{"id":7533,"date":"2023-06-07T11:43:59","date_gmt":"2023-06-07T09:43:59","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=7533"},"modified":"2023-06-19T12:13:47","modified_gmt":"2023-06-19T10:13:47","slug":"dossier-robert-bosch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/","title":{"rendered":"Dossier Robert Bosch"},"content":{"rendered":"<p>Boschweg (Damm), benannt 1973 nach<\/p>\n<p><strong>Robert Bosch (1861 \u2013 1942)<\/strong><\/p>\n<p>Konstrukteur und Industrieller<\/p>\n<ul>\n<li>* 23. September 1861 in Albeck bei Ulm<\/li>\n<li>1869 \u2013 1876 Besuch der Realschule in Ulm<\/li>\n<li>1876 \u2013 1879 Lehre als Feinmechaniker in Ulm<\/li>\n<li>1879 \u2013 1885 Wanderjahre; T\u00e4tigkeiten bei wichtigen Unternehmen der Zeit im Bereich der sich entwickelnden Elektrotechnik im In- und Ausland<\/li>\n<li>1886 Gr\u00fcndung der \u201eWerkst\u00e4tte f\u00fcr Feinmechanik und Elektrotechnik\u201c in Stuttgart (sp\u00e4ter Robert Bosch GmbH)<\/li>\n<li>1887 Hochzeit mit Anna Kayser (vier Kinder)<\/li>\n<li>1887 Entwicklung und Bau eines innovativen Magnetz\u00fcnders f\u00fcr Gasmotoren<\/li>\n<li>1901 Bezug der ersten eigenen Fabrik in Stuttgart (45 Mitarbeiter)<\/li>\n<li>1902 Entwicklung eines Hochspannungs-Magnetz\u00fcnders f\u00fcr Benzinmotoren; dieser wird zum Ausgangspunkt f\u00fcr die internationale Expansion des Betriebs<\/li>\n<li>1906 Einf\u00fchrung des Achtstundentags (daher Beiname \u201eDer rote Bosch\u201c); gleichzeitig Auseinandersetzungen mit Gewerkschaften wegen Rationalisierungsma\u00dfnahmen<\/li>\n<li>1916 Vorsitzender des Verbands W\u00fcrttembergischer Industrieller<\/li>\n<li>1917 Umwandlung des auf 7.000 Besch\u00e4ftigte angewachsenen Betriebs in eine Aktiengesellschaft und Entwicklung der ersten Beton-Schlagbohrmaschine<\/li>\n<li>1918 Mitglied der \u201eKommission zur Vorbereitung der Sozialisierung der Industrie\u201c; Bosch bef\u00fcrwortet Mitspracherecht der Betriebsr\u00e4te, lehnt aber Gewinnbeteiligung ab<\/li>\n<li>1919 Pr\u00e4sidiumsmitglied des Reichsverbands der deutschen Industrie<\/li>\n<li>ab 1920 Gr\u00fcndung zahlreicher Wohlt\u00e4tigkeitseinrichtungen<\/li>\n<li>1922 \u2013 1933 Mitglied im Senat der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft<\/li>\n<li>1926 Gr\u00fcndungsmitglied des Stuttgarter Vereins zur Abwehr des Antisemitismus<\/li>\n<li>1926\/27 Scheidung; Hochzeit mit Margarete W\u00f6rz (zwei Kinder)<\/li>\n<li>1927 Bosch AG produziert zunehmend elektrotechnische Ger\u00e4te aus dem Konsumbereich, etwa K\u00fchlschr\u00e4nke, Radioapparate und Elektrowerkzeuge<\/li>\n<li>1932 \u00dcbernahme der Junkers &amp; Co. GmbH; Ver\u00f6ffentlichung \u201eDie Verh\u00fctung k\u00fcnftiger Krisen in der Weltwirtschaft\u201c<\/li>\n<li>1933 Erwerb der \u201eIdeal-Werke f\u00fcr drahtlose Telephonie AG\u201c (seit 1938: Blaupunkt-Werke GmbH)<\/li>\n<li>1937 Umwandlung des Konzerns in eine GmbH<\/li>\n<li>1937 Einstellung von Carl Goerdeler als Berater<\/li>\n<li>1939 Zwangsarbeiter in Firmen der Bosch-Gruppe<\/li>\n<li>1940 Einweihung des \u201eRobert-Bosch-Krankenhauses\u201c in Stuttgart (gestiftet von Robert Bosch)<\/li>\n<li>\u2020 12. M\u00e4rz 1942 in Stuttgart<\/li>\n<\/ul>\n<p><u>Ehrungen:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>1910 Ehrendoktor der Technischen Hochschule Stuttgart (wohl gegen seinen Willen)<\/li>\n<li>Ca. 1941 Kriegsverdienstkreuz I. Klasse<\/li>\n<li>1941 Ernennung zum \u201ePionier der Arbeit\u201c<\/li>\n<li>1941 Ehrendoktor der Universit\u00e4t T\u00fcbingen<\/li>\n<li>Zahlreiche Stra\u00dfen sind nach Robert Bosch benannt<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wirken in der NS-Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Robert Bosch \u2013 Techniker, Industriepionier und Gro\u00dfunternehmer (Robert Bosch AG, ab 1937 Robert Bosch GmbH) \u2013 war von 1933 bis zu seinem Tod 1942 gezwungenerma\u00dfen in das NS-Wirtschaftssystem involviert. Gleichzeitig halfen er und f\u00fchrende Angestellte des Unternehmens mehreren Juden zu \u00fcberleben. Bosch und seine Vertrauten (Bosch-Kreis) engagierten sich ab 1937 zudem nachweislich im politischen Widerstand gegen Hitler.<\/p>\n<p>F\u00fcr Robert Bosch waren die ersten Jahre nach der \u201eMachtergreifung\u201c 1933 gepr\u00e4gt von Konflikten (aber auch von Arrangements) mit dem NS-Regime \u2013 und von der verfehlten \u00dcberzeugung, dass es sich beim Nationalsozialismus um ein \u201e\u00dcbergangsph\u00e4nomen\u201c (Scholtyseck, S. 146) handele. Das Unternehmen und Bosch pers\u00f6nlich wurden vom w\u00fcrttembergischen NSDAP-Gauleiter Wilhelm Murr mehrfach attackiert. Ger\u00fcchte kursierten, wonach Bosch wegen seiner liberalen Einstellung inhaftiert werden sollte; er zog sich auf den bayerischen Boschhof zur\u00fcck. Dennoch hoffte er (wohl noch bis 1935) darauf, den neuen \u201eF\u00fchrer\u201c Adolf Hitler von der aus seiner Sicht notwendigen Verst\u00e4ndigung mit Frankreich \u00fcberzeugen zu k\u00f6nnen. Bosch traf Hitler im September 1933 in dieser Angelegenheit, konnte aber nichts bewirken \u2013 zu einem wirklichen Meinungsaustausch kam es nicht. F\u00fcr ein Lieblingsprojekt Hitlers (den Bau des \u201eHauses der Kunst\u201c in M\u00fcnchen) spendete Bosch 1939 nach Aufforderung 100.000 RM. Insgesamt entrichtete Bosch bis ins Jahr 1944 rund 1,75 Millionen RM als \u201eAdolf-Hitler-Spende\u201c (Scholtyseck, S. 147).<\/p>\n<p>Sch\u00e4tzungen basierend auf neueren Forschungen gehen davon aus, dass w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs mindestens 20.000 Zwangsarbeiter bei Unternehmen der Bosch-Gruppe besch\u00e4ftigt waren, darunter auch 800 Polinnen aus dem KZ Ravensbr\u00fcck, die im September 1944 (somit nach Robert Boschs Tod) bei der Dreilinden Maschinenbau GmbH in Kleinmachnow Zwangsarbeit leisten mussten. F\u00fcr letztere wurde eigens ein KZ-Au\u00dfenlager unter Aufsicht der SS errichtet. Auch in den zum Konzern geh\u00f6renden Siling-Werken in Langenbielau, wo f\u00fcr die Zwangsarbeiter menschenunw\u00fcrdige Bedingungen herrschten, wurden gegen Ende des Kriegs KZ-H\u00e4ftlinge eingesetzt.<\/p>\n<p>Robert Bosch war nie Mitglied der NSDAP \u2013 ein Eintritt in die Partei wurde selbst seitens der NSDAP als aussichtslos eingesch\u00e4tzt, weshalb dies nie zur Debatte stand. Bosch strebte vielmehr aus sozial-liberaler Denktradition innenpolitisch einen Ausgleich mit der Sozialdemokratie an und au\u00dfenpolitisch eine Verst\u00e4ndigung mit Frankreich. Aus der Firmenleitung zog er sich zunehmend zur\u00fcck. Wichtige Entscheidungen wurden nicht mehr von ihm allein, sondern von einem Direktorium getroffen. Bosch wusste, dass f\u00fchrende Vorstandsmitglieder der NSDAP beigetreten waren \u2013 wohl auch, um den Einfluss der NSDAP auf das Unternehmen m\u00f6glichst gering halten zu k\u00f6nnen. Sein pers\u00f6nlicher Vertrauter, Hans Walz, wurde Mitglied der SS und war Mitglied des \u201eFreundeskreises Himmler\u201c (wurde aber 1969 wegen seines Einsatzes f\u00fcr Juden mit dem Ehrentitel \u201eGerechter unter den V\u00f6lkern\u201c geehrt). Als von besonderer Bedeutung f\u00fcr die \u201eSicherheitsdeckung\u201c des Unternehmens erwies sich Gottlob Berger, ein Gegner des Gauleiters Murr und sp\u00e4terer SS-Obergruppenf\u00fchrer sowie enger Mitarbeiter Heinrich Himmlers. Berger, f\u00fcr den Robert Bosch eine Art Vaterfigur darstellte und der sich daher immer loyal verhielt, setzte sich f\u00fcr Bosch und (auch nach dessen Tod) f\u00fcr das Unternehmen sowie seine leitenden Angestellten pers\u00f6nlich ein. Von einem geheimen Konto erhielt Berger f\u00fcr seine Dienste von Bosch monatlich 700 RM sowie mehrere Sonderzahlungen in bis zu f\u00fcnfstelliger H\u00f6he.<\/p>\n<p>Das Unternehmen Bosch musste ab 1933 Zugest\u00e4ndnisse an das NS-Regime machen, auch die Betriebsstruktur betreffende. Auftr\u00e4ge im Bereich der R\u00fcstungsindustrie machten einen Gro\u00dfteil des Umsatzes aus, neue Firmen wurden als Teil der Bosch-Gruppe nach NS-Vorgaben gegr\u00fcndet; insbesondere in diesen Neugr\u00fcndungen wurden Tausende von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>In der wissenschaftlichen Forschung gilt Robert Bosch dennoch als Beleg daf\u00fcr, dass ein Gro\u00dfunternehmer \u2013 unter den schwierigen Bedingungen des \u201eDritten Reichs\u201c \u2013 Widerstand gegen das totalitaristische NS-System leisten konnte. \u201eF\u00fcr Robert Bosch verk\u00f6rperte der Nationalsozialismus ziemlich genau das Gegenteil von allem, wof\u00fcr er eintrat\u201c, konstatiert etwa Johannes B\u00e4hr in seiner Studie zu Bosch im \u201eDritten Reich\u201c (S. 169). Die zur Verf\u00fcgung stehenden Handlungsspielr\u00e4ume hinsichtlich des Widerstands gegen das NS-Regime habe Bosch weitgehend ausgenutzt. Mit dem R\u00fcstungs- und Zwangsarbeitersystem habe er sich arrangieren m\u00fcssen und etwa auf Vorgaben des NS-Regimes zur Behandlung von ausl\u00e4ndischen Zwangsarbeitern kaum Einfluss gehabt: \u201eSelbst eine \u201aWirtschaftsmacht\u2018 wie Bosch musste sich unter dem Druck der Verh\u00e4ltnisse den politischen Gesetzen des Nationalsozialismus unterwerfen\u201c (Scholtyseck, S. 552).<\/p>\n<p>Als entlastend angef\u00fchrt wird besonders Robert Boschs aktiver Widerstand gegen den von den Nationalsozialisten betriebenen Antisemitismus, den er Zeit seines Lebens ablehnte. Bosch war 1926 (gemeinsam mit Hans Walz) Gr\u00fcndungsmitglied des Stuttgarter Vereins zur Abwehr des Antisemitismus und setzte auch in seinem Unternehmen einen Geist um, der (selbst im Umfeld nach 1933) f\u00fcr antisemitische Hetze wenig Raum bot. Bosch und der Kreis seiner Vertrauten (Bosch-Kreis) leisteten verfolgten Juden in mehreren F\u00e4llen nachweislich Hilfestellung (Beispiele daf\u00fcr zusammengefasst bei Theiner, S.\u00a0312 \u2013 321). Durch die Einrichtung spezieller Abteilungen innerhalb des Unternehmens konnten einige J\u00fcdinnen und Juden vor der (teils bereits anberaumten) Deportation gerettet werden. Auch erfolgten (geheime) finanzielle Zuwendungen an Juden und j\u00fcdische Vermittlungsstellen. Allein zwischen 1938 und 1940 unterst\u00fctzte Bosch die Emigration verhafteter und verfolgter Juden mit einem Betrag von 1,2 Millionen RM (nach B\u00e4hr, S. 188; wohl nur in einem Fall hatte die Robert Bosch GmbH gegen den Willen bzw. die Interessen der Verk\u00e4ufer j\u00fcdisches Eigentum erworben, ebenda, S.\u00a0192). Auch der Historiker Arno Lustiger z\u00e4hlt Bosch zu den wenigen Industriellen, \u201edie alles taten, um j\u00fcdische Angestellte und deren Familien zu retten\u201c (SZ, 20.11.2010).<\/p>\n<p>Einen Meilenstein bez\u00fcglich des politischen Widerstands nimmt die Einstellung von Carl Goerdeler als Berater des Unternehmens 1937 ein. Der ehemalige Leipziger B\u00fcrgermeister \u2013 dessen politische Ansichten sich keineswegs mit denen Boschs deckten \u2013 war als eine Art Sonderbotschafter bei Bosch besch\u00e4ftigt. Auf zahlreichen Auslandsreisen, die als Dienstreisen im Auftrag des Unternehmens deklariert waren, versuchte er in vertraulichen Gespr\u00e4chen vor den Absichten Hitlers zu warnen (mit sehr begrenztem Erfolg). Goerdeler vermittelte zudem den Kontakt zum milit\u00e4rischen Widerstand gegen Hitler, \u00fcber den Robert Bosch vermutlich 1939 informiert wurde. F\u00fcr den Widerstand des Bosch-Kreises stellte Goerdeler (darin ist sich die Forschung einig) den Dreh- und Angelpunkt. Robert Bosch selbst sollte die sp\u00e4teren Attentatspl\u00e4ne nicht mehr erleben.<\/p>\n<p>1936 beging Robert Bosch seinen 75. Geburtstag; zugleich wurde das 50-j\u00e4hrige Unternehmensjubil\u00e4um gefeiert. Da in der zu diesem Anlass verfassten Festschrift die \u00fcblichen Huldigungen an das NS-Regime fehlten, sagten die zur Jubil\u00e4umsfeier in Stuttgart geladenen Vertreter der Partei ihre Teilnahme ab. Es kam zum Eklat, der in Ermittlungen gegen das Unternehmen und einer scharfen Verwarnung m\u00fcndete. Die Unternehmensleitung bem\u00fchte sich in der Folge noch st\u00e4rker um eine Art \u201eBurgfrieden\u201c (B\u00e4hr, S. 178) mit der Gauleitung und der DAF. Anl\u00e4sslich seines 80. Geburtstags 1941 wurden Robert Bosch hohe pers\u00f6nliche Auszeichnungen zuteil: Er wurde von DAF-Chef Robert Ley als \u201ePionier der Arbeit\u201c ausgezeichnet; von Gauleiter Wilhelm Murr erhielt er das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse. Der Robert Bosch GmbH wurde die Auszeichnung \u201eKriegs-Musterbetrieb\u201c verliehen.<\/p>\n<p>Nach dem Tod Robert Boschs wurde sein Begr\u00e4bnis seitens des NS-Regimes instrumentalisiert: Adolf Hitler ordnete ein Staatsbegr\u00e4bnis an; NS-Reichswirtschaftsminister Walther Funk w\u00fcrdigte Robert Bosch \u2013 der im privaten Kreis (laut seiner Tochter Eva Madelung) \u00fcber Hitler \u201eWarum bringt denn diesen Kerl niemand um?\u201c gesagt haben soll (Madelung, S. 7) \u2013 als Nationalhelden und legte einen Kranz im Namen des \u201eF\u00fchrers\u201c nieder (vgl. auch Theiner, S. 392 \u2013 394).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>BArch, R 1507\/2011 [Reichskommissar f\u00fcr \u00dcberwachung der \u00f6ffentlichen Ordnung]<\/li>\n<li>BArch, R 1507\/2014 [Reichskommissar f\u00fcr \u00dcberwachung der \u00f6ffentlichen Ordnung]<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>B\u00e4hr, Johannes: Bosch im Dritten Reich (1933 \u2013 1945). In: B\u00e4hr, Johannes\/Erker, Paul: Bosch. Geschichte eines Weltunternehmens. M\u00fcnchen 2013, S. 155 \u2013 251.<\/li>\n<li>Heuss, Theodor: Robert Bosch. Leben und Leistung. Stuttgart\/T\u00fcbingen 1946.<\/li>\n<li>Heuss, Theodor: Bosch, Robert. In: NDB, Bd. 2. Berlin 1955, S. 479 \u2013 481.<\/li>\n<li>Madelung, Eva: Einleitung. In: Dies.\/Scholtyseck, Joachim: Heldenkinder \u2013 Verr\u00e4terkinder. M\u00fcnchen 2007, S. 7 \u2013 20.<\/li>\n<li>Scholtyseck, Joachim: Robert Bosch und der liberale Widerstand gegen Hitler 1933 bis 1945. M\u00fcnchen 1999.<\/li>\n<li>Theiner, Peter: Robert Bosch. Unternehmer im Zeitalter der Extreme. Eine Biographie. M\u00fcnchen 2017.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Boschweg (Damm), benannt 1973 nach Robert Bosch (1861 \u2013 1942) Konstrukteur und Industrieller * 23. September 1861 in Albeck bei Ulm 1869 \u2013 1876 Besuch der Realschule in Ulm 1876 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":72,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1,953],"tags":[145],"post-format":[],"post-content":[],"class_list":["post-7533","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bildung","category-strassennamen","tag-strassennamen","project-strassennamen-in-aschaffenburg"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Dossier Robert Bosch - Aschaffenburg<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Dossier Robert Bosch - Aschaffenburg\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Boschweg (Damm), benannt 1973 nach Robert Bosch (1861 \u2013 1942) Konstrukteur und Industrieller * 23. September 1861 in Albeck bei Ulm 1869 \u2013 1876 Besuch der Realschule in Ulm 1876 [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Aschaffenburg\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2023-06-07T09:43:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-06-19T10:13:47+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Logo-Stadtarchiv-Aschaffenburg.png\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"379\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"70\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/png\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/\"},\"author\":{\"name\":\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\",\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\"},\"headline\":\"Dossier Robert Bosch\",\"datePublished\":\"2023-06-07T09:43:59+00:00\",\"dateModified\":\"2023-06-19T10:13:47+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/\"},\"wordCount\":1600,\"commentCount\":0,\"keywords\":[\"Stra\u00dfennamen\"],\"articleSection\":[\"Bildung\",\"Stra\u00dfennamen\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/\",\"url\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/\",\"name\":\"Dossier Robert Bosch - Aschaffenburg\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2023-06-07T09:43:59+00:00\",\"dateModified\":\"2023-06-19T10:13:47+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Dossier Robert Bosch\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/\",\"name\":\"Aschaffenburg\",\"description\":\"2.0\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24\",\"name\":\"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur\",\"url\":\"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/author\/hahn\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Dossier Robert Bosch - Aschaffenburg","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Dossier Robert Bosch - Aschaffenburg","og_description":"Boschweg (Damm), benannt 1973 nach Robert Bosch (1861 \u2013 1942) Konstrukteur und Industrieller * 23. September 1861 in Albeck bei Ulm 1869 \u2013 1876 Besuch der Realschule in Ulm 1876 [&hellip;]","og_url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/","og_site_name":"Aschaffenburg","article_published_time":"2023-06-07T09:43:59+00:00","article_modified_time":"2023-06-19T10:13:47+00:00","og_image":[{"width":379,"height":70,"url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Logo-Stadtarchiv-Aschaffenburg.png","type":"image\/png"}],"author":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/"},"author":{"name":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24"},"headline":"Dossier Robert Bosch","datePublished":"2023-06-07T09:43:59+00:00","dateModified":"2023-06-19T10:13:47+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/"},"wordCount":1600,"commentCount":0,"keywords":["Stra\u00dfennamen"],"articleSection":["Bildung","Stra\u00dfennamen"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/","name":"Dossier Robert Bosch - Aschaffenburg","isPartOf":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#website"},"datePublished":"2023-06-07T09:43:59+00:00","dateModified":"2023-06-19T10:13:47+00:00","author":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/dossier-robert-bosch\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Dossier Robert Bosch"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#website","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/","name":"Aschaffenburg","description":"2.0","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/#\/schema\/person\/f8d8ea4f39ce4a51c3617eadf9170a24","name":"B\u00fcro f\u00fcr Erinnerungskultur","url":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/author\/hahn\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/users\/72"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/comments?post=7533"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7533\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7817,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/posts\/7533\/revisions\/7817"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/media?parent=7533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/categories?post=7533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/tags?post=7533"},{"taxonomy":"format","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/post-format?post=7533"},{"taxonomy":"content","embeddable":true,"href":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/data\/wp\/v2\/post-content?post=7533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}