{"id":7539,"date":"2023-06-07T11:43:57","date_gmt":"2023-06-07T09:43:57","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=7539"},"modified":"2023-06-19T12:13:50","modified_gmt":"2023-06-19T10:13:50","slug":"dossier-karl-glaser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-karl-glaser\/","title":{"rendered":"Dossier Karl Glaser"},"content":{"rendered":"<p>Glaserstra\u00dfe (Gailbach), benannt 1975 nach<\/p>\n<p><strong>Karl Glaser (1908 \u2013 1973)<\/strong><\/p>\n<p>Pfarrer in Gailbach (1948 \u2013 1966)<\/p>\n<ul>\n<li>* 30. Mai 1908 in Sankt Joachimsthal (heute J\u00e1chymov, Tschechien)<\/li>\n<li>Besuch der Volksschule<\/li>\n<li>Besuch des Jesuitengymnasiums in Mariaschein (heute Bohosudov, Tschechien)<\/li>\n<li>Studium der Theologie in Prag<\/li>\n<li>1932 Priesterweihe in Prag<\/li>\n<li>1932 Milit\u00e4rische Dienstzeit in Pre\u00dfburg (Oktober bis Dezember)<\/li>\n<li>1932 \u2013 1941 Kaplan in Graslitz (heute Kraslice, Tschechien)<\/li>\n<li>1938 Eintritt in die Sudetendeutsche Partei (SdP)<\/li>\n<li>1939 Antrag auf Mitgliedschaft in der NSDAP (wird aufgrund seines Priesteramts abgelehnt)<\/li>\n<li>1941 \u2013 1946 Pfarrer in Sch\u00f6nwald (bei St. Joachimsthal)<\/li>\n<li>1946 nach erzwungenem Verlassen des Sudetenlandes zun\u00e4chst Fl\u00fcchtlingsseelsorger in Bergrothenfels (heute Stadtteil von Rothenfels, Spessart)<\/li>\n<li>Ca. 1946 \u2013 1948 katholischer Hilfsgeistlicher (Kooperator) in H\u00f6sbach und Erlenbach\/Marktheidenfeld<\/li>\n<li>1948 \u2013 1966 Pfarrer in Gailbach<\/li>\n<li>Ab 1966 Pfarrer in Gro\u00dfmannsdorf (bei Ha\u00dffurt)<\/li>\n<li>\u2020 10. August 1973 in Schweinfurt (beigesetzt in Gailbach)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfarrer Karl Glaser wirkte nach dem Zweiten Weltkrieg \u00fcber 17 Jahre als katholischer Geistlicher in Gailbach, von 1948 bis 1966. Anschlie\u00dfend war er bis zu seinem Tod 1973 Pfarrer in Gro\u00dfmannsdorf (bei Ha\u00dffurt), wurde aber in Gailbach beerdigt.<\/p>\n<p>Karl Glaser, Sohn deutscher Eltern, stammte aus St. Joachimsthal im Sudetenland; dies war schon der Geburtsort seiner Eltern. Nach dem Besuch des Jesuitengymnasiums in Mariaschein studierte er Theologie in Prag, wo er 1932 zum Priester geweiht wurde.<\/p>\n<p><strong>Wirken in der NS-Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Quellenlage zum Wirken von Karl Glaser in der Zeit zwischen 1933 und 1945 ist sp\u00e4rlich. Entnazifizierungsakten konnten nicht ermittelt werden \u2013 zu den untersuchten Pfarrern fanden sich durchweg keine Spruchkammerakten dokumentiert. Im Bundesarchiv Berlin ist eine Akte zu Karl Glasers Antrag auf Mitgliedschaft in der NSDAP tradiert; im SSAA einige Zeitungsberichte, die retrospektiv Informationen \u00fcber sein (kirchliches) Wirken in der Zeit beinhalteten.<\/p>\n<p>Nach der Priesterweihe 1932 in Prag diente Karl Glaser als Kaplan bzw. Pfarrer in Graslitz und Sch\u00f6nwald. Die westb\u00f6hmischen Gemeinden waren \u2013 wie sein Geburtsort St. Joachimsthal (heute J\u00e1chymov, Tschechische Republik) \u2013 Teil der damaligen Tschechoslowakischen Republik und grenzten unmittelbar an das Deutsche Reich; Graslitz (heute Kraslice, Tschechische Republik) liegt nur f\u00fcnf Kilometer vom s\u00e4chsischen Klingental entfernt, St. Joachimsthal liegt unweit s\u00fcdlich von Oberwiesenthal.<\/p>\n<p>Am 23. M\u00e4rz 1938 trat Karl Glaser der Sudetendeutschen Partei (SdP) bei, Ortsgruppe Graslitz; er war von 1932 bis 1941 Kaplan und Pfarrverweser in Graslitz, dessen Einwohner zu 98 % Deutsche und zu etwa 90 % Katholiken waren. Nach dem \u201eAnschluss\u201c \u00d6sterreichs an das Deutsche Reich am 12. M\u00e4rz 1938 \u2013 also elf Tage zuvor \u2013 war die Mehrheit der Sudetendeutschen davon \u00fcberzeugt, dass in naher Zukunft auch der Anschluss der Sudetengebiete folgen werde. \u201eDie Begeisterung f\u00fcr die Einheit der deutschen Nation ergriff auch fr\u00fcher staatsloyale Deutsche\u201c, wie der Historiker und ausgewiesene Experte Detlef Brandes konstatierte.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> In St. Joachimsthal etwa, der Heimatstadt von Karl Glaser, sang eine 2.000-k\u00f6pfige Menge das Horst-Wessel-Lied. In den Monaten danach stieg die Mitgliederzahl der SdP auf 1.350.000 (und damit auf mehr als das Zweieinhalbfache) an. Es etablierte sich ein System der \u00dcberwachung mit Hauswart, Blockwart, Ortswart nach NS-Vorbild; es gab systematische Hausbesuche mit dem Ziel, neue Mitglieder zu werben \u2013 und Listen anzulegen \u00fcber diejenigen, die eine Mitgliedschaft verweigerten und sich dadurch \u201everd\u00e4chtig\u201c machten. Funktion\u00e4re der SdP drohten den Verweigerern mit Sanktionen nach dem erwarteten Anschluss. Zahlreiche j\u00fcdische und tschechische Firmen verlegten ihre Sitze ins Landesinnere der Tschechoslowakischen Republik.<\/p>\n<p>Die SdP hatte bereits im Februar 1937 die territoriale Autonomie der sudetendeutschen Gebiete gefordert, trat ein f\u00fcr \u201ev\u00f6lkische Selbstverwaltung\u201c, \u201eSchutz unserer Heimat und unbedingte Sicherung der Volkstumsgrenze\u201c sowie f\u00fcr die \u201eWiedergutmachung des uns [den Sudetendeutschen] seit 1918 zugef\u00fcgten Unrechts\u201c. Eine Verst\u00e4ndigung zwischen Deutschen und Tschechen sah sie als \u201epraktisch unm\u00f6glich\u201c an. Im April 1938 bekannte sich die SdP zum Nationalsozialismus (im Geheimen definierte sie sich schon Ende 1937 als \u201enationalsozialistische Partei\u201c); am 15. September 1938 stellte ihr F\u00fchrer Konrad Henlein die Forderung auf: \u201eWir wollen heim ins Reich!\u201c.<\/p>\n<p>Im Oktober 1938, nach der erfolgten Eingliederung der Sudetengebiete als Reichsgau Sudetenland ins Deutsche Reich (infolge des M\u00fcnchner Abkommens), wurde die SdP unmittelbar der NSDAP unterstellt, aufgel\u00f6st und die \u00dcbernahme in die NSDAP verk\u00fcndet. Ihre Mitglieder wurden aber nicht automatisch Mitglieder der NSDAP, sondern mussten einen entsprechenden Antrag stellen. Im Reichsgau Sudetenland gab es schlie\u00dflich \u2013 nach den Forschungen von Ralf Gebel \u2013 etwa 520.000 NSDAP Mitglieder.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/p>\n<p>Auch Karl Glaser stellte Anfang Januar 1939 ein Gesuch um Aufnahme in die NSDAP \u2013 das allerdings abgelehnt wurde. Das involvierte Kreisgericht Graslitz best\u00e4tigte die ausgesprochene Ablehnung durch den Kreisleiter:<\/p>\n<p>\u201eDie Aufnahmeablehnung des Vg. [Volksgenossen] Karl Glaser, Kaplan in Graslitz Nr. 321, in die NSDAP durch den Kreisleiter zu Graslitz ist begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Begr\u00fcndung: Der Vg. hat am 3. J\u00e4nner 1939 um seine Aufnahme in die NSDAP nachgesucht. Er ist am 23. M\u00e4rz 1938 der SdP beigetreten, sodass die formellen Voraussetzungen der Anordnung 78\/38 des Reichsschatzmeisters vom 1.12.1938 erf\u00fcllt sind. Die Aufnahmeablehnung durch den zust\u00e4ndigen Ortsgruppenleiter erfolgte deshalb, weil der Aufnahmewerber katholischer Geistlicher ist. Die Ablehnung ist begr\u00fcndet und findet ihre St\u00fctze in der Anordnung Nr. 24\/37 und 140\/39 des Stellvertreters des F\u00fchrers, der zufolge Volksgenossen, die konfessionell stark gebunden sind, nicht in die NSDAP aufgenommen werden k\u00f6nnen.\u201c<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Karl Glaser blieb bis 1941 als Kaplan in Graslitz und wechselte dann als Geistlicher in die kleine Gemeinde Sch\u00f6nwald (heute Kr\u00e1sn\u00fd Les, Tschechische Republik) in der N\u00e4he seiner Heimatstadt St. Joachimsthal.<\/p>\n<p>Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die deutschsprachige Bev\u00f6lkerung aus den Gemeinden des Sudetenlands zum gro\u00dfen Teil vertrieben. Karl Glaser gelangte 1946 als Fl\u00fcchtlingsseelsorger nach Bergrothenfels (heute Stadtteil von Rothenfels, Spessart), war dann katholischer Hilfsgeistlicher (Kooperator) in H\u00f6sbach und Erlenbach\/Marktheidenfeld, bevor er 1948 als Pfarrer nach Gailbach kam.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Eingemeindung von Gailbach nach Aschaffenburg im Jahr 1975 wurde die Umbenennung der \u201eFriedensstra\u00dfe\u201c notwendig (da auf dem Stadtgebiet bereits eine \u201eFriedensstra\u00dfe\u201c existierte). Der letzte B\u00fcrgermeister von Gailbach, Franz Velte, unterbreitete nach R\u00fccksprache mit dem ehemaligen Gemeinderat Hans Roth den Vorschlag, zur \u201eEhrung des langj\u00e4hrigen Pfarrers Karl Glaser\u201c die \u201eFriedensstra\u00dfe\u201c in \u201eGlaserstra\u00dfe\u201c umzubenennen. In der tradierten Begr\u00fcndung hei\u00dft es dazu:<\/p>\n<p>\u201ePfarrer Glaser hat sich um das religi\u00f6se Leben in Gailbach in den ersten Nachkriegsjahren und durch die vorbereitenden Arbeiten zum Neubau der Kirche, der nach seiner Idee gestaltet wurde, sehr verdient gemacht. Er stammt aus St. Joachimsthal in B\u00f6hmen und k\u00fcmmerte sich auch um die Belange der Sudetendeutschen Landsmannschaft bzw. der Graslitzer.\u201c<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>BArch, R 9361-II\/297077<\/li>\n<li>SSAA, SBZ II, 903<\/li>\n<li>SSAA, ZAS 01, 7699<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Brandes, Detlef: \u201eBesinnungsloser Taumel und ma\u00dflose Einsch\u00fcchterung\u201c. Die Sudetendeutschen im Jahre 1938. In: Jahrbuch der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf 2004. D\u00fcsseldorf 2005, S. 221 \u2013 239.<\/li>\n<li>Gailbach. Vom Dorf zum Stadtteil im Gr\u00fcnen. Aschaffenburg 2000.<\/li>\n<li>Gebel, Ralf: \u201eHeim ins Reich!\u201c Konrad Henlein und der Reichsgau Sudetenland (1938 \u2013 1945). M\u00fcnchen \u00b22000.<\/li>\n<li>Osterloh, J\u00f6rg: Sudetendeutsche Heimatfront. In: Benz, Wolfgang (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Band 5: Organisationen, Institutionen, Bewegungen. Berlin 2012, S. 591 \u2013 594.<\/li>\n<li>Pollnick, Carsten: Aschaffenburger Stra\u00dfennamen. Aschaffenburg 1990.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Brandes, S. 226. Die folgenden Ausf\u00fchrungen basieren auf den Forschungsergebnissen von Detlef Brandes und Ralf Gebel, siehe Literaturverzeichnis.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Gebel, S. 135, Anm. 135.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> 28.09.1939, Beschluss des Kreisgerichts Graslitz; Eingang beim Gaugericht Sudetenland am 10.10.1939, gestempelt mit \u201eDienstaufsichtlich genehmigt! Gaugericht Sudetenland der NSDAP\u201c. Auch die \u201eReichsleitung erkl\u00e4rt sich mit der Aufnahmeablehnung einverstanden und hat die Aufnahmeunterlagen deshalb unbearbeitet zu den Akten genommen\u201c, 18.01.1940, Mitgliedschaftsamt, an den Gauschatzmeister des Gaues Sudetenland der NSDASP, alles BArch, R 9361-II\/297077.<\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> 11.04.1975, Stra\u00dfenumbenennungen im Stadtteil Gailbach, Dr. W. Fischer, Stadt- und Stiftsarchiv, an Oberb\u00fcrgermeister, SSAA, SBZ II, 903.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glaserstra\u00dfe (Gailbach), benannt 1975 nach Karl Glaser (1908 \u2013 1973) Pfarrer in Gailbach (1948 \u2013 1966) * 30. 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