{"id":7535,"date":"2023-06-07T11:43:59","date_gmt":"2023-06-07T09:43:59","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=7535"},"modified":"2024-07-25T07:11:17","modified_gmt":"2024-07-25T05:11:17","slug":"dossier-josef-dinges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/","title":{"rendered":"Dossier Josef Dinges"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/josef-dinges-strasse\/\">Josef-Dinges-Stra\u00dfe<\/a> (Schweinheim), benannt 2003 (bis 2024) nach<\/p>\n<p><strong>Josef Dinges (1906 \u2013 1969)<\/strong><\/p>\n<p>Kleiderfabrikant<\/p>\n<ul>\n<li>* 28. Dezember 1906 in Wernborn (heute Ortsteil von Usingen, Hochtaunuskreis)<\/li>\n<li>Ausbildung zum Schneider und zum Zuschneider<\/li>\n<li>1926\/27 Umzug nach Aschaffenburg, Arbeit als Angestellter<\/li>\n<li>1933 \u2013 1940 Inhaber einer Kleiderfabrik in Aschaffenburg (12 Angestellte) [laut Gewerbeamt \u201eseit 18.7.33 gewerbepolizeilich gemeldet mit Herstellung und Vertrieb v. Herren- und Knabenkonfektion\u201c]<\/li>\n<li>Ca. 1933 \u2013 1945 Mitglied der DAF<\/li>\n<li>Ca. 1933 \u2013 1945 Mitglied der NSV<\/li>\n<li>1940 \u2013 1945 Mitglied der NSDAP<\/li>\n<li>1940 \u2013 1944 \u201eTextilsachbearbeiter\u201c im Getto Lodz\/Litzmannstadt; seit 01.12.1940 angestellt beim Arbeitsamt Aschaffenburg [eigenen Angaben zufolge \u201edienstverpflichtet\u201c]<\/li>\n<li>1943 Tod der Ehefrau<\/li>\n<li>1944 Wehrmacht und russische Kriegsgefangenschaft<\/li>\n<li>1945 R\u00fcckkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft nach Aschaffenburg<\/li>\n<li>1945 Kleiderfabrikant in Aschaffenburg [laut Auskunft Arbeitsamt seit 1.9.1945, eigenen Angaben zufolge Wiederaufnahme der Kleiderfabrikation 1947]<\/li>\n<li>\u2020 20. November 1969 in Aschaffenburg<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wirken in der NS-Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Der gelernte Schneider und Zuschneider Josef Dinges kam um 1926 nach Aschaffenburg (gemeldet 1927). Er gr\u00fcndete dort 1933 eine Kleiderfabrik mit 12 Angestellten. Laut eigener Angaben in seinem Meldebogen vom 9. Mai 1946 im Zuge des Entnazifizierungsverfahrens betrug sein steuerpflichtiges Einkommen anfangs 3.200 RM (1934) und stieg bis 1938 auf 16.500 RM an.<\/p>\n<p>Josef Dinges war Mitglied der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) sowie der Deutschen Arbeitsfront (DAF). Im Juli 1940 beantragte er die Mitgliedschaft in der NSDAP und wurde zum 1. Oktober 1940 als deren Mitglied [Nr. 8 200 627] gef\u00fchrt (Ortsgruppe Aschaffenburg, Mainfranken; Ausstellung der Mitgliedskarte: 10. Mai 1941, BArch, NSDAP-Zentralkartei).<\/p>\n<p>Von Ende 1940 bis 1944 arbeitete Josef Dinges als Textilsachbearbeiter beim Auftrags\u00fcberwachungsb\u00fcro im \u201eGetto Litzmannstadt\u201c (Lodz) f\u00fcr die dortige deutsche Gettoverwaltung. Sein steuerpflichtiges Einkommen betrug 1943 \u2013 Angaben des Finanzamts Aschaffenburg folgend \u2013 11.614 RM. Laut tradierter Unterlagen war er ab Dezember 1940 beim Arbeitsamt Aschaffenburg angestellt. Vor seiner Einstellung fragte das Arbeitsamt Aschaffenburg seine politische Zuverl\u00e4ssigkeit bei der Kreisleitung der NSDAP Aschaffenburg an, woraufhin ihm ein \u201ePolitisches Unbedenklichkeits-Zeugnis\u201c ausgestellt wurde (11.12.1940, unterzeichnet von Kreisleiter Wilhelm Wohlgemuth, BArch, R 9361-II\/168616). In einer Stellungnahme dazu hie\u00df es: \u201eDer PA [Partei-Anw\u00e4rter, HK] Josef Dinges ist politisch zuverl\u00e4ssig. Seine sittliche und moralische F\u00fchrung ist einwandfrei. Er hat sich zum Eintritt in die NSDAP gemeldet.\u201c<\/p>\n<p>Nach der Aufl\u00f6sung des Gettos Litzmannstadt im Sommer 1944 diente Josef Dinges als Soldat der Wehrmacht (nur Kennkarte tradiert, BArch, PA, B 563-1 KARTEI \/ D 339 \/ 39) und geriet in russische Gefangenschaft. Zur\u00fcck in Aschaffenburg betrieb er wieder eine Kleiderfabrik (laut Auskunft des Arbeitsamts aus dem Jahr 1947 war er ab 1. September 1945 als \u201eselbst\u00e4ndiger Kleiderfabrikant\u201c gemeldet).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Entnazifizierungsverfahren<\/strong><\/p>\n<p>In der 14 Seiten umfassenden Entnazifizierungsakte von Josef Dinges (StAW\u00dc, Spruchkammer Aschaffenburg Stadt 420) findet sich neben seinem Meldebogen ein maschinengeschriebener und unterzeichneter \u201ePolitischer Lebenslauf\u201c vom 18. November 1947 (das Urteil der Spruchkammer war bereits am Tag zuvor gefasst worden, hatte ihn aber wohlm\u00f6glich noch nicht erreicht) mit folgendem Wortlaut:<\/p>\n<p>\u201eIch wurde am 28.12.1906 in Wernborn geboren, erlernte das Schneiderhandwerk, bildete mich zum Zuschneider aus und machte mich 1932 in Aschaffenburg in Anfertigung von Kleidern selbst\u00e4ndig. Politisch stand ich unentwegt dem Parteileben fern.<\/p>\n<p>1940 wurde mir von Dr. Fleischmann er\u00f6ffnet, da\u00df mein Betrieb stillgelegt werden m\u00fc\u00dfte, weil ich mich nirgends beteilige und kein Pg sei. Meine Hoffnung, der Existenzberaubung durch Eintritt in die NSDAP (1.10.40) begegnen zu k\u00f6nnen, erf\u00fcllte sich nicht. Der Betrieb wurde stillgelegt.<\/p>\n<p>Beweis: Christian Stier, Schneider, Cornelienstr.<\/p>\n<p>Ich wurde dann durch das hiesige Arbeitsamt nach Litzmannstadt dienstverpflichtet, woselbst ich als Textilsachbearbeiter im Ghetto Lodz bis 1944 t\u00e4tig war. Ueber meine Haltung zu den Juden wie auch als Mensch beziehe ich mich auf die anliegende Erkl\u00e4rung von Wolf, Glaser und Herschkopf vom 18. M\u00e4rz 1946 und auf den ebenfalls anliegenden Brief von Maximilian Fischer, M\u00fcnchen, B\u00f6cklingstr. 38 vom 18. I. 1946.<\/p>\n<p>1943 verlor ich meine Frau und Ende 1945 kehrte ich aus russischer Kriegsgefangenschaft in die Heimat zur\u00fcck. Im Fr\u00fchjahr 1947 nahm ich wieder den Fabrikationsbetrieb auf.<\/p>\n<p>Ich betone, da\u00df ich stets Antinazi war. F\u00fcr diese Tatsache vermag ich, falls erforderlich, eine Reihe von Zeugen zu benennen. Ich bitte um Einstufung als Mitl\u00e4ufer, falls die Voraussetzungen f\u00fcr die Weihnachtsamnestie nicht zutreffen sollten.\u201c<\/p>\n<p>Die beiden erw\u00e4hnten Dokumente sind Teil der Akte. In der kurzen Erkl\u00e4rung bezeichnen sich die Autoren Leo Glaser, Wolf Herschkopf und Wolf Tuschinski [so die Unterzeichneten] als \u201eehemalige KZ-H\u00e4ftlinge und von den N\u00fcrnberger Gesetzen Betroffene\u201c. Josef Dinges habe in seiner Funktion als Textilsachbearbeiter beim damaligen Auftrags\u00fcberwachungsb\u00fcro \u201ein engster F\u00fchlung mit den j\u00fcdischen Arbeitern der j\u00fcdischen Textilfabriken zusammengearbeitet\u201c. Abschlie\u00dfend hei\u00dft es: \u201eWir haben Herrn Dinges als einen stets korrekten und freundlichen Mitarbeiter kennen gelernt.\u201c In einem maschinengeschriebenen Brief vom 18. Januar 1946, verfasst offensichtlich von einem ehemaligen Kollegen aus dem Getto Litzmannstadt, Maximilian Fischer (M\u00fcnchen), berichtet der Verfasser von Juden, die ihn nach Kriegsende aufgesucht h\u00e4tten. Namentlich erw\u00e4hnt werden \u201eder Zuschneider Tuschinski\u201c sowie ein \u201eHerr Glaser\u201c. Dazu hei\u00dft es: \u201eAlle Juden hatten und haben eine lebhafte Nachfrage nach Dir \u2013 immer das Erste, was macht der Dinges, das war ein braver Mensch. Es kann sein, dass Du demn\u00e4chst Besuch bekommst.\u201c Verifizieren l\u00e4sst sich das Geschriebene nicht.<\/p>\n<p>Im bereits erw\u00e4hnten Meldebogen vom 9. Mai 1946 hatte Josef Dinges seine T\u00e4tigkeit im Getto Litzmannstadt nicht erw\u00e4hnt, bei den Angaben zum Einkommen unter dem Jahr 1943 lediglich \u201eAngest[ellter]\u201c vermerkt, \u201eFirma des Arbeitgebers\u201c hingegen nicht ausgef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Josef Dinges wurde von der Spruchkammer Aschaffenburg-Stadt auf Grund seiner Mitgliedschaften in NSV, DAF und NSDAP als \u201eMitl\u00e4ufer\u201c eingereiht und mit einer Gelds\u00fchne in H\u00f6he von 800 RM versehen (17.11.1947).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>Die 2003 verstorbene Witwe von Josef Dinges, Elvira Gertrud Dinges, hatte in ihren Testamenten \u201eder Stadt Aschaffenburg mehrere Objekte verm\u00e4chtnism\u00e4\u00dfig zugewandt\u201c (SSAA, SBZ II, 899). Eine der Auflagen hinsichtlich des Erbes bestand darin, dass innerhalb eines Jahres in einem neuen Wohngebiet eine Stra\u00dfe nach ihrem verstorbenen Ehemann benannt werden sollte. Die Stadt Aschaffenburg beschloss die Erbschaft anzunehmen \u2013 und benannte im November 2003 die Verbindungsstra\u00dfe zwischen S\u00e4lzerweg und geplantem Baumarkt (heute \u201eBauhaus\u201c) auf dem Gel\u00e4nde der ehemaligen Ready-Kaserne in Josef-Dinges-Stra\u00dfe. Eine weitere Auflage war offensichtlich die Gr\u00fcndung einer Stiftung, wie der Homepage der Stadt Aschaffenburg zu entnehmen ist: \u201eDie Josef-Dinges-Stiftung wird von der Stadtk\u00e4mmerei der Stadt Aschaffenburg verwaltet und hat die F\u00f6rderung von Altenwohnanlagen der Stadt und des Kindergartens \u201eSuppenschule\u201c zum Zweck. Das Stiftungsverm\u00f6gen besteht im Wesentlichen aus drei Immobilien. Die Stiftung wurde durch das Testament der 2003 verstorbenen Elvira Dinges initiiert.\u201c<\/p>\n<p>In den Best\u00e4nden des Staatsarchivs Lodz konnten mehrere Aschaffenburger Firmen nachgewiesen werden, die im Getto Litzmannstadt Kleidung produzieren lie\u00dfen; aber bislang keine Informationen dar\u00fcber, welche Aufgaben Josef Dinges als Textilsachbearbeiter im Getto ausge\u00fcbt hat.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Archiwum Pa\u0144stwowe w \u0141odzi (Staatsarchiv Lodz)<\/li>\n<li>BArch, R 9361-II\/168616<\/li>\n<li>BArch, Abteilung PA, B 563-1 KARTEI \/ D 339 \/ 39<\/li>\n<li>StAW\u00dc, Spruchkammer Aschaffenburg Stadt 420<\/li>\n<li>SSAA, SBZ II, 899<\/li>\n<li>SSAA, ZAS 01, 4362 (Stra\u00dfenname) [Zeitungsausschnittsammlung]<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bopp, Dominika et al. (Hrsg.): Die Enzyklop\u00e4die des Gettos Lodz\/Litzmannstadt. G\u00f6ttingen 2020.<\/li>\n<li>Klein, Peter: Die &#8222;Gettoverwaltung Litzmannstadt&#8220; 1940 bis 1944. Eine Dienststelle im Spannungsfeld von Kommunalb\u00fcrokratie und staatlicher Verfolgungspolitik. Hamburg 2009.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Josef-Dinges-Stra\u00dfe (Schweinheim), benannt 2003 (bis 2024) nach Josef Dinges (1906 \u2013 1969) Kleiderfabrikant * 28. Dezember 1906 in Wernborn (heute Ortsteil von Usingen, Hochtaunuskreis) Ausbildung zum Schneider und zum Zuschneider [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":72,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,953],"tags":[145],"post-format":[],"post-content":[],"class_list":["post-7535","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-strassennamen","tag-strassennamen","project-strassennamen-in-aschaffenburg"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Dossier Josef Dinges - Aschaffenburg<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Dossier Josef Dinges - Aschaffenburg\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Josef-Dinges-Stra\u00dfe (Schweinheim), benannt 2003 (bis 2024) nach Josef Dinges (1906 \u2013 1969) Kleiderfabrikant * 28. Dezember 1906 in Wernborn (heute Ortsteil von Usingen, Hochtaunuskreis) Ausbildung zum Schneider und zum Zuschneider [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aschaffenburg\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-06-07T09:43:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-07-25T05:11:17+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Logo-Stadtarchiv-Aschaffenburg.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"379\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"70\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\"},\"headline\":\"Dossier Josef Dinges\",\"datePublished\":\"2023-06-07T09:43:59+00:00\",\"dateModified\":\"2024-07-25T05:11:17+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/\"},\"wordCount\":1105,\"commentCount\":4,\"keywords\":[\"Stra\u00dfennamen\"],\"articleSection\":[\"Bildung\",\"Stra\u00dfennamen\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/\",\"name\":\"Dossier Josef Dinges - Aschaffenburg\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-06-07T09:43:59+00:00\",\"dateModified\":\"2024-07-25T05:11:17+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/dossier-josef-dinges\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Dossier Josef Dinges\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/\",\"name\":\"Aschaffenburg\",\"description\":\"2.0\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\",\"name\":\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\",\"url\":\"https:\\\/\\\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\\\/author\\\/hahn\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Dossier Josef Dinges - Aschaffenburg","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Dossier Josef Dinges - Aschaffenburg","og_description":"Josef-Dinges-Stra\u00dfe (Schweinheim), benannt 2003 (bis 2024) nach Josef Dinges (1906 \u2013 1969) Kleiderfabrikant * 28. Dezember 1906 in Wernborn (heute Ortsteil von Usingen, Hochtaunuskreis) Ausbildung zum Schneider und zum Zuschneider [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/","og_site_name":"Aschaffenburg","article_published_time":"2023-06-07T09:43:59+00:00","article_modified_time":"2024-07-25T05:11:17+00:00","og_image":[{"width":379,"height":70,"url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Logo-Stadtarchiv-Aschaffenburg.png","type":"image\/png"}],"author":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/"},"author":{"name":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24"},"headline":"Dossier Josef Dinges","datePublished":"2023-06-07T09:43:59+00:00","dateModified":"2024-07-25T05:11:17+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/"},"wordCount":1105,"commentCount":4,"keywords":["Stra\u00dfennamen"],"articleSection":["Bildung","Stra\u00dfennamen"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/","name":"Dossier Josef Dinges - Aschaffenburg","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#website"},"datePublished":"2023-06-07T09:43:59+00:00","dateModified":"2024-07-25T05:11:17+00:00","author":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-josef-dinges\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Dossier Josef Dinges"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#website","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/","name":"Aschaffenburg","description":"2.0","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24","name":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/author\/hahn\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7535","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/users\/72"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/comments?post=7535"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7535\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9770,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7535\/revisions\/9770"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/media?parent=7535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/categories?post=7535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/tags?post=7535"},{"taxonomy":"format","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/post-format?post=7535"},{"taxonomy":"content","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/post-content?post=7535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}