{"id":4012,"date":"2022-03-28T10:55:47","date_gmt":"2022-03-28T08:55:47","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=4012"},"modified":"2022-03-29T08:15:52","modified_gmt":"2022-03-29T06:15:52","slug":"schlossplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/schlossplatz\/","title":{"rendered":"Schlo\u00dfplatz"},"content":{"rendered":"<p>Der Schlo\u00dfplatz erhielt seinen Namen von dem ihn dominierenden Schloss Johannisburg. Vor dem Bau des Schlosses ist die Bezeichnung als \u201ePlatz vor der Burg\u201c bereits f\u00fcr das Jahr 1328 urkundlich \u00fcberliefert. W\u00e4hrend im Stadtplan von 1809 noch unterschieden wird zwischen kleinem und gro\u00dfem Schlo\u00dfplatz, werden heute sowohl die freie Fl\u00e4che am Ende von Schlo\u00df- und Webergasse, als auch der Raum zwischen dem Schlo\u00df und dem Finanzamt (Schlo\u00dfplatz 7) und die Fl\u00e4che zwischen Jesuitenkirche und den Geb\u00e4uden Nr. 3 und 5 Schlo\u00dfplatz genannt.<\/p>\n<p><strong>Schlo\u00dfplatz 3\/5<\/strong><\/p>\n<p>Am n\u00f6rdlichen Ende der Pfaffengasse stand bis zum Ende des 19. Jh. das alte Marstallgeb\u00e4ude. Auf diesem Gel\u00e4nde wurden 1881 zwei Neubauten errichtet, die die Pfaffengasse verl\u00e4ngern und den Schlo\u00dfplatz begrenzen. Wegen der gleichen Geschossh\u00f6he und der stilistisch gleichen Fassadengestaltung erscheinen sie wie ein Doppelhaus. Zun\u00e4chst wurde Haus Nr. 5 als Neubau f\u00fcr Baurat Michael Sager, Teilhaber des in Aschaffenburg vielf\u00e4ltig t\u00e4tigen Bauunternehmens Sager &amp; Woerner, nach Pl\u00e4nen des Mainzer Architekten Wilhelm Koehl errichtet. Das dreigeschossige Eckgeb\u00e4ude mit drei zu vier Achsen zeigt eine repr\u00e4sentative Fassade mit Gliederungen aus rotem Mainsandstein im Stil eines franz\u00f6sischen Palais des 18. Jh. Die Fassade wird vertikal durch leicht vorspringende \u00e4u\u00dfere Achsen mit gekuppelten Fenstern gegliedert. In horizontaler Richtung steigert sich die Gestaltung der Fenster: Im Erdgeschoss mit einer Rahmung aus rotem Sandstein mit Br\u00fcstungsfeldern und einer von Konsolen getragenen Sohlbank versehen, sind sie im 1. Obergeschoss zus\u00e4tzlich mit von geschwungenen Konsolen getragenen Verdachungen betont, w\u00e4hrend im 2. Obergeschoss das Dekor fehlt und die Fenster auf dem Sohlbankgesims sitzen. Zwischen Erdgeschoss und 1. Obergeschoss verl\u00e4uft ein Gurtgesims. Auf der zum Schloss gerichteten Seite ist die linke Fensterachse im 1. Obergeschoss zu einem Erker ausgebildet, der im 2. Obergeschoss als Balkon dient. Der aus Rotsandstein gefertigte Erker wird von kr\u00e4ftigen, profilierten Konsolen getragen und von vier schmalen Fenstern belichtet. Unter der deutlich hervortretenden Traufe verl\u00e4uft ein Zahnfries. Das Dach ist nur einseitig mit einem Walm versehen, denn auf der linken Seite schlie\u00dft Haus Nr. 3 an; beide H\u00e4user sind durch eine \u00fcber das Dach tretende Brandwand voneinander getrennt.<\/p>\n<p>Das Haus Nr. 3 wurde im gleichen Jahr, jedoch nach Fertigstellung von Nr. 5, 1881 als Wohnhaus f\u00fcr Dr. Bittinger von Architekt Ignaz Henfling errichtet. Das f\u00fcnf Achsen breite Wohnhaus wurde der Nr. 5 in Gr\u00f6\u00dfe und Stil angepasst; Geschossh\u00f6hen und Fensterformate sind gleich. Die Fassade ist ebenfalls wohlproportioniert und reich gegliedert. Eine Rhythmisierung wird erreicht, indem der mittlere Teil mit den drei zu einer Gruppe zusammengefassten Fensterachsen leicht in der Flucht zur\u00fcckgesetzt ist und sich die beiden \u00e4u\u00dferen in ihrer Gestaltung unterscheiden. Die Fenster im Erd- und 1. Obergeschoss sind mit Br\u00fcstungsfeldern versehen, die Sohlb\u00e4nke werden von geschwungenen Konsolen getragen. Im 1. Obergeschoss sind die Fenster mit einer plastischen Rahmung aus Br\u00fcstung, profiliertem Sohlbankgesims, Gew\u00e4nde und von Konsolen getragener Giebelverdachung gestaltet, wobei die Fenster der beiden \u00e4u\u00dferen Achsen mit einer Segementbogenverdachung versehen sind. Im 2. Obergeschoss ist die Gestaltung der Fenster deutlich schlichter gehalten. Sie sind mit einem geohrten Sandsteingew\u00e4nde versehen und mittels eines durchlaufenden Sohlbankgesimses miteinander verbunden. Zwischen Erd- und 1. Obergeschoss verl\u00e4uft ein Gurtgesims. Beim Bombenangriff am 21. November 1944 erlitten beide Geb\u00e4ude im Bereich des Daches durch Luftdruck starke Sch\u00e4den, wobei u. a. W\u00e4nde, Fenster und T\u00fcren zerst\u00f6rt wurden. Die als Doppelhaus errichteten beiden Geb\u00e4ude sind ein Blickfang am Ende der Luitpoldstra\u00dfe und bilden am Schlo\u00dfplatz im Bereich des ehem. Marktplatzes einen wichtigen st\u00e4dtebaulichen Abschluss.<\/p>\n<p><strong>Schlo\u00dfplatz 7<\/strong><\/p>\n<p>Der viergeschossige Eckbau auf winkligem Grundriss wurde 1904\/05 nach Pl\u00e4nen des Oberbaurates Freiherr von Schacky im Stil der Neurenaissance an der Stelle des sich aus drei \u00e4lteren Einzelgeb\u00e4uden zusammensetzenden ehem. Rentamtes errichtet. Bis auf das Sockelmauerwerk und die Portale, die aus Muschelkalk gefertigt wurden, sind die \u00fcbrigen Fassadenfl\u00e4chen aus gelbem Sandsteinmauerwerk erbaut. Der m\u00e4chtige, aus zwei im rechten Winkel zueinandergestellten Geb\u00e4udefl\u00fcgeln bestehende Bau war urspr\u00fcnglich von gro\u00dfen Volutengiebeln gepr\u00e4gt, f\u00fcr die m\u00f6glicherweise die Renaissancegiebel der nahe gelegenen H\u00e4user Schlo\u00dfgasse 8 (\u201eDeutsches Haus\u201c) und Webergasse 3 Pate standen, gleichzeitig waren sie eine Reminiszenz an den gegen\u00fcberliegenden Schlossbau. Diese Giebel wurden 1967, nachdem das Geb\u00e4ude 1944\/45 schwere Sch\u00e4den am Dach und im Bereich des Fl\u00fcgels zur F\u00fcrstengasse erlitten hatte, abgetragen. Der zum Schloss gerichtete Fl\u00fcgel ist sieben Achsen lang. An der Fassade zum ehem. Markt befindet sich ein im 1. Obergeschoss ansetzender Eckerker. \u00dcber den ersten drei Achsen befand sich der Giebel, welcher nur noch in der H\u00f6he einer von urspr\u00fcnglich drei Fensterreihen erhalten ist. Das ehemals steile Satteldach ist zu einem niedrigen Mansarddach verk\u00fcrzt worden. Der Haupteingang befindet sich in der Mitte des ehemals \u00fcbergiebelten Risalits und ist mit einer aufwendigen Architekturrahmung versehen. \u00dcber dem rundbogigen Eingang sitzt ein gekuppeltes Fenster. Der Fl\u00fcgel entlang der Schlo\u00dfgasse ist in \u00e4hnlicher Form gestaltet. Auch hier war der linke Geb\u00e4udeteil mit einem Giebel versehen. In der Mittelachse ist im 3. Obergeschoss ein rechteckiger Erker mit vier schmalen Fenstern angef\u00fcgt. Das gesamte Geb\u00e4ude erhebt sich auf einem hohen rustizierten Erdgeschoss. Die regelm\u00e4\u00dfig auf der Fassade angeordneten Fenster haben profilierte Gew\u00e4nde, die des 3. Obergeschosses zus\u00e4tzlich gerade Verdachungen. Auf weiteren plastischen Fassadenschmuck wurde zugunsten der homogenen Wirkung des bemerkenswerten Baus verzichtet. An der westlichen Geb\u00e4udeecke ist zwischen 1. und 2. Obergeschoss eine steinerne Madonnenfigur auf einer Konsole unter einem Baldachin angebracht. Sie stammt noch von dem Vorg\u00e4ngerbau aus dem 16. Jh., auf den ein darunter angebrachter Eckquader mit einem diesen Bau darstellenden Relief und der Inschrift \u201eAltes Stadtrentamt \/ Erbaut 1593, abgebrochen 1903\u201c hinweist.<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>Ina Gutzeit\/Hauke Kenzler: Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Ensembles, Baudenkm\u00e4ler, Bodendenkm\u00e4ler (Denkm\u00e4ler in Bayern. VI. Unterfranken, 71), M\u00fcnchen 2015, S. 134-141.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schlo\u00dfplatz erhielt seinen Namen von dem ihn dominierenden Schloss Johannisburg. 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