{"id":4300,"date":"2022-03-28T09:48:24","date_gmt":"2022-03-28T07:48:24","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=4300"},"modified":"2022-03-28T09:48:24","modified_gmt":"2022-03-28T07:48:24","slug":"gemarkung-leider","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/gemarkung-leider\/","title":{"rendered":"Gemarkung Leider"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00e4ltesten arch\u00e4ologischen Funde innerhalb der Gemarkung Leider datieren in das Neolithikum. Anzuf\u00fchren ist ein vermutlicher Gew\u00e4sserfund des Mittelneolithikums (5. Jahrtausend v. Chr.), n\u00e4mlich eine langgestreckte Steinaxt mit leicht schr\u00e4g gestellter zylindrischer Bohrung am Nackenende. Das St\u00fcck wurde 1936 beim Bau des Aschaffenburger Stadtbads in der N\u00e4he des Mains gefunden und gelangte in die Museen der Stadt Aschaffenburg. In das 3. Jahrtausend v. Chr. datiert ein Silexdolch, der 1963 bei Gartenarbeiten in etwa 0,1 m Tiefe gefunden wurde. Beifunde wurden nicht beobachtet. Das aus einem leicht gew\u00f6lbten Klingenabschlag von 13,1 cm L\u00e4nge und 3,1 cm Breite gearbeitete St\u00fcck ist an den Kanten retuschiert. Es besteht aus hellgrauem, mit wei\u00dflichen Einschl\u00fcssen durchsetztem, westeurop\u00e4ischem Silexrohmaterial. In das fr\u00fche 2. Jahrtausend datiert ein Randleistenbeil aus zinnarmer Bronze, das um 1930 in die Museen der Stadt Aschaffenburg gelangte. Der Fundort ist nicht \u00fcberliefert, die Patina l\u00e4sst an einen Flussfund aus dem Main denken.<\/p>\n<p>Im Bereich von Park Sch\u00f6nbusch wurden zwei Grabh\u00fcgel vorgeschichtlicher Zeitstellung gemeldet. Die beiden Objekte k\u00f6nnen nicht n\u00e4her lokalisiert werden. Im digitalen Gel\u00e4ndemodell fallen jedoch zwei Anomalien s\u00fcdlich des Sch\u00f6nbuschsees auf, bei denen es sich um die Reste der H\u00fcgel handeln k\u00f6nnte. Funde aus dem Bereich der Objekte sind nicht bekannt, eine n\u00e4here Datierung ist nicht m\u00f6glich. Auf eine kleine Gr\u00e4bergruppe der sp\u00e4ten r\u00f6mischen Kaiserzeit oder V\u00f6lkerwanderungszeit verweisen Funde, die bei Bauma\u00dfnahmen im Zusammenhang mit der Anlage eines Schwimmbeckens im Aschaffenburger Stadtbad (Stadtbadstra\u00dfe 7\u201311) 1984 zutage kamen. In 0,8 m Tiefe wurden von den Bauarbeitern Skelettreste und wenige Fragmente von Keramikgef\u00e4\u00dfen geborgen. Vermutlich wurde der wohl kleine Bestattungsplatz durch diese und nachfolgende Bauma\u00dfnahmen komplett zerst\u00f6rt. Die Fundst\u00fccke gelangten in die Museen der Stadt Aschaffenburg. Den bestimmbaren Scherbenfunden nach muss es sich um eine Bestattung handeln, die wahrscheinlich an das Ende des 3. Jh. n. Chr. zu datieren ist. Unter den Gef\u00e4\u00dffragmenten befinden sich eine handgeformte Sch\u00fcssel im Stil der Terra nigra, eine Terra-Sigillata-Scherbe und St\u00fccke von zwei weiteren r\u00f6mischen Drehscheibengef\u00e4\u00dfen. Die anthropologische Bestimmung der Skelettreste erfolgte im Jahr 2000 durch Erwin Hahn. Danach stammen sie von einem m\u00e4nnlichen Jugendlichen im Alter von ca. 15\u201316 Jahren. Unter den menschlichen Skelettresten fand sich auch der linke Fu\u00dfwurzelknochen eines Pferdes. Da er denselben Erhaltungszustand wie die menschlichen Skelettreste aufweist, ist eine Zugeh\u00f6rigkeit zur Bestattung anzunehmen. Der Fundplatz ist durch die Baut\u00e4tigkeiten vermutlich komplett zerst\u00f6rt. Weitere Funde der r\u00f6mischen Kaiserzeit zeigen, dass das Areal der Gemarkung Leider intensiv genutzt wurde, ohne dass diese mangels detaillierter Beobachtungen n\u00e4her zu beschreiben ist. Auf Aktivit\u00e4ten um Christi Geburt verweist ein Sesterz des Augustus (30 v. Chr.\u201314 n. Chr.), der um 1930 im Bereich Auweg\/ Sch\u00f6nbuschallee gefunden wurde. Avers zeigte die M\u00fcnze das Kaiserportrait, Revers zwei Diven neben einem geschm\u00fcckten Altar mit der Unterschrift ROMETAUG. Gepr\u00e4gt wurde die M\u00fcnze in Lugdunum (Lyon) zwischen 27 v. und 12 n. Chr. Der Verbleib des St\u00fccks ist nicht bekannt. Bereits 1786 wurde \u201eam oberen gro\u00dfen Sch\u00f6nbusch See\u201c im Landschaftspark Sch\u00f6nbusch eine M\u00fcnze etwas j\u00fcngerer Zeitstellung gefunden. Avers zeigte dieses St\u00fcck den Kopf Hadrians (117\u2013138 n. Chr.), die linke Schulter mit dem Mantel bedeckt und die Schrift: Imp. Caes. Afr. Hadrianus Aug., Revers eine sitzende Frau mit hasta in der Rechten sowie die Schrift: SECUR. AUG. S. C. \u2013 PONT MAX. TR. POT. COS III. Das Fundobjekt ist verschollen.<\/p>\n<p>Aus der N\u00e4he des Mains nahe der Mainbr\u00fccke n\u00f6rdlich der Darmst\u00e4dter Stra\u00dfe stammt schlie\u00dflich eine r\u00f6mische Kupferm\u00fcnze, die 1842 bekannt geworden ist, jedoch bereits Jahre zuvor gefunden wurde. Am gleichen Ort sollen bereits noch fr\u00fcher \u00e4hnliche M\u00fcnzen gefunden worden sein. Die M\u00fcnze von 1842 ist ein Gepr\u00e4ge von Constantinus I. (306\u2013337 n. Chr.) und zeigt Revers einen Krieger mit Lanze und einem am Boden aufgestellten gro\u00dfen Schild. Ihr Verbleib ist nicht bekannt. Vollkommen unsicher ist die Zuweisung von zwei, um 1900 entdeckten r\u00f6mischen Denaren des Domitian und des Septimius Severus an die Gemarkung Leider. Die M\u00fcnzen gelangten an das Museum in Hanau. Das in einer Urkunde aus dem Jahr 1152 als \u201eLydere\u201c erstmals schriftlich erw\u00e4hnte Leider besitzt sicher ein deutlich h\u00f6heres Alter, als durch die zuf\u00e4llige urkundliche \u00dcberlieferung angedeutet wird. Im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg wurde der Ort fast g\u00e4nzlich ausgel\u00f6scht und erst Mitte des 18. Jh. allm\u00e4hlich wiederbelebt. Mit der Eingliederung von Leider in die Stadt Aschaffenburg am 1. M\u00e4rz 1901 begann der Wandel des einst abgelegenen, b\u00e4uerlich gepr\u00e4gten Stra\u00dfendorfes zu einem belebten Stadtteil. Die Er\u00f6ffnung des Bayerischen Staatshafens 1921 trug entscheidend zu diesem Wandel bei, weil sich seitdem zahlreiche Betriebe hier ansiedelten und einen wirtschaftlichen Aufschwung bewirkten.<\/p>\n<p>Der Ort entwickelte sich um die dem hl. Laurentius geweihte Kirche in der Brunnengasse, unweit des Mains. Entlang der ehem. Dorfstra\u00dfe, der Ruhlandstra\u00dfe, sind noch heute die \u00e4ltesten Anwesen des Ortsteils zu finden. Im gesamten Altortbereich sind arch\u00e4ologische Befunde des Mittelalters und der fr\u00fchen Neuzeit zu vermuten. Der im 16.\/17. Jh. weitgehend w\u00fcst gefallene Ort Nilkheim, in einer Urkunde des Aschaffenburger Stiftes 1267\/68 als \u201eNullenkeim\u201c erstmals erw\u00e4hnt, l\u00e4sst sich vermutlich bis in das fr\u00fche Mittelalter zur\u00fcckverfolgen. 1855 wurde Nilkheim in die Stadt Aschaffenburg eingemeindet und entwickelte sich zu einem ausgedehnten Stadtteil, der heute von zwei Parkanlagen gepr\u00e4gt ist, dem englischen Landschaftspark Sch\u00f6nbusch und dem Nilkheimer Park.<\/p>\n<p>Ina Gutzeit\/Hauke Kenzler: Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Ensembles, Baudenkm\u00e4ler, Bodendenkm\u00e4ler (Denkm\u00e4ler in Bayern. VI. Unterfranken, 71), M\u00fcnchen 2015, S. 259-260.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00e4ltesten arch\u00e4ologischen Funde innerhalb der Gemarkung Leider datieren in das Neolithikum. Anzuf\u00fchren ist ein vermutlicher Gew\u00e4sserfund des Mittelneolithikums (5. Jahrtausend v. 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