der letzten Zeit nur noch 8 M[ark] in der Woche betrug, wof\u00fcr ich zwei Tage im Gemeindesteinbruch arbeiten musste. Selbst diese k\u00e4rgliche Unterst\u00fctzung wollte mir eines Tages der B\u00fcrgermeister nicht mehr auszahlen. Eines Abends kam der Maurer [?] Karl Schroth zu mir in die Wohnung u[nd] teilte mir mit, da\u00df ich in der n\u00e4chsten Zeit verhaftet werden soll, er habe es heute Abend aus einer bestimmten Quelle erfahren. Schroth ist noch in Gefangenschaft, aber Herr Josef Zernetsch aus Gailbach war danach auch Mitwisser von dieser Angelegenheit. Um aus dieser Notlage herauszukommen, versuchte ich unter allen Umst\u00e4nden in Arbeit zu kommen, wodurch ich mit dem Direktor Rinderknecht von der Zellstofffabrik in Stockstadt in Verbindung kam, welcher mich dann in Arbeit nahm, nachdem ich mich in die Partei u[nd] SA Reitersturm aufnehmen lie\u00df. So kam es da\u00df ich durch meine Wirtschaftliche Notlage keinen anderen Ausweg mehr fand, als in die Partei einzutreten. W\u00e4hrend meines Arbeitsverh\u00e4ltnisses in der Zellstoff Stockstatt habe ich mich mit allen politisch anders gesinnten [!] gut verstanden u[nd] keinen denunziert. Vom Anfang des Krieges bis zur Kapitulation war ich Soldat u[nd] hatte weder als Arbeiter noch als Soldat einen Nutzen f\u00fcr mich, sondern nur meinen einfachen Lohn u[nd] Sold. Am 19.3.1945 kam meine Frau durch Fliegerbeschuss ums Leben u[nd] ich war 7 Monate im Lager Hammelburg interniert. Ich darf annehmen da\u00df diese beiden letzten F\u00e4lle S\u00fchne genug f\u00fcr einen gew\u00f6hnlichen Arbeiter sind. Ich bitte die Kammer in meinem Verfahren den Bahnarbeiter Herrn Josef Zernetsch aus Gailbach welcher im KZ Dachau war als Zeuge in meiner Sache zu vernehmen.<\/p>\n<p>Hochachtungsvoll Ludwig Roth\u201c<\/p>\n<p>Zu seiner Entlastung finden sich in der Spruchkammerakte vier Erkl\u00e4rungen von katholischen Geistlichen, die in Gailbach zwischen 1924 und 1941 als Ortsgeistliche (Expositus, Kuratus) t\u00e4tig waren. Sie bescheinigen Ludwig Roth \u00fcbereinstimmend, dass er \u201eimmer ein anst\u00e4ndiger, flei\u00dfiger Mann und ein guter Katholik war\u201c \u2013 auch w\u00e4hrend der NS-Zeit. Als II. Vorstand des katholischen St. Johanneszweigvereins habe er \u201emit vorbildlicher Hingabe und Opferwilligkeit\u201c unerm\u00fcdlich gedient. Au\u00dferdem habe er sich verdient gemacht um den Bau eines Anstaltsgeb\u00e4udes f\u00fcr katholische Ordensschwestern, die dann die \u201eKleinkinderbewahranstalt\u201c und die Krankenpflege vor Ort \u00fcbernahmen: \u201eKeine M\u00fche und Arbeit war ihm zuviel. Dies zeigt seinen edlen sozialen Charakter und seine kirchentreue und edle religi\u00f6se Gesinnung\u201c (Pfarrer J[ohann] Gerhart, Steinfeld, 14. M\u00e4rz 1946; Seelsorger in Gailbach 1924 \u20131931). Das Schreiben endet mit den Worten: \u201eDa\u00df er auch sp\u00e4ter diese Gesinnung beibehielt und nur aus Gr\u00fcnden der Verdienstm\u00f6glichkeit zur NSDAP ging, aber kein \u00fcberzeugter Nationalsozialist war, kann man sicher behaupten.\u201c Der Nachfolger im Amt best\u00e4tigte Ludwig Roths Narrativ, er sei allein aus \u201erein wirtschaftlichen Gr\u00fcnden\u201c der Partei beigetreten (\u201eDer weltanschaulichen Seite des Nationalsozialismus stand er meines Wissens absolut fern\u201c, Pfarrer Josef R\u00f6nnebrink, Weibersbrunn, 26. Juli 1946; Ortsgeistlicher in Gailbach 1932 \u2013 1935). Zudem habe Ludwig Roth \u2013 gegen den Willen der NSDAP-Kreisleitung Aschaffenburg \u2013 durchgesetzt, dass der 1935\/36 gebaute Kindergarten mit Schwesternhaus \u201enicht von NSV-Schwestern besetzt wurde\u201c, sondern \u201ekatholischen Barmherzigen Schwestern \u00fcbertragen werden konnte\u201c (Pfarrer Justin Wittig, Stockstadt am Main, 10. Juli 1946; Lokalkaplan in Gailbach 1935 \u2013 1939). Zus\u00e4tzlich hervorgehoben wurde, dass Ludwig Roth \u201edie Treue seiner Kirche auch in der Kampfzeit der Partei gegen die Kirche gehalten\u201c habe (Kaplan Ludwig Hornung, Wiesentheid, 9. Juni 1947; Seelsorger in Gailbach 1939 \u2013 1941; er habe zu Ludwig Roth w\u00e4hrend dessen \u201eSoldatenzeit im Briefkontakt\u201c gestanden). Dem Verfasser war ebenfalls \u201enicht bekannt, da\u00df Herr Ludwig Roth sich je als Nationalsozialist hervorgetan h\u00e4tte.\u201c<\/p>\n<p>Zwei Schreiben von ehemaligen \u201eArbeitskameraden\u201c aus dem Jahr 1946 best\u00e4tigen Ludwig Roth, er habe sich \u201ein keiner Weise als fanatischer Nazifreund gezeigt\u201c und sei nur in die NSDAP eingetreten, weil dies f\u00fcr seine Einstellung bei der Zellstofffabrik zur Bedingung gestellt worden sei. Einzig seine wirtschaftliche Notlage habe ihn in die Partei gezwungen (\u201eAber langj\u00e4hrige Arbeitslosigkeit und Notlage seiner Familie haben diesen braven Burschen ebenfalls umgekriegt\u201c). Verrat und Denunziation sei von ihm nicht zu bef\u00fcrchten gewesen (\u201eAuch diejenigen unter uns, die nicht Mitglieder der Partei waren[,] wurden von ihm stets mit gleicher Kameradschaft behandelt wie die Mitglieder der NSDAP\u201c).<\/p>\n<p>Der Gailbacher Nachkriegs-B\u00fcrgermeister Valentin Bachmann best\u00e4tigte Ludwig Roths Aussage, wonach dieser \u201evor der Macht\u00fcbernahme ein gro\u00dfer Gegner des Nationalsozialismus\u201c gewesen sei (Schreiben vom 7. Januar 1948). Ludwig Roth habe sich \u00f6ffentlich derart ge\u00e4u\u00dfert, weshalb er nach der Macht\u00fcbernahme um seine Freiheit habe f\u00fcrchten m\u00fcssen und sich deshalb \u201eauch in die Partei gefl\u00fcchtet\u201c habe. In Gailbach sei Ludwig Roth nicht besonders in Erscheinung getreten, was B\u00fcrgermeister Bachmann folgenderma\u00dfen begr\u00fcndet: \u201eDa die \u00e4lteren Pgs [Parteigenossen, HK] hierorts fast lauter Verwandtschaft und Freunde untereinander waren, war er gewisserma\u00dfen ein Stiefkind innerhalb der Partei im Ortsbereich.\u201c Daher habe er sich auch gefallen lassen m\u00fcssen, Arbeiten zu \u00fcbernehmen, die andere nicht machen wollten, wie etwa Sammlungen etc.<\/p>\n<p>Weder die Klageschrift der Spruchkammer noch das Urteil des Entnazifizierungsverfahrens findet sich in der Spruchkammerakte tradiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>BArch, NSDAP-Mitglieder-Karteien<\/li>\n<li>BArch, Abteilung PA, B 563-1 KARTEI \/ R 965 \/ 30<\/li>\n<li>BArch, R 9361-II\/849371<\/li>\n<li>StAW\u00dc, Spruchkammer Aschaffenburg-Land 1732<\/li>\n<li>SSAA, Gailbach Nr. 706 [Personalakte Ludwig Roth]<\/li>\n<li>SSAA, SBZ II, 900<\/li>\n<li>SSAA, ZAS 01, 8037 [Zeitungsausschnittsammlung]<\/li>\n<li>&lt;https:\/\/saumur-jadis.pagesperso-orange.fr\/recit\/ch47\/r47d2frontstalag.htm&gt; [letzter Abruf: 11.03.2022]<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Braun, Rainer\/Saupe, Lothar: Kyffh\u00e4user-Bund der Deutschen Landeskriegerverb\u00e4nde\/Kyffh\u00e4userbund e.V., publiziert am 23.01.2007. In: Historisches Lexikon Bayerns, URL: &lt;http:\/\/www.historisches-lexikon-bayerns.de\/Lexikon\/Kyffh\u00e4user-Bund_der_Deutschen_Landeskriegerverb\u00e4nde\/Kyffh\u00e4userbund_e.V.&gt; [letzter Abruf: 11.03.2022]<\/li>\n<li>Gailbach. Vom Dorf zum Stadtteil im Gr\u00fcnen. Fotodokumentation, zusammengestellt vom Arbeitskreis Gailbacher Bildband. Aschaffenburg 2000.<\/li>\n<li>Schulte, Benjamin: Veteranen des Ersten Weltkrieges. Der Kyffh\u00e4userbund von 1918 bis 1933. Bielefeld 2020.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ludwig-Roth-Stra\u00dfe (Gailbach), benannt 1996 nach Ludwig Roth (1897 \u2013 1969) B\u00fcrgermeister von Gailbach (1960 \u2013 1965) (Umwidmung der Stra\u00dfe im Jahr 2024) * 5. Juni 1897 in Gailbach Beruf: Former [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":72,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[953,1],"tags":[145],"post-format":[],"post-content":[],"class_list":["post-7565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-strassennamen","category-bildung","tag-strassennamen","project-strassennamen-in-aschaffenburg"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Dossier Ludwig Roth - Aschaffenburg<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Dossier Ludwig Roth - Aschaffenburg\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ludwig-Roth-Stra\u00dfe (Gailbach), benannt 1996 nach Ludwig Roth (1897 \u2013 1969) B\u00fcrgermeister von Gailbach (1960 \u2013 1965) (Umwidmung der Stra\u00dfe im Jahr 2024) * 5. Juni 1897 in Gailbach Beruf: Former [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aschaffenburg\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-06-07T09:43:52+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-07-25T05:16:14+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Logo-Stadtarchiv-Aschaffenburg.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"379\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"70\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\"},\"headline\":\"Dossier Ludwig Roth\",\"datePublished\":\"2023-06-07T09:43:52+00:00\",\"dateModified\":\"2024-07-25T05:16:14+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/\"},\"wordCount\":1842,\"commentCount\":0,\"keywords\":[\"Stra\u00dfennamen\"],\"articleSection\":[\"Stra\u00dfennamen\",\"Bildung\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/\",\"name\":\"Dossier Ludwig Roth - Aschaffenburg\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-06-07T09:43:52+00:00\",\"dateModified\":\"2024-07-25T05:16:14+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-ludwig-roth\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Dossier Ludwig Roth\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/\",\"name\":\"Aschaffenburg\",\"description\":\"2.0\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\",\"name\":\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/author\\\/hahn\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Dossier Ludwig Roth - Aschaffenburg","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Dossier Ludwig Roth - Aschaffenburg","og_description":"Ludwig-Roth-Stra\u00dfe (Gailbach), benannt 1996 nach Ludwig Roth (1897 \u2013 1969) B\u00fcrgermeister von Gailbach (1960 \u2013 1965) (Umwidmung der Stra\u00dfe im Jahr 2024) * 5. Juni 1897 in Gailbach Beruf: Former [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/","og_site_name":"Aschaffenburg","article_published_time":"2023-06-07T09:43:52+00:00","article_modified_time":"2024-07-25T05:16:14+00:00","og_image":[{"width":379,"height":70,"url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Logo-Stadtarchiv-Aschaffenburg.png","type":"image\/png"}],"author":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/"},"author":{"name":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24"},"headline":"Dossier Ludwig Roth","datePublished":"2023-06-07T09:43:52+00:00","dateModified":"2024-07-25T05:16:14+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/"},"wordCount":1842,"commentCount":0,"keywords":["Stra\u00dfennamen"],"articleSection":["Stra\u00dfennamen","Bildung"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/","name":"Dossier Ludwig Roth - Aschaffenburg","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#website"},"datePublished":"2023-06-07T09:43:52+00:00","dateModified":"2024-07-25T05:16:14+00:00","author":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-ludwig-roth\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Dossier Ludwig Roth"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#website","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/","name":"Aschaffenburg","description":"2.0","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24","name":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/author\/hahn\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/users\/72"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/comments?post=7565"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7565\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9773,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7565\/revisions\/9773"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/media?parent=7565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/categories?post=7565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/tags?post=7565"},{"taxonomy":"format","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/post-format?post=7565"},{"taxonomy":"content","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/post-content?post=7565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}