{"id":7547,"date":"2023-06-07T11:43:56","date_gmt":"2023-06-07T09:43:56","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=7547"},"modified":"2023-06-19T12:13:51","modified_gmt":"2023-06-19T10:13:51","slug":"dossier-guido-hartmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-guido-hartmann\/","title":{"rendered":"Dossier Guido Hartmann"},"content":{"rendered":"<p>Hartmannstra\u00dfe (Innenstadt), benannt 1957<\/p>\n<p><strong>Guido Hartmann (1876 \u2013 1946)<\/strong><\/p>\n<p>Postbeamter und Heimatforscher; Mitbegr\u00fcnder Geschichtsverein AB<\/p>\n<ul>\n<li>* 9. Mai 1876 in Aschaffenburg<\/li>\n<li>Besuch des Aschaffenburger Gymnasiums, verlassen der Schule mit dem Einj\u00e4hrigenzeugnis<\/li>\n<li>Ca. 1900 \u2013 1941 T\u00e4tigkeiten in verschiedenen Abteilungen der Aschaffenburger Post\u00e4mter, darunter lange Jahre im Telegraphen- und Fernsprechdienst<\/li>\n<li>1902 \u2013 1943 Ver\u00f6ffentlichung zahlreicher Gedichte und heimatgeschichtlicher Aufs\u00e4tze, darunter allein etwa 60 zu Fachwerkbauten und 80 zum sogenannten \u201eGem\u00e4ldestreit\u201c (1921 \u2013 1934) sowie zur Postgeschichte<\/li>\n<li>1904 Mitbegr\u00fcnder des Aschaffenburger Geschichtsvereins<\/li>\n<li>1907\/10 Ver\u00f6ffentlichung erster Gedichte und \u201eAus dem Spessart. Kultur- und Heimatbilder\u201c (erschien danach in mehreren Auflagen)<\/li>\n<li>1914 \u2013 1918 Frontk\u00e4mpfer im Ersten Weltkrieg<\/li>\n<li>1921 Mitbegr\u00fcnder des Frankenbunds<\/li>\n<li>1928 \u201eDer Spessart in der Literatur\u201c<\/li>\n<li>1933 \u201eDie Kurmainzischen Kunstsch\u00e4tze zu Aschaffenburg\u201c<\/li>\n<li>1935 \u2013 1945 Mitglied der NSDAP [Mitglieds-Nr. 3 364 238, r\u00fcckdatiert auf \u201e1. Mai 1933\u201c]<\/li>\n<li>1935 parteigerichtliches Verfahren gegen ihn (Verwarnung)<\/li>\n<li>1937 Publikationen \u201eKampf um Meister Mathies von Aschaffenburg genannt Matthias Gr\u00fcnewald\u201c und \u201eReichskanzler, Kurf\u00fcrst und Kardinal Albrecht II. von Brandenburg, der F\u00fchrer deutscher Renaissancekunst\u201c<\/li>\n<li>1941 Eintritt in den Ruhestand als Oberpostinspektor<\/li>\n<li>1944 Evakuierung mit seiner Frau nach Gro\u00dfheubach<\/li>\n<li>\u2020 26. Februar 1946 in Gro\u00dfwallstadt (oder Gro\u00dfheubach)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ehrungen:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>1938 Ehrenmitglied des Aschaffenburger Geschichtsvereins<\/li>\n<li>1940 Ehrenmitglied des Frankenbunds<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Postbeamte Guido Hartmann hat neben Gedichten zahlreiche heimatgeschichtliche Abhandlungen verfasst und sich im Besonderen darum verdient gemacht, in die Landeshauptstadt M\u00fcnchen \u00fcberf\u00fchrte Kunstsch\u00e4tze wieder nach Aschaffenburg zur\u00fcckzuholen. Auch gilt er als treibende Kraft f\u00fcr die R\u00fcckgabe des 1919 nach W\u00fcrzburg verbrachten Archivs des ehemaligen Kollegialstiftes St. Peter und Alexander, dass 1939 als Stiftsarchiv in die Verwaltung der Stadt Aschaffenburg \u00fcbernommen werden konnte. F\u00fcr seine Verdienste um den Aschaffenburger Geschichtsverein \u2013 den er 1904 mitgegr\u00fcndet hat \u2013 und den Frankenbund (Mitbegr\u00fcnder 1921) wurde er mit deren Ehrenmitgliedschaften geehrt (1938 bzw. 1940).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wirken in der NS-Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Guido Hartmann publizierte auch w\u00e4hrend der NS-Zeit zahlreiche Artikel zu heimatgeschichtlichen Themen, zu Fachwerkh\u00e4usern, zu regionaler Kultur- und Kunstgeschichte, zum Schutz des Waldes, insbesondere des Spessarts. Die Themen weisen eine Kontinuit\u00e4t zu fr\u00fcheren Ver\u00f6ffentlichungen auf. Auch sind Vortr\u00e4ge zu den publizierten Beitr\u00e4gen, meist im Rahmen von Veranstaltungen historischer Vereine belegt. 1940 nahm er am von der Reichsschrifttumskammer veranstalteten \u201eMainfr\u00e4nkischen Dichterabend\u201c teil.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>In den heimatgeschichtlichen Beitr\u00e4gen kommt \u2013 teils zwischen den Zeilen \u2013 zur Sprache, dass der Autor auf \u00dcbereinstimmungen seiner kulturellen Vorstellungen mit dem nationalsozialistischen \u201eKulturprogramm\u201c setzte. In der Vorberichterstattung zur Volkstrachtenschau in W\u00fcrzburg im Juli 1934 liest sich das folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p>\u201eAus der Bewegung, die ganz Deutschland erfasst, wenn die alte Frankenstadt mit gastlicher Feststimmung die bunte Pracht und stolze Eigenw\u00fcchsigkeit des ehrw\u00fcrdigsten deutschen Standes, der Bauernschaft, im Schmuckbed\u00fcrfnis seiner Tracht entfaltet, muss die Frucht erbl\u00fchen, dass zerrissene F\u00e4den gekn\u00fcpft werden. Die einzige bewahrte bodenst\u00e4ndige Tracht des Spessarts, die Grafschaftstracht [aus Wertheim, HK], m\u00f6ge nach kurzer Unterdr\u00fcckung durch volksfeindliche Elemente zur Ehre des Spessartgaues wieder Freude an volkst\u00fcmlicher Sch\u00f6nheit verbreiten und in der Tagesb\u00fcrde, in Schicksal und Festtagsfeier das Menschentum der Landschaft umrahmen und ihm die charaktervollen, scharfkantigen Linien, aber auch Schmuck und W\u00fcrde verleihen! Dazu helfe die m\u00e4chtige volksfreundliche Str\u00f6mung der Gegenwart!\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Hauptberuflich war Guido Hartmann Oberpostinspektor (Eintritt in den Ruhestand 1941 im Alter von 65 Jahren). Seitens der Reichsschriftumskammer konnte ihm daher keine Mitgliedschaft gew\u00e4hrt werden, obwohl die eingeholten Bescheinigungen hinsichtlich seiner politischen Zuverl\u00e4ssigkeit positiv (im Sinne der NSDAP) ausfielen.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> Er bekam wiederholt Genehmigungsbescheinigungen f\u00fcr seine Ver\u00f6ffentlichungen ausgestellt.<\/p>\n<p>Guido Hartman war Mitglied der NSDAP, laut Eintrag in der Mitgliederkarte seit 1. Mai 1933 (siehe unten). Es sind keine Mitgliedschaften in anderen NS-Organisationen bekannt. In tradierten zeitgen\u00f6ssischen Formularen hat er alle weiteren nachgefragten Mitgliedschaften oder \u00c4mter verneint. Da Guido Hartmann im Februar 1946 verstarb, musste er sich keines Entnazifizierungsverfahrens unterziehen.<\/p>\n<p>Anhaltspunkte f\u00fcr sein Verh\u00e4ltnis zum Nationalsozialismus bietet ein parteigerichtliches Verfahren, das im Oktober 1935 gegen Guido Hartmann eingeleitet wurde.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Ihm wird darin vorgeworfen, gegen\u00fcber dem Blockleiter Georg Sauer anl\u00e4sslich einer Sammlung (Sonderzahlung Umlage Reichsparteitag) gesagt zu haben:<\/p>\n<p>\u201eWas bietet mir die Partei, nachdem ich soviel zahlen muss \u2013 gar nichts. Bei jedem anderen Verein habe ich meine Vorteile. Ich bin nur gezwungenerma\u00dfen in die Partei eingetreten.\u201c<\/p>\n<p>Guido Hartmann erhielt im Verlaufe des Verfahrens wiederholt die Gelegenheit, sich zu den Anschuldigungen zu \u00e4u\u00dfern. In einer ersten Vernehmung stellt er den Sachverhalt wie folgt dar:<\/p>\n<p>\u201eAn den Wortlaut der mir zu Last gelegten \u00c4u\u00dferung kann ich mich im Einzelnen nicht mehr erinnern. Es ist richtig, dass ich dem Blockleiter gegen\u00fcber mich wegen der Erhebung des Sonderzuschlags f\u00fcr den Parteitag unwillig \u00e4u\u00dferte. Ich war damals gerade vom Urlaub zur\u00fcckgekommen und schlecht bei Kasse.<\/p>\n<p>Auf Vorhalt: Es ist m\u00f6glich, dass ich dem Sinne nach gesagt habe: Was bietet mir die Partei, nachdem ich soviel zahlen muss \u2013 gar nichts[.]<\/p>\n<p>Ich glaube nicht, dass ich gesagt habe: Bei jedem anderen Verein habe ich meine Vorteile, denn ich habe ja von anderen Vereinen auch keine Vorteile. F\u00fcr ganz ausgeschlossen halte ich es, dass ich gesagt habe: Ich w\u00e4re nur gezwungenerma\u00dfen in die Partei eingetreten. Dies ist deswegen unrichtig, weil ich durch niemand veranlasst wurde, in die Partei einzutreten, sondern dies v\u00f6llig freiwillig tat. Lediglich Pg. Schauer hat mir einmal und zwar im Jahre 1934 das Angebot gemacht in die Partei einzutreten. Meiner Meinung nach tat er dies deswegen, weil er wusste, dass ich schon l\u00e4ngst der Partei angeh\u00f6ren wollte. Im Jahr 1933 habe ich gez\u00f6gert in die Partei einzutreten, weil ich mich finanziell nicht belasten wollte. Ich stand der Partei immer sehr nahe. Ich habe an Flugbl\u00e4ttern schon fr\u00fcher mitgearbeitet; auch habe ich Artikel, die sich inhaltlich mit den Aschaffenburger Kunstsch\u00e4tzen und der bekannt schlechten Behandlung dieser Frage durch die st\u00e4dtischen und staatlichen Stellen befassten, in der Parteipresse ver\u00f6ffentlicht. Im Jahre 1929 habe ich einmal bei einer Parteiversammlung bei Heylands-Schwind einen Vortrag gehalten \u00fcber die Aschaffenburger Galerie. Damals sprach Parteigenosse Dr. Buttmann; ich wurde zu der Versammlung besonders geladen und ergriff auf Wunsch nach den Ausf\u00fchrungen des Pg. Dr. Buttmann das Wort.\u201c<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Ein Zeitungsbericht in der Akte belegt die aktive Teilnahme an der genannten Veranstaltung am 20. April 1929. Aus der weiteren Verhandlung geht hervor, dass Guido Hartmann 1935 in die NSDAP eingetreten ist, das Aufnahmedatum aber auf den 1. Mai 1933 r\u00fcckdatiert wurde (Hartmann bezeichnete es als \u201eOpfer\u201c, r\u00fcckwirkend beim Eintritt Beitrag gezahlt haben zu m\u00fcssen; der Richter widerspricht seiner Auffassung). Hartmann hatte angenommen, \u201edass ich wegen einiger scharfer Briefe, die ich wegen kultureller Angelegenheiten an einige Parteif\u00fchrer geschrieben hatte, vorgeladen worden sei.\u201c Der Beschuldigte machte auf Nachfrage deutlich, dass er vor allem wegen seiner \u201ekulturellen Aufgaben\u201c in die Partei eingetreten sei:<\/p>\n<p>\u201eIch bin von B\u00fcrgermeister Schauer veranlasst worden, in die Partei einzutreten, aber ich wurde von keiner Seite dazu gezwungen. Ich kann das nur so gemeint haben, dass ich durch meine K\u00e4mpfe auf kulturellem Gebiet gewisserma\u00dfen gezwungen bin, der Partei beizutreten (Der Vorsitzende h\u00e4lt ihm entgegen, dass er schon 1931 [sic!] h\u00e4tte beitreten sollen und k\u00f6nnen, in der Veranstaltung von Dr. Buttmann). Ich stand der Partei stets verst\u00e4ndnisvoll gegen\u00fcber, aber ich habe mich im politischen Leben stets passiv verhalten, weil meine Interessen wo anders liegen. Ich w\u00e4re heute noch nicht bei der Partei, wenn mich nicht deren Kulturprogramm an sie binden w\u00fcrde, das mit dem meinen \u00fcbereinstimmt. Auf Grund meiner politischen Passivit\u00e4t w\u00e4re ich nicht zur Partei gegangen. Wegen der kulturellen Aufgaben f\u00fchle ich mich mit der Partei auf Gedeih und Verderb verbunden.\u201c<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/p>\n<p>Der politische Leiter, Ortsgruppen-Kassenleiter Kr\u00e4mer, beantragte den Ausschluss Hartmanns aus der NSDAP. Er begr\u00fcndete das neben den \u201eeines Parteigenossen unw\u00fcrdigen Aussagen\u201c und der dokumentierten \u201eInteresselosigkeit an der Partei\u201c noch mit Hartmanns Verhalten gegen\u00fcber Juden: Noch zwei Wochen zuvor habe er, Hartmann, vor dem Juden Worms seinen Hut gezogen.<\/p>\n<p>In seinem Schlusswort verwehrt sich Guido Hartmann gegen die erhobene (oder zumindest von ihm als solche empfundene) Anschuldigung, er sei rein aus materiellen Gr\u00fcnden der NSDAP beigetreten. Schlie\u00dflich sei sein 15 Jahre dauernder \u201eKampf um die Kulturg\u00fcter der Stadt gegen das gesamte Regierungssystem\u201c gemeinn\u00fctziger Natur gewesen.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> An den \u201eSprechabenden\u201c habe er zum gro\u00dfen Teil nicht teilnehmen k\u00f6nnen, weil zeitgleich der Geschichtsverein getagt habe, dessen 2. Vorsitzender er war (ihm war vorgeworfen worden, nur selten an Parteiabenden teilgenommen zu haben). Auch auf eine weitere Anschuldigung nahm er direkt Bezug:<\/p>\n<p>\u201eWas den Juden Worms angeht, so wohnt dieser im ersten Stock meines Hauses; mir widerstrebt es auf gebotenen Gru\u00df nicht zu danken. (Der Vorsitzende stellt fest, dass gegen das Gr\u00fc\u00dfen allein nichts einzuwenden ist.)\u201c<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/p>\n<p>Guido Hartmann schloss sein Pl\u00e4doyer mit dem nochmaligen Verweis auf sein kulturelles Interesse:<\/p>\n<p>\u201eIch war niemals Politiker und bin es auch heute nicht. Ich habe meinen Kampf auf anderem Gebiet, eben auf kulturellem Gebiet gef\u00fchrt. Aber auf diesem Gebiet f\u00fchrte ich meinen Kampf im deutschesten Sinne (verliest weitere Stellen aus Werken vor der Machtergreifung). Ich habe aber sogar trotz meiner unpolitischen Einstellung an der Parteipresse und an Flugbl\u00e4ttern der Bewegung mitgearbeitet (Beweise sind in seinen H\u00e4nden).\u201c<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>Das Kreisgericht sprach Guido Hartmann in der Sache schuldig, belie\u00df es aber beim Strafma\u00df bei der \u201eErteilung einer Verwarnung\u201c. In der Begr\u00fcndung hie\u00df es dazu erkl\u00e4rend:<\/p>\n<p>\u201eMit R\u00fccksicht auf seine verdienstvollen Arbeiten auf kulturellem Gebiet und seine damit verbundenen 15j\u00e4hrigen schweren K\u00e4mpfe, die er in Deutschlands schwerster Zeit in hiesiger Gegend als einziger Vg. [Volksgenosse, HK] mannhaft gegen ein Heer von Feinden durchfocht und die ihn nicht nur Verdruss und \u00c4rger, sondern namhafte materielle Opfer gekostet haben, billigt das Kreisgericht dem Angeschuldigten mildernde Umst\u00e4nde zu und erkennt wie geschehen.\u201c<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>BArch, NSDAP-Mitgliederkarteien<\/li>\n<li>BArch, R 9361-II\/363922<\/li>\n<li>BArch, R 9361-V\/21236<\/li>\n<li>SSAA, ZAS 01, 200<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Hartmann, Guido: Die Kurmainzischen Kunstsch\u00e4tze zu Aschaffenburg. Ein Quellenwerk f\u00fcr ihre Geschichte, ihr Recht und den Kampf um ihren Besitz. Aschaffenburg 1933 (123 Seiten, 6 Tafeln).<\/li>\n<li>Pollnick, Carsten: Aschaffenburger Stra\u00dfennamen. Aschaffenburg 1990.<\/li>\n<li>Stadelmann, Gustav: Guido Hartmann. In: Aschaffenburger Jahrbuch 1 (1952), S. 264 \u2013 266.<\/li>\n<li>Kr\u00e4mer, Werner: Erinnerung an Guido Hartmann 1876 \u2013 1946 mit einer Laudatio von Prof. Adolf Dyroff (Untermainische Lebensbilder). In: Aschaffenburger Jahrbuch 18 (1995), S. 256 \u2013 272.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Kr\u00e4mer, S. 270 f.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> \u201eDie Trachtenmenschen\u201c, Aschaffenburger Volkszeitung vom 2. Juli 1934, SSAA, ZAS 01, 200.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> BArch, R 9361-V\/21236.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Akte zum parteigerichtlichen Verfahren unter BArch, R 9361-II\/363922.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> 26.10.1935, Gaugericht Mainfranken, Kreisgericht Aschaffenburg, Vernehmungs-Niederschrift, BArch, R 9361-II\/363922.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> 14.11.1935, Gaugericht Mainfranken, Kreisgericht Aschaffenburg, Haupt-Verhandlung, BArch, R 9361-II\/363922.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Siehe dazu best\u00e4tigende Zeitungsberichte aus den Jahren 1932\/34, SSAA, ZAS 01, 200.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> 14.11.1935, Gaugericht Mainfranken, Kreisgericht Aschaffenburg, Haupt-Verhandlung, BArch, R 9361-II\/363922.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Ebenda.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> 14.11.1935, Beschluss des NSDAP-Kreisgerichts Aschaffenburg am Main in der Untersuchungssache gegen Pg Guido Hartmann.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hartmannstra\u00dfe (Innenstadt), benannt 1957 Guido Hartmann (1876 \u2013 1946) Postbeamter und Heimatforscher; Mitbegr\u00fcnder Geschichtsverein AB * 9. 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