{"id":4389,"date":"2022-03-26T13:00:01","date_gmt":"2022-03-26T12:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=4389"},"modified":"2026-02-11T10:51:31","modified_gmt":"2026-02-11T09:51:31","slug":"initiative-frauenmachengeschichte-ein-denkmalprojekt-fuer-die-sichtbarkeit-historischer-frauen-im-stadtbild-aschaffenburgs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/initiative-frauenmachengeschichte-ein-denkmalprojekt-fuer-die-sichtbarkeit-historischer-frauen-im-stadtbild-aschaffenburgs\/","title":{"rendered":"Initiative \u201eFrauenMachenGeschichte\u201c &#8211; ein Denkmalprojekt f\u00fcr die Sichtbarkeit historischer Frauen im Stadtbild Aschaffenburgs"},"content":{"rendered":"<p><strong>Projektbeschreibung<\/strong><\/p>\n<p>Seit mehr als 150 Jahren erobern sich Frauen im Zuge feministischer Bewegungen R\u00e4ume, von denen sie zuvor aus geschlechterdiskriminierenden Gr\u00fcnden ausgeschlossen waren. Diese R\u00e4ume sind vielf\u00e4ltig. So wurde auch Geschichte lange Zeit nicht nur \u00fcberwiegend von M\u00e4nnern gemacht, sondern auch von ihnen geschrieben. In der traditionellen Geschichtsschreibung geht es h\u00e4ufig um M\u00e4nner, der Blick auf weibliche Akteurinnen wird dabei nicht selten vernachl\u00e4ssigt. Auswirkungen hat dies auch auf die Erinnerungskultur, was einen sichtbaren Ausdruck in Denkm\u00e4lern und Statuen, aber auch in Stra\u00dfennamen findet, die mehrheitlich m\u00e4nnliche historische Personen w\u00fcrdigen. Frauen bleiben hier oftmals unsichtbar. Das Projekt \u201eFrauenMachenGeschichte\u201c will das \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Aschaffenburg kann eine Vielzahl von historischen Frauen aufweisen, die eine wichtige und einflussreiche Rolle f\u00fcr die Stadtgeschichte gespielt haben und in den Bereichen Politik, Kultur und Gesellschaft Herausragendes geleistet haben. W\u00e4hrend Zug\u00e4nge zu m\u00e4nnlichen Akteuren einfacher sind, muss man f\u00fcr eine Auseinandersetzung mit der Geschichte dieser Frauen zumeist tiefer graben. Das Projekt \u201eFrauenMachenGeschichte\u201c will ausgew\u00e4hlte weibliche Protagonistinnen aus Aschaffenburg im Stadtbild sichtbar machen und zugleich w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p><strong>Protagonistin Auguste Haarl\u00e4nder<\/strong><\/p>\n<p><strong>Auguste Haarl\u00e4nder \u2013 die vergessene Aschaffenburger Dichterin<\/strong><\/p>\n<p>Als Auguste Haarl\u00e4nder 1882 in Amorbach geboren wurde, ahnte niemand, dass das M\u00e4dchen zum einen eine besondere poetische Ader entwickeln sollte, ihm zum anderen aber nur ein kurzes Leben beschieden sein w\u00fcrde. Auguste Haarl\u00e4nder starb an Weihnachten 1919 in Aschaffenburg im Alter von nur 37 Jahren an einem Herzversagen. Die Nachrufe in der Lokalpresse versicherten unisono, dass die Dichterin und ihr Werk unsterblich bleiben w\u00fcrden, aber nur drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter erinnerte sich kaum noch jemand an sie, und heute ist sie ganz vergessen. Dabei war Auguste Haarl\u00e4nder eine der ersten schreibenden Frauen in Aschaffenburg und zu Lebzeiten eine \u00e4u\u00dferst popul\u00e4re Pers\u00f6nlichkeit und weit \u00fcber die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.<\/p>\n<p>Die Familie Haarl\u00e4nder lebte ab 1889 (der Vater war Oberlokomotivf\u00fchrer) in Aschaffenburg, und zwar in der W\u00fcrzburger Stra\u00dfe 18, gegen\u00fcber dem Magnolienhain im Sch\u00f6ntal, in einem gutb\u00fcrgerlichen Mehrfamilienhaus, dessen Stra\u00dfenfassade aus rotem Sandstein heute noch weitgehend im urspr\u00fcnglichen Zustand erhalten ist. Zum Zeitpunkt des Umzugs war Auguste sieben Jahre alt; sie blieb in der elterlichen Wohnung bis zu ihrem Tod.<\/p>\n<p>Schon als junges M\u00e4dchen verfasste Auguste in der Schule die besten Aufs\u00e4tze und schrieb kleine Verse \u00fcber die Stadt und ihre Menschen. Als junge Frau erlebte sie im Schreiben Leidenschaft und ein Gl\u00fcck, das ihr im privaten Leben als Ehefrau und Mutter \u2013 dem weiblichen Lebensentwurf im Kaiserreich \u2013 versagt blieb. Wir wissen nicht, in welchem Alter sich die Herzkrankheit zum ersten Mal bemerkbar machte. Aber sie wusste um ihren fr\u00fchen Tod und verarbeitete diese bedr\u00fcckende Tatsache in vielen Gedichten, die erf\u00fcllt sind von Sehnsucht nach dem Leben, aber auch Sehnsucht nach dem Tod. Privatfotos zeigen Auguste als eine h\u00fcbsche junge Frau mit wachem Blick, doch voller Ernst und Melancholie.<\/p>\n<p>Sie schrieb u.a. f\u00fcr die beiden Lokalzeitungen \u201eAschaffenburger Zeitung\u201c und \u201eBeobachter am Main\u201c und f\u00fcr die Zeitschrift \u201eSpessart\u201c Kurzgeschichten. Ein l\u00e4ngeres Prosast\u00fcck machte sie weit \u00fcber die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Ihr Stimmungsbild \u201eAschaffenburg\u201c ist eine Hommage, eine einzige Liebeserkl\u00e4rung an die Stadt. Ihre S\u00e4tze sind wie Bilder, der Text gleicht einem Landschaftsgem\u00e4lde. Er verzaubert und fasziniert noch heute, nimmt er den Leser doch mit auf eine Zeitreise in ein Aschaffenburg und seine Menschen l\u00e4ngst vergangener Tage. Das Prosast\u00fcck erschien im Sommer 1919 in der Anthologie \u201eUm Main und Donau\u201c, und nach ihrem Tod posthum in der \u201eAschaffenburger Zeitung\u201c und in der Zeitschrift \u201eSpessart\u201c.<\/p>\n<p><strong>Der Erste Weltkrieg<\/strong><\/p>\n<p>Am 1. August 1914 begann der Erste Weltkrieg, der von gro\u00dfen Teilen der deutschen Bev\u00f6lkerung begeistert begr\u00fc\u00dft wurde und der zur zentralen Erfahrung im kurzen Leben der Auguste Haarl\u00e4nder wurde. Sie teilte zun\u00e4chst den allgemeinen Kriegsenthusiasmus und \u00fcbte sich in der poetischen Mobilmachung. Augustes Kriegseuphorie wurde schnell ged\u00e4mpft. Allein in den zehn Tagen vom 22. September bis 1. Oktober 1914 verzeichnete das Aschaffenburger J\u00e4gerbataillon 23 Tote, 108 Verwundete und zwei Vermisste. Diese und andere bittere Erfahrungen brachten ein Umdenken, und aus der einst patriotischen Kriegsbef\u00fcrworterin wurde\u00a0 eine Kriegsgegnerin und Pazifistin.<\/p>\n<p>Im Sommer 1916 traf die Familie Haarl\u00e4nder ein herber Schicksalsschlag: Die j\u00fcngste Tochter Elisabeth starb im Bl\u00fctenalter von 19 \u00be Jahren aus bislang nicht bekannter Ursache. Der Tod der geliebten Schwester raubte Auguste nachhaltig den Seelenfrieden und verschlimmerte ihre Krankheit. Sie versuchte diesen Verlust, mit der Feder zu verarbeiten. Ihr letztes Gedicht schrieb sie im Dezember 1919, kurz vor ihrem Tod. Es hei\u00dft \u201eIch hatt\u2019 einen Kameraden \u2013 Elisabeth\u201c und ist ihrer toten j\u00fcngeren Schwester gewidmet.<\/p>\n<p><strong>Das Ende naht<\/strong><\/p>\n<p>Auguste Haarl\u00e4nder starb am 26. Dezember 1919, im ersten Jahr der Nachkriegszeit, 37 Jahre jung. Das Herz, das sich so sehr in ihren Versen verzehrt hat, machte nicht mehr mit. Sie litt an Herzinsuffizienz auf dem Boden einer Herzmuskelentz\u00fcndung, die erst ab den 1940er Jahren erfolgreich mit Penicillin behandelt werden konnte.<\/p>\n<p>Einem guten Freund von Auguste, Josef Singer, verdanken wir, dass zumindest ein Teil ihres Oeuvres der Nachwelt auf besonders originelle Weise erhalten blieb. Er kalligrafierte 38 ihrer Gedichte und nannte das kleine Buch \u201ePoesie-Album der Auguste Haarl\u00e4nder\u201c. Die Gedichte sind in Aquarell- und Deckfarben k\u00fcnstlerisch ornamental oder floral umrahmt.<\/p>\n<p>Eines ist allen Gedichten gemeinsam: Sie befassen sich mit der Fl\u00fcchtigkeit des Gl\u00fccks und der Verg\u00e4nglichkeit des Seins. Die Grundstimmung reicht von leiser Wehmut \u00fcber stille Melancholie bis hin zu unendlicher Traurigkeit.<\/p>\n<p><strong>Die vergessene Dichterin<\/strong><\/p>\n<p>Auguste Haarl\u00e4nder starb \u2013 historisch gesehen \u2013 zum Beginn einer Zeitenwende, die sich rapide, grunds\u00e4tzlich und unwiderruflich vollzog, mit der Folge, dass die Dichterin schon bald in Vergessenheit geriet. Die junge Generation der Weimarer Republik war nach all den Jahren der Entbehrung lebenshungrig wie nie zuvor. Es begannen die heute so genannten \u201eGoldenen 20er Jahre\u201c \u2013 eine Zeit des Auf- und Ausbruchs, der Selbstverwirklichung, der Flucht in sch\u00f6ne Tr\u00e4ume. Niemand wollte mehr an Krieg und Gr\u00e4uel, an Tod und Sterben erinnert werden. Die d\u00fcsteren Verse der Auguste Haarl\u00e4nder liefen dem lebensbejahenden Zeitgeist diametral entgegen.<\/p>\n<p>Am Ende der Weimarer Republik warteten zw\u00f6lf Jahre Nationalsozialismus und ein weiterer schrecklicher Krieg. Und nach 1945 hatten die Menschen andere Sorgen, als das Andenken an eine Frau zu pflegen, die drei\u00dfig Jahre zuvor das Aschaffenburger Kulturleben bereichert hatte.<\/p>\n<p>So gab es nie wieder eine Zeit, in der Auguste Haarl\u00e4nders Poesie\u00a0 die Gef\u00fchlslage einer Generation getroffen h\u00e4tte. Auch heute ist das literarische Werk nur im Zusammenhang mit ihrer pers\u00f6nlichen Lebensgeschichte zu verstehen. Im Oktober 1966 verkaufte Josef Singer sein mit so viel Herzblut gestaltetes \u201ePoesie-Album der Auguste Haarl\u00e4nder\u201c f\u00fcr 50 Mark an die Museen der Stadt Aschaffenburg, in deren Besitz es heute noch ist.<\/p>\n<p>Seit dem M\u00e4rz 2022 erinnert die Auguste-Haarl\u00e4nder-Bank im Magnolienhain im Park Sch\u00f6ntal an Auguste Haarl\u00e4nder und ihr Gedichte Magnolienbl\u00fcte.<\/p>\n<p><strong>\u201eMagnolienbl\u00fcte\u201c<\/strong><\/p>\n<p>verfasst im Fr\u00fchling 1917 von Auguste Haarl\u00e4nder:<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Wenn die wei\u00dfe Mondlichtseide<\/em><\/p>\n<p><em>\u00fcber die Magnolien flie\u00dft,<\/em><\/p>\n<p><em>beugt sich tief mein Herz im Leide,<\/em><\/p>\n<p><em>weil so kurz das Leben ist.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Alle Sorgen, alle M\u00fchen<\/em><\/p>\n<p><em>segnet solcher Sch\u00f6nheit Schein.<\/em><\/p>\n<p><em>Und von dieser Erde Bl\u00fchen<\/em><\/p>\n<p><em>muss so bald geschieden sein?<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Ewig, ewig m\u00f6chte ich schauen<\/em><\/p>\n<p><em>dieser Sch\u00f6pfung Lieblichkeit.<\/em><\/p>\n<p><em>Lass, Herr, einen Trost mir tauen<\/em><\/p>\n<p><em>vor der nahen Dunkelheit.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Dass ein Bl\u00fctenkelch voll Freude<\/em><\/p>\n<p><em>In das Trennungsleid sich gie\u00dft,<\/em><\/p>\n<p><em>wenn die wei\u00dfe Mondlichtseide<\/em><\/p>\n<p><em>\u00fcber die Magnolien flie\u00dft.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Dr. Monika Schmittner, Dr. Anika Magath<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bildnachweis:<\/p>\n<p>Auguste Haarl\u00e4nder: privat, Repro: Hans-Joachim Schmittner.<\/p>\n<p>Poesie-Album der Auguste Haarl\u00e4nder von Josef Singer (Museen der Stadt Aschaffenburg\/MSA 53-1966-12).<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Projektbeschreibung Seit mehr als 150 Jahren erobern sich Frauen im Zuge feministischer Bewegungen R\u00e4ume, von denen sie zuvor aus geschlechterdiskriminierenden Gr\u00fcnden ausgeschlossen waren. 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