{"id":4038,"date":"2022-03-28T10:39:01","date_gmt":"2022-03-28T08:39:01","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=4038"},"modified":"2022-03-28T10:39:01","modified_gmt":"2022-03-28T08:39:01","slug":"webergasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/webergasse\/","title":{"rendered":"Webergasse"},"content":{"rendered":"<p>Von der Kleinen Metzgergasse aus zum Schlo\u00dfplatz f\u00fchrend, verl\u00e4uft die Webergasse parallel zur Schlo\u00dfgasse, f\u00fcr die sie wohl Andienungsweg war. Beide Stra\u00dfen umschlie\u00dfen ein ehem. Quartier von Textilhandwerkern, weshalb die Schlo\u00dfgasse bis zum Bau des Schlosses im 16. Jh. \u201eGro\u00dfe Webergasse\u201c hie\u00df. Wann die heutige Webergasse ihren Namen erhielt, ist nicht bekannt, jedoch sind Bezeichnungen wie \u201eniedere Webergasse\u201c oder \u201euntere Webergasse\u201c sowie \u201ekleine Webergasse\u201c bereits aus dem 14. Jh. \u00fcberliefert.<\/p>\n<p><strong>Webergasse 1<\/strong><\/p>\n<p>Die beiden Geb\u00e4ude des im 16. Jh. wohl von einer Adelsfamilie errichteten und sp\u00e4ter als Sitz verschiedener kurf\u00fcrstlicher Amtsstellen genutzten ehem. Adelshofes, heute Marienstift, wurden in der Mitte des 17. Jh. errichtet. Die zwei parallel zueinanderstehenden und miteinander durch einen Zwischenbau verbundenen Einzelbauten sind zweigeschossig mit Satteldach und verputztem Fachwerkobergeschoss. Sie wurden dendrochronologischen Untersuchungen zufolge um 1647 (Fl\u00fcgel an der Webergasse) und um 1667 (mainseitiger Fl\u00fcgel) errichtet. Der Fl\u00fcgel an der Mainseite steht mit der westlichen Traufseite auf der Stadtmauer der ersten Stadterweiterung. Daher befindet sich auf dieser Seite ein runder, zur H\u00e4lfte aus der Fassade heraustretender Turm mit Haube. Die Au\u00dfenw\u00e4nde dieses Geb\u00e4udes sind aus regelm\u00e4\u00dfigen Bruchsteinen errichtet, die Ecken durch Sandsteinquader hervorgehoben. Das n\u00f6rdliche Giebeldreieck ist aus Fachwerk und verschiefert, der S\u00fcdgiebel ist nicht original erhalten. Im 18. Jh. von den Freiherren von Gudenus erworben (erhaltenes Sandsteinwappen), war zwischen 1818 und 1844 Dr. Jodokus W. Reu\u00df Eigent\u00fcmer des Anwesens und nahm diverse bauliche \u00c4nderungen vor. Unter anderem lie\u00df er eine Holztreppe mit gusseisernem Gel\u00e4nder in dem Fl\u00fcgel entlang der Webergasse einbauen. In dieser Zeit wurde auch der bereits im 18. Jh. entstandene Verbindungsbau zwischen den beiden Einzelgeb\u00e4uden vergr\u00f6\u00dfert. Dazu hat man die s\u00fcdlichen Giebel der beiden Geb\u00e4ude abgewalmt und das Dach des gleich hohen Zwischenbaus so angeglichen, dass eine durchgehende Traufe entstand. Der Zwischenbau mit einem flachen Giebel auf der Nordseite wurde im Krieg zerst\u00f6rt und ist heute von einem Neubau ersetzt. 1855\/56 wurde im Anwesen ein bestehendes Nebengeb\u00e4ude erneuert und die Gartenmauer erh\u00f6ht sowie ein neues Gartenhaus errichtet. Ab 1915 wurde das Anwesen als Altersheim \u201eMarienstift\u201c genutzt. Im Zweiten Weltkrieg entstanden starke Sch\u00e4den an allen zum Anwesen geh\u00f6renden Geb\u00e4uden. 1948\/49 wurden die St\u00fctzmauern am Mainufer rekonstruiert. Im gleichen Jahr erfolgte die zweigeschossige \u00dcberbauung der Einfahrt mit einem Erweiterungsbau an der Seite des Grundst\u00fccks Kleine Metzgergasse 5. An die n\u00f6rdliche Giebelseite des Fl\u00fcgels an der Webergasse wurde 1962 eine eingeschossige Hauskapelle als Ersatz f\u00fcr eine zuvor abgerissene Kapelle angebaut. Zwischen 1997 und 2000 fand eine durchgreifende Sanierungsma\u00dfnahme statt, bei der die historischen Geb\u00e4ude letztendlich bis auf die Keller und einige wenige Bauteilreste erneuert wurden.<\/p>\n<p><strong>Webergasse 3<\/strong><\/p>\n<p>Wie eine am Geb\u00e4ude befindliche Inschrift und ein Wappenstein dokumentieren, wurde das durch seine gro\u00dfen Renaissancegiebel auffallende Geb\u00e4ude 1592 unter Kurf\u00fcrst Wolfgang von Dalberg (1582\u20131601) errichtet. Bereits 1606 wurde es als kurf\u00fcrstliche Schneiderei bezeichnet. Da der mainseitige Fl\u00fcgel auf Stichen des 16. und fr\u00fchen 17. Jh. (Matth\u00e4us Merian und Georg Ridinger) nicht dargestellt ist, wurde er wohl fr\u00fchestens in der Mitte des 17. Jh. erg\u00e4nzt. Bei Umbauten, die Ende des 18. Jh. in dem Geb\u00e4ude vorgenommen wurden, ersetzte man eine Wendeltreppe durch eine gerade Treppe mit vert\u00e4felten Br\u00fcstungen, im Erdgeschoss wurde ein gro\u00dfer Raum eingerichtet und im Obergeschoss die Raumaufteilung ge\u00e4ndert. 1817 verlegte man die Postverwaltung in das Anwesen, bevor es 1854 vom Forstamt \u00fcbernommen wurde. 1903\/04 kam es zur Vergr\u00f6\u00dferung des Anbaus wor\u00fcber eine Inschrift \u00fcber dem Eingang des Nebengeb\u00e4udes Auskunft gibt. Mit Ausnahme einer Treppe mit neubarocken Brettbalustergel\u00e4ndern ist keine historische Ausstattung \u00fcberkommen. Das giebelst\u00e4ndige Hauptgeb\u00e4ude wurde als zweigeschossiger Massivbau errichtet, es hat sowohl zur Webergasse als auch zum Main einen gro\u00dfen Renaissancegiebel. Die gleichm\u00e4\u00dfig auf der Fassade verteilten Fenster sind gekuppelt und mit einer profilierten Sandsteinrahmung versehen. Die Geb\u00e4udekanten sind durch eine Eckquaderung hervorgehoben. Auf der zum Hof gerichteten Traufseite befindet sich ein Portal, dar\u00fcber ist in der Fassade ein Sandsteinrelief mit dem Wappen von Wolfgang von Dalberg eingelassen. Unter dem Hauptgeb\u00e4ude liegt ein Keller mit Kreuzgratgew\u00f6lbe, das von drei Mittelst\u00fctzen getragen wird. Anfang des 20. Jh. wurde an der Nordfassade ein zweigeschossiger Fl\u00fcgel angef\u00fcgt. 1944\/45 entstanden durch Luftdruck und Artillerie Sch\u00e4den an der Dachkonstruktion, den Decken und Zwischenw\u00e4nden sowie den Fenstern und T\u00fcren.<\/p>\n<p><strong>Webergasse 4<\/strong><\/p>\n<p>Das 1803 nach Pl\u00e4nen von Wolfgang Streiter errichtete B\u00fcrgerhaus geh\u00f6rt zu den Objekten, die zwischen 1802 und 1812, als Aschaffenburg st\u00e4ndiger Regierungssitz der Mainzer Kurf\u00fcrsten war, f\u00fcr und von h\u00f6heren Mainzer Beamten gebaut worden sind. Das zweieinhalbgeschossige Geb\u00e4ude wurde, wie f\u00fcr Bauten dieser Zeit charakteristisch, traufst\u00e4ndig an der Webergasse errichtet. Es schlie\u00dft mit einem Satteldach ab. Von den f\u00fcnf Fensterachsen der Hauptfassade tritt die mittlere leicht hervor, ebenso die \u00e4u\u00dferen Kanten, welche als erhabene Lisenen gestaltet sind. Im Erdgeschoss befindet sich das \u00fcber drei Stufen einer Freitreppe erreichbare Eingangsportal; es ist mit einem profilierten geraden Sturz gerahmt. Alle Fenster sind mit einer glatten Rahmung aus Rotsandstein versehen. Im 1. Obergeschoss reichen sie recht tief, hier fehlen die urspr\u00fcnglichen Br\u00fcstungsgitter. Das 2. Obergeschoss ist als Halbgeschoss ausgebildet, die Fenster sind entsprechend niedrig und querformatig. Im Zweiten Weltkrieg erfuhr das Geb\u00e4ude durch Luftdruck und Artillerie Sch\u00e4den an Dach, Decken, Zwischenw\u00e4nden, Fenstern und T\u00fcren. Bis 1957 wurde es durch Erneuerung der Fenster und T\u00fcren sowie durch Neuverputz der Fassade wieder instand gesetzt. Die Fassadengestaltung mit aufgemaltem ornamentalem Schmuck im Stil des Klassizismus ist eine von Restaurator Christian Giegerich 1979 vorgenommene Zutat.<\/p>\n<p><strong>Webergasse 5<\/strong><\/p>\n<p>Dem Wunsch Carl Theodor von Dalbergs, dem neu gestalteten Platz vor dem Schloss einen w\u00fcrdigen Abschluss zu geben, entsprach Emanuel Joseph von Herigoyen mit dem Entwurf einer offenen S\u00e4ulenhalle an der Webergasse. Verschiedene erhaltene Pl\u00e4ne zeigen, dass bereits Kurf\u00fcrst Friedrich Carl Joseph von Erthal konkrete Vorstellungen von einem solchen Bau in der Art einer Kunsthalle f\u00fcr Ausstellungen und Feste hatte. Das 1805 ausgef\u00fchrte Geb\u00e4ude ist eine eingeschossige offene Halle mit von acht toskanischen S\u00e4ulen getragenem geradem Sturz und einachsigen Eckrisaliten. Urspr\u00fcnglich besa\u00df der mainseitige Eckrisalit eine Altane, von der aus man auf den Main blicken konnte. Eine profilierte Attika schlie\u00dft die Fassade ab. Das gesamte Geb\u00e4ude wurde in rotem Mainsandstein aufgef\u00fchrt. Da auf diesem Teil des Schlo\u00dfplatzes ehemals ein Getreidemarkt f\u00fcr B\u00e4cker und M\u00fcller abgehalten wurde, welche das Geb\u00e4ude bei schlechtem Wetter als Unterstand nutzten, erhielt es den heute noch bekannten Beinamen \u201eKornh\u00e4uschen\u201c. Im Krieg schwer besch\u00e4digt, wurde das Geb\u00e4ude unter Verwendung der alten Bauteile 1988\/89 wieder hergestellt. Seitdem sind die ehemals offenen Eckrisalite als geschlossene R\u00e4ume gestaltet. Sie werden gelegentlich zu Ausstellungszwecken genutzt.<\/p>\n<p><strong>Webergasse 6<\/strong><\/p>\n<p>Das Anwesen wurde seit Beginn des 18. Jh. als Pfarrhaus genutzt. Von einer \u00e4lteren Bebauung zeugt ein Scheitelstein mit der Jahreszahl \u201e1625\u201c, der an einem rundbogigen Kellereingang gefunden wurde. Au\u00dferdem ist am Schlussstein der Hofeinfahrt die Jahreszahl \u201e1691\u201c zu finden. Viel mehr ist zur Baugeschichte des historischen Pfarrhauses nicht bekannt. Es wurde im Krieg durch Bomben und Artillerie schwer getroffen und zun\u00e4chst nur notd\u00fcrftig hergerichtet, um Unterk\u00fcnfte f\u00fcr Bombengesch\u00e4digte einzurichten. Nach unzureichendem Bauunterhalt nach dem Krieg wurde 1953 durch das Bauamt ein schlechter Bauzustand festgestellt: Das undichte Dach hatte Sch\u00e4den im Dachwerk und in den Geschossen verursacht, Risse hatten sich am ganzen Geb\u00e4ude gebildet, die Kamine entsprachen nicht den Anforderungen und die Sanit\u00e4reinrichtungen waren mangelhaft. So erfolgte im Fr\u00fchjahr 1956 der Abbruch des alten Geb\u00e4udes. Auf den Gew\u00f6lbekellern wurde ein Neubau in der Kubatur des barocken Pfarrhauses unter Verwendung einzelner erhaltener Bauteile des 18. Jh., wie Gew\u00e4nde, Schlusssteine und vor allem eiserne Fenstergitter, errichtet.<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>Ina Gutzeit\/Hauke Kenzler: Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Ensembles, Baudenkm\u00e4ler, Bodendenkm\u00e4ler (Denkm\u00e4ler in Bayern. VI. Unterfranken, 71), M\u00fcnchen 2015, S. 186-188.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Kleinen Metzgergasse aus zum Schlo\u00dfplatz f\u00fchrend, verl\u00e4uft die Webergasse parallel zur Schlo\u00dfgasse, f\u00fcr die sie wohl Andienungsweg war. Beide Stra\u00dfen umschlie\u00dfen ein ehem. 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