{"id":4348,"date":"2022-03-28T07:54:41","date_gmt":"2022-03-28T05:54:41","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=4348"},"modified":"2022-07-08T09:32:39","modified_gmt":"2022-07-08T07:32:39","slug":"bodendenkmaeler-grabanlagen-in-leider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/bodendenkmaeler-grabanlagen-in-leider\/","title":{"rendered":"Bodendenkm\u00e4ler &#8211; Grabanlagen in Leider"},"content":{"rendered":"<p>Auf dem Waldfriedhof, Flur \u201eLackenbuckel\u201c befindet sich eine Gr\u00e4bergruppe des Endneolithikums, von der 1970 eine K\u00f6rperbestattung bei Ausschachtungsarbeiten f\u00fcr das Grab Nr. 43 im Feld C 5 zuf\u00e4llig entdeckt wurde. Bei den Bodeneingriffen stie\u00df man zun\u00e4chst auf eine Konzentration von Sandsteinen, die wegen ihrer Gr\u00f6\u00dfe nicht in diesem Bereich anstehen k\u00f6nnen. Da nach ihrer Beseitigung einige Skelettteile in ungew\u00f6hnlicher Position und insbesondere ein Gef\u00e4\u00df aufgefunden wurden, zog man Mitarbeiter der Aschaffenburger Museen hinzu, die eine Notbergung vornahmen. In der s\u00fcdlichen L\u00e4ngsseite des Grabschachtes wurde dabei ab 0,47 m Tiefe eine trichterf\u00f6rmige Mulde von 1,15 m Tiefe und 1,60 m Breite beobachtet, die sich wegen des feineren F\u00fcllmaterials und einer homogen br\u00e4unlichen F\u00e4rbung deutlich abzeichnete. An der Grenze zwischen der Mulde und dem anstehenden Boden, den durch den Fluss aufgesch\u00fcttetes Material gebilder hat, wurde eine wei\u00dfliche Kalzinierung festgestellt, die nicht n\u00e4her zu deuten ist. Aufgrund der aufgefundenen Skelettteile, dem rechten Teilst\u00fcck des Beckens und Teilen des rechten Oberschenkels, wurde vermutlich das untere Drittel einer Hockerbestattung angeschnitten. Ob der Rest der Bestattung durch fr\u00fchere Bodeneingriffe in Zusammenhang mit der Nutzung des Areals als Friedhof bereits zerst\u00f6rt wurde, ist unklar. Das beigegebene Gef\u00e4\u00df war von einer Steinpackung umstellt. Es zeigt die typische Glockenbecherform auf einem relativ breiten, geraden Standboden. Auf dem Hals befinden sich drei Zierb\u00e4nder, die \u00e4u\u00dferen, etwas schm\u00e4leren mit Schr\u00e4gstrichschraffur, das davon eingefasste mittlere Band mit Tannenzweigmuter, Strichgruppen und Leerfeldern abwechselnd gef\u00fcllt. Auf dem Bauch sind ebenfalls drei B\u00e4nder eingeritzt, die \u00e4u\u00dferen wie zuvor, das breite mittlere Band mit zwei sich kreuzenden Wellenlinien gef\u00fcllt. Die daraus entstehenden spitzovalen Facetten sind mit Fischgr\u00e4tmuster gef\u00fcllt, der Rest mit Schr\u00e4gstrichschraffur. Das Gef\u00e4\u00df datiert in die j\u00fcngere Glockenbecherzeit (23.\u201321. Jh. v. Chr.) und entspricht dem f\u00fcr das Untermaingebiet typischen Form- und Verzierungskanon.<\/p>\n<p>Der Fundplatz ist in unmittelbarer N\u00e4he zum Mainufer auf einer Terrasse gelegen. Heute befindet sich hier an der Gro\u00dfostheimer Stra\u00dfe, der Landstra\u00dfe von Gro\u00dfostheim nach Aschaffenburg, ein Sportplatz mit Vereinsgeb\u00e4ude. 1909 traten in der Kiesgrube beim Nilkheimer Hof die ersten Funde zutage, eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl wurde 1936 get\u00e4tigt. Vermutlich ist die Fundstelle nunmehr zu einem gro\u00dfen Teil durch den Kiesabbau zerst\u00f6rt. Weder die genaue Ausdehnung der ehem. Kiesgrube noch die exakte Lage der einzelnen Bestattungen kann noch ermittelt werden. Auch der \u00fcberwiegende Teil der Fundobjekte wurde w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges zerst\u00f6rt. Im September 1909 fanden Arbeiter in der Kiesgrube ein Skelett, angeblich \u201ein sitzender Stellung\u201c. Beigaben werden nicht erw\u00e4hnt. Ein Zusammenhang mit den sp\u00e4ter geborgenen lat\u00e8nezeitlichen Funden ist nicht belegbar, sodass eine n\u00e4here Datierung dieses Befundes nicht m\u00f6glich ist. Erst im August 1936 kamen weitere Bestattungen zutage, nachdem der Kiesabbau nach einem Besitzerwechsel stark intensiviert worden war. Keines der insgesamt mindestens f\u00fcnf Gr\u00e4ber konnte noch in situ beobachtet werden. Die sichergestellten Funde, die sich nicht alle bestimmten Bestattungen zuordnen lie\u00dfen, belegen ein Flachgr\u00e4berfeld mit K\u00f6rpergr\u00e4bern der entwickelten Fr\u00fch- und der Mittellat\u00e8nezeit (Lt B und C). Neben Resten der Skelette, insbesondere der Sch\u00e4del, wurden Fragmente eiserner Angriffs- und Defensivwaffen, Reste eines Schwertgeh\u00e4nges, Schmuck sowie verschiedene Gef\u00e4\u00dfe beschrieben. Hervorzuheben sind zwei Knotenarmringe aus Bronze, die der Fr\u00fchlat\u00e8nezeit angeh\u00f6ren. Sie zeigen, dass die Belegung des Friedhofs noch im 4. Jh. v. Chr. einsetzt.<\/p>\n<p>Ende 1936 wurde offenbar auch ein Grubenhaus angeschnitten, das in der Fundmeldung als \u201eWohngrube\u201c bezeichnet wird. Auf einem Foto der Abbaukante ist der Befund durch eine ungef\u00e4hr 5 m breite und 0,5 m tiefe schwarze Verf\u00e4rbung deutlich erkennbar. Hieraus stammte eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl merowingerzeitlicher Keramik, u. a. mit Rollstempelverzierung, die in die 2. H\u00e4lfte des 7. Jh. datiert werden kann. Es k\u00f6nnte somit ein Zusammenhang der durch das Grubenhaus belegten Siedlung der Merowingerzeit mit der zwischen 711 und 716 geweihten Kirche in dem abgegangenen Dorf Nilkheim bestehen, die m\u00f6glicherweise mit der Kapelle St. Kilian identisch ist. Im Juni 2010 wurde der Bau eines Radweges entlang der Gro\u00dfostheimer Stra\u00dfe, nur etwa 30 m nordwestlich der Fundstelle, arch\u00e4ologisch begleitet. Die Fl\u00e4che konnte allerdings nur bis zu einer Tiefe von 0,2 m unter der Humusdecke untersucht werden, da bauseitig keine tieferen Eingriffe notwendig waren. Arch\u00e4ologisch relevante Befunde wurden unter diesen Umst\u00e4nden nicht beobachtet, sodass die exakte Ausdehnung der Fundstelle in nordwestlicher Richtung weiterhin offen bleibt.<\/p>\n<p>Beim Bauaushub f\u00fcr die Siedlung Nilkheim wurden im Februar 1950 Teile eines Gr\u00e4berfelds der Merowingerzeit in etwa 2 m Tiefe durch den Bagger erfasst und zerst\u00f6rt. Der Bodendenkmalpflege wurden diese Bestattungen erst sp\u00e4t bekannt, sodass die genauen Fundumst\u00e4nde in den meisten F\u00e4llen offen bleiben. Lediglich ein geostetes Grab wurde noch in urspr\u00fcnglicher Lage beobachtet. Die geborgenen Beigaben dieses Befundes wurden zun\u00e4chst einer Bestattung zugeordnet, stammen aber von wenigstens zwei Toten, einer M\u00e4nner- und einer Frauenbestattung. Dem Frauengrab k\u00f6nnen eine Bronzenadel und 21 einfarbige Glasperlen zugeordnet werden. Aus dem M\u00e4nnergrab stammen ein Sax, eine Lanzenspitze, eine silbertauschierte Eisenschnalle und weitere Reste der G\u00fcrtelgarnitur, ein Kamm aus Bein, eine kleine Bronzezwinge sowie ein doppelkonisches Tongef\u00e4\u00df mit Rollr\u00e4dchenzier. Erst 1949 wurde eine Kanne als Streufund aus der \u201eGro\u00dfostheimer Siedlung\u201c abgegeben. Sie stammt sicher aus einer beim H\u00e4userbau zerst\u00f6rten Bestattung. Die datierbaren Funde aus dem Gr\u00e4berfeld weisen in die 2. H\u00e4lfte des 7. Jh. Der Bestattungsplatz befand sich auf einer Flussterrasse etwa 7 m \u00fcber dem heutigen mittleren Wasserstand und ist in Verbindung mit der zeitgleichen Siedlung in etwa 300 m Entfernung zu sehen.<\/p>\n<p>1953 wurden beim Aushub f\u00fcr eine Kl\u00e4rgrube hinter dem Wohnhaus der Gro\u00dfostheimer Stra\u00dfe 171 einige Keramikst\u00fccke gefunden, die auf eine Siedlung der \u00e4lteren Lat\u00e8nezeit (Lt A bis Lt B) schlie\u00dfen lassen. Die Fundst\u00fccke stammten aus einer intensiv schwarzen Schicht, die sich in 1,5 m Tiefe deutlich vom umgebenden Mainkies abhob. Die Verf\u00e4rbung reichte nicht bis zur Sohle der Kl\u00e4rgrube und war daher wohl nur etwa 1 m m\u00e4chtig. Sie konnte in ihren Ausma\u00dfen durch den herbeigerufenen Arch\u00e4ologen allerdings nicht mehr dokumentiert werden. Unter den wenigen Scherbenfunden f\u00e4llt der Boden eines grob geformten, au\u00dfen ungegl\u00e4tteten Vorratsgef\u00e4\u00dfes auf, das innen eine d\u00fcnne Graphitschicht aufwies. Geborgen wurde auch das beidseitig gegl\u00e4ttete Randst\u00fcck eines Gef\u00e4\u00dfes mit Schulterrand und verdickter Lippe aus glimmerhaltigem Material. Der Typologie nach kommt eine Datierung in die fr\u00fche Lat\u00e8nezeit in Betracht. Die einfache Formgebung steht aber auch einer sp\u00e4teren Zeitstellung, n\u00e4mlich der Sp\u00e4tantike oder V\u00f6lkerwanderungszeit, nicht entgegen. Die Machart und insbesondere die Glimmermagerung haben hier die gr\u00f6\u00dferen Parallelen. Auf Grundlage der Funde ist nicht sicher zu entscheiden, ob Siedlungsbefunde oder m\u00f6glicherweise auch ein Brandgrab angetroffen wurden. Sekund\u00e4re Brandspuren auf drei der gr\u00f6\u00dferen Gef\u00e4\u00dfteile k\u00f6nnten auf letzteres hindeuten. Im August 2008 ergab sich bei einem Neubau in der Gro\u00dfostheimer Stra\u00dfe 179 die Gelegenheit zu einer neuerlichen arch\u00e4ologischen Beobachtung. Der Abtrag des Oberbodens bis zu der bauseitig notwendigen Aushubtiefe von lediglich 0,45 m zeigte auf der gesamten Fl\u00e4che nur moderne Auff\u00fcllungen, die wohl mit dem Stra\u00dfenbau zusammenh\u00e4ngen. Arch\u00e4ologisch relevante Schichten wurden nicht erreicht.<\/p>\n<p>Auf dem Grundst\u00fcck Gro\u00dfostheimer Stra\u00dfe 101 wurden 1964 beim Ausheben eines Grabens f\u00fcr einen Kanalanschluss vor- und fr\u00fchgeschichtliche Keramikst\u00fccke gefunden. Diese bildeten die Grundlage f\u00fcr eine zweit\u00e4gige Nachgrabung durch Mitarbeiter der Aschaffenburger Museen. Dabei konnte in einer Tiefe von 0,4 m eine 1,5 m lange und 0,5 m breite Grube aufgedeckt werden. Die Verf\u00fcllung bestand aus dunkel gef\u00e4rbter Erde mit einigen Holzkohleeinschl\u00fcssen und wurde bis zu einer Tiefe von 1,2 m ausgegraben. In der Grube fanden sich auch Platten aus Granit und einige Sandsteine. Obgleich von Leichenbrand nicht berichtet wird, k\u00f6nnte es sich auch um eine Grablege gehandelt haben.<\/p>\n<p>In der Verf\u00fcllung lagen die Scherben von etwa 14 Gef\u00e4\u00dfen aus unterschiedlichem Material und verschiedener Form verstreut. Eindeutig in die fr\u00fche Lat\u00e8nezeit (Lt A) geh\u00f6ren eine Sch\u00fcssel mit S-f\u00f6rmig geschweiftem Randprofil und zwei wohl zu einem Fl\u00e4schchen zu erg\u00e4nzende Scherben. Die \u00fcbrigen St\u00fccke sind zeitlich schwer zuordenbar und k\u00f6nnten auch der r\u00f6mischen Kaiserzeit oder der V\u00f6lkerwanderungszeit zuzuweisen sein. Das anhand der gr\u00f6\u00dferen Fragmente rekonstruierbare keramische Inventar umfasst acht Gef\u00e4\u00dfe, n\u00e4mlich zwei gro\u00dfe Urnen, eine Sch\u00fcssel, zwei Schalen, ein Gef\u00e4\u00df unbestimmbarer Form, einen zylindrischen Topf und eine kleine Flasche. Die Keramik ist durchgehend mit Glimmer und Quarz gemagert und bei hohen Temperaturen gebrannt.<\/p>\n<p>In der Flur \u201eBischofsgrund\u201c wurde 1980 im Luftbild eine Grabenanlage vor- und fr\u00fchgeschichtlicher Zeitstellung entdeckt. Da der Befund nicht \u00fcber die Feldgrenzen verfolgt werden konnte, ist eine n\u00e4here Deutung nicht m\u00f6glich. Mangels Oberfl\u00e4chenfunden kann auch die Zeitstellung nicht n\u00e4her eingegrenzt werden. Heute ist das Gel\u00e4nde wieder aufgeforstet und f\u00fcr den Einsatz weiterer zerst\u00f6rungsfreier Prospektionsmethoden kaum geeignet.<\/p>\n<p>In der Flur \u201eMittleres Feld\u201c westlich des Landgrabens wurden im Luftbild aus dem Jahr 2000 verschiedene Spuren runder Grabenanlagen sichtbar. Sie belegen verebnete Grabh\u00fcgel vorgeschichtlicher Zeitstellung, die infolge der landwirtschaftlichen Nutzung des Gel\u00e4ndes vollst\u00e4ndig eingeebnet wurden.<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>Ina Gutzeit\/Hauke Kenzler: Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Ensembles, Baudenkm\u00e4ler, Bodendenkm\u00e4ler (Denkm\u00e4ler in Bayern. VI. Unterfranken, 71), M\u00fcnchen 2015, S. 283-285.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Waldfriedhof, Flur \u201eLackenbuckel\u201c befindet sich eine Gr\u00e4bergruppe des Endneolithikums, von der 1970 eine K\u00f6rperbestattung bei Ausschachtungsarbeiten f\u00fcr das Grab Nr. 43 im Feld C 5 zuf\u00e4llig entdeckt wurde. 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