{"id":3966,"date":"2022-03-28T11:28:10","date_gmt":"2022-03-28T09:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=3966"},"modified":"2022-03-28T11:28:10","modified_gmt":"2022-03-28T09:28:10","slug":"ludwigstrasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/ludwigstrasse\/","title":{"rendered":"Ludwigstra\u00dfe"},"content":{"rendered":"<p>Als Ludwigstra\u00dfe wird der vor dem Bahnhof entlangf\u00fchrende Stra\u00dfenabschnitt bezeichnet. In westlicher Richtung hat die Ludwigstra\u00dfe ihre Fortsetzung als Maximilianstra\u00dfe und in \u00f6stlicher Richtung als Elisenstra\u00dfe. Die Entwicklung der Stra\u00dfe begann mit der Inbetriebnahme des Aschaffenburger Bahnhofes am 1. Oktober 1854. Die zun\u00e4chst als \u201eGro\u00dfe Bahnhofstra\u00dfe\u201c bezeichnete Stra\u00dfe wurde 1871 nach dem bayerischen K\u00f6nig Ludwig II. (1845\u20131886) benannt. Sie ist ges\u00e4umt von mehrgeschossigen Wohn- und Gesch\u00e4ftsh\u00e4usern der 2. H\u00e4lfte des 19. Jh. und der Nachkriegszeit.<\/p>\n<p><strong>Ludwigstra\u00dfe 5<\/strong><\/p>\n<p>Im Februar 1911 erwarb Kleiderfabrikant Gustav Haas das seit 1862 bestehende Geb\u00e4ude Ludwigstra\u00dfe 5 und lie\u00df es von Bauunternehmer Johann Scheuermann abrei\u00dfen. F\u00fcr seine 1893 gegr\u00fcndete Kleiderfabrik lie\u00df er von Architekt Heinrich Morhard den Neubau eines Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses mit Verkaufsr\u00e4umen und einem R\u00fcckgeb\u00e4ude f\u00fcr die Fertigung planen. Seit etwa 1922 waren die Witwe Klara Haas und ihre S\u00f6hne Ernst und Adolf Inhaber der Kleiderfabrik. Sie lie\u00dfen 1929 einige bauliche \u00c4nderungen am R\u00fcckgeb\u00e4ude vornehmen, bevor 1932 das Anwesen in den Besitz der Firma K\u00f6rber &amp; Sauer \u00fcberging, die die Herrenkleiderfabrik fortf\u00fchrten. Bei mehreren Luftangriffen ab November 1944 wurde das Geb\u00e4ude im Bereich des Daches stark in Mitleidenschaft gezogen, in der Folge entstanden auch Sch\u00e4den an der Fassade. 1946 erfolgte die Instandsetzung der besch\u00e4digten Stra\u00dfenfassade und der Wohnungen, der Dachstuhl zum Seitenanbau wurde neu errichtet. 1953 wurden die Schaufenster der L\u00e4den im Erdgeschoss vergr\u00f6\u00dfert, indem man die Br\u00fcstungsfelder entfernte. Das Betriebsgeb\u00e4ude wurde 1956 erweitert und 1989 darunter eine Tiefgarage errichtet. \u00c4hnlich wie andere von Heinrich Morhard in Aschaffenburg entworfene Wohn- und Gesch\u00e4ftsh\u00e4user besitzt der Bau eine repr\u00e4sentative Fassade, bei der das Material Sandstein als bewusstes Gestaltungsmittel eingesetzt ist. In diesem Fall ist die gesamte Fassade aus roten Sandsteinquadern gefertigt. Von den f\u00fcnf Fensterachsen treten die mittleren drei in Form eines Risalits etwas hervor. Die Mittelachse erf\u00e4hrt eine weitere Betonung durch einen flachen halbrunden Erker, der im 3. Obergeschoss als Balkon ausgebildet ist. Der Risalit ist von einem Mansarddach \u00fcberfangen. Der \u00fcbrige Bau ist mit einem Satteldach abgeschlossen. Die breiten \u00d6ffnungen im Erdgeschoss f\u00fcr Hofdurchfahrt, Schaufenster und Ladeneing\u00e4nge schlie\u00dfen korbbogig. Der Eingang zu den Wohnungen befindet sich auf der \u00e4u\u00dfersten rechten Seite. Er ist mit einer architektonischen Rahmung aus Pilastern und einem geraden, verkr\u00f6pften Sturz mit Vasenaufs\u00e4tzen und einem Oberlicht versehen. Die Fenster des 1. Obergeschosses sind rund- bzw. korbbogig mit radial gesetzten Steinquadern und einem kr\u00e4ftigen Scheitelstein. Die Fenster des 2. und 3. Obergeschosses haben hochrechteckige Formate mit neubarocker Rahmung und gerader Verdachung bzw. Ohrung. Im Mansarddach sitzt eine halbrunde Gaube mit zwei Fenstern und einem querliegenden ovalen Fenster. Daneben befinden sich achsgerecht weitere Gauben. Das repr\u00e4sentative Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus ist ein anschauliches Beispiel f\u00fcr die bl\u00fchende Textilindustrie am Beginn des 20. Jh. in Aschaffenburg und dokumentiert die Bedeutung des Stadtgebietes, die sich mit dem Bahnhof seit Mitte des 19. Jh. ergab.<\/p>\n<p><strong>Ludwigstra\u00dfe 7<\/strong><\/p>\n<p>1892 genehmigte die Stadt den Neubau des viergeschossigen Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses, den die Bauunternehmer Franz und Roman Woerner f\u00fcr den Kleiderfabrikanten Leopold Hamburger geplant hatten. 1894 wurde das Anwesen um ein eingeschossiges R\u00fcckgeb\u00e4ude \u00fcber L-f\u00f6rmigem Grundriss erg\u00e4nzt. Es war mit dem Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus verbunden und dar\u00fcber auch zug\u00e4nglich. Gegen\u00fcber dem R\u00fcckgeb\u00e4ude wurde 1901 ein weiteres zweigeschossiges Geb\u00e4ude f\u00fcr die Lagerung von Rohstoffen und fertigen Arbeiten errichtet. In der Folge hat man das erste R\u00fcckgeb\u00e4ude dem Lagergeb\u00e4ude angeglichen und um ein 2. Stockwerk erh\u00f6ht. 1937 \u00fcbernahmen die \u201eBayerischen Bekleidungswerke Kellner, Rittinger &amp; Co. GmbH\u201c das Anwesen. Im Zweiten Weltkrieg entstanden durch Luftdruck Sch\u00e4den am Wohnhaus, es konnte aber bereits 1945\/46 instand gesetzt werden. Das R\u00fcckgeb\u00e4ude wurde 1952 durch einen Neubau ersetzt. Ab der 2. H\u00e4lfte der 1950er Jahre erfuhren die Verkaufsr\u00e4ume im Erdgeschoss mehrfache Ver\u00e4nderungen und Modernisierungen. 1982 wurde in dem Anwesen die erste Ladenpassage in Aschaffenburg mit neun Gesch\u00e4ften und einem Caf\u00e9 realisiert. Die zwischen 1891 und 1898 in Aschaffenburg vielf\u00e4ltig t\u00e4tigen Bauunternehmer Woerner gestalteten die Fassade des sieben Fensterachsen breiten und vier Geschosse hohen Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses in einer Mischung der historistischen Stile Neugotik und Neurenaissance. An der asymmetrisch gestalteten Fassade des Baus ist nicht zu erkennen, dass es sich urspr\u00fcnglich um ein Doppelhaus (ehem. Hausnrn. 9 a und b) handelte. Die rechteckigen Fenster sind mit einem schmalen Rundstabprofil versehen, welches in den Ecken \u00fcberkreuzt ist. Einzelne Fenster im 3. Obergeschoss sind gekuppelt, andere sind mit Vorhangb\u00f6gen versehen. Drei unregelm\u00e4\u00dfig auf der Fassade verteilte Balkone mit Sandsteinbr\u00fcstung beleben die Fassade zus\u00e4tzlich. Auf der linken Seite ist ein f\u00fcr die Gebr\u00fcder Woerner typisches Gestaltungselement zu sehen: eine turm\u00e4hnlich ausgebildete Achse, die urspr\u00fcnglich mit einem hohen Walmdach und einem Giebel versehen war. Die Mittelachse \u00fcber der Durchfahrt zum Hof ist mit einem kleinen Zwerchhaus betont. Auf der rechten Geb\u00e4udeh\u00e4lfte ist die Fensterachse ab dem 1. Obergeschoss zu einem dreieckigen Erker ausgebildet.<\/p>\n<p><strong>Ludwigstra\u00dfe 8<\/strong><\/p>\n<p>Die ehem. G\u00fcterabfertigung des Wechselbahnhofs der k\u00f6niglichen Ludwig-Westbahn bestand aus einem dreigeschossigen Mittelbau und zwei eingeschossigen Fl\u00fcgeln mit flach geneigten Satteld\u00e4chern mit Dach\u00fcberstand und einer Laderampe. Hier wurden verschiedene Wareng\u00fcter vom Schienenverkehr abgeladen und f\u00fcr den Transport auf der Schiene in Waggons aufgeladen. In den 1990er Jahren verlor die G\u00fcterabfertigung ihre Funktion und wurde 2007 durchgreifend saniert und zu einem regionalen Omnibusbahnhof umfunktioniert. Der aus roten und grauen Sandsteinquadern errichtete Hauptbau hat die Form eines italienischen Palazzo mit drei Vollgeschossen und einem niedrigen Mezzaningeschoss. Er ist vertikal durch Lisenen aus roten Sandsteinquadern in f\u00fcnf zu drei Achsen gegliedert. Die horizontale Gliederung bildet das Sohlbankgesims unter den Fenstern des 1. Obergeschosses. Auf der zur Stadt gewandten Hauptfassade sind die Fenster und der Eingang rundbogig, die \u00fcbrigen Fenster rechteckig mit profilierten Gew\u00e4nden. Das Geb\u00e4ude ist gemeinsam mit dem einige Jahre sp\u00e4ter errichteten Verwaltungsgeb\u00e4ude Elisenstra\u00dfe 30 Zeugnis der ersten Bauten der Mitte des 19. Jh. errichteten Bahnstrecke zwischen Frankfurt und W\u00fcrzburg.<\/p>\n<p><strong>Ludwigstra\u00dfe 17<\/strong><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1945 entstand durch einen Bombentreffer am Haus der Firma Glas-Dreisbusch Totalschaden, der den Abbruch zur Folge hatte. Architekt Ernst Br\u00f6nner plante 1955 den Wiederaufbau des Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses. \u00dcber den Kellern des Vorg\u00e4ngerbaus aus der 2. H\u00e4lfte des 19. Jh. entstand ein viergeschossiger Stahlbetonskelettbau mit zweigeschossig \u00fcberbauter Hofdurchfahrt und einem zweigeschossigen R\u00fcckgeb\u00e4ude mit Flachdach sowie Garagen. Die zeittypische Konstruktion aus Betonst\u00fctzen und -decken erm\u00f6glicht die durchlaufenden Fensterb\u00e4nder auf der Stra\u00dfenfassade und im Innern eine weitgehend freie Grundrissgestaltung. \u00dcber die gesamte Breite der Fassade l\u00e4uft ein Vordach, welches das Erdgeschoss optisch und konstruktiv von den Obergeschossen trennt. Im Erdgeschoss ist die Konstruktion hinter den gro\u00dfen Schaufenstern zu sehen, sie springt leicht zur\u00fcck, wohingegen sie im Bereich der Obergeschosse an der Fassade ablesbar ist. Den Abschluss der Fassade bildet ein \u00fcberstehendes Gesims, hinter dem sich das Satteldach versteckt, welches man formal an einem solchen Geb\u00e4ude nicht erwarten w\u00fcrde. Im Erdgeschoss des Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses befinden sich L\u00e4den und Ausstellungsr\u00e4ume, welche die gesamte Geb\u00e4udetiefe einnehmen. Im 1. Obergeschoss wurde eine weitere frei gestaltbare Einheit geplant, die wegen der Betonst\u00fctzen ebenfalls ohne Zwischenw\u00e4nde auskommen kann. Im 2. und 3. Obergeschoss waren je drei Wohnungen vorgesehen. Das Dach des \u00dcberbaus der Hofdurchfahrt dient einer der Wohnungen im 2. Obergeschoss als Terrasse. Das Nebengeb\u00e4ude entlang der Grundst\u00fccksgrenze zu Haus Nr. 15 wurde mit Souterrain und einem Hochparterre ebenfalls in Skelettbauweise errichtet. Es wird gewerblich genutzt. Im Winkel dazu sind vier Garagen angef\u00fcgt. An der westlichen Giebelseite des Wohn- und Gesch\u00e4ftshauses befindet sich ein farbiges Glasmosaik von Alois Bergmann-Franken.<\/p>\n<p><strong>Ludwigstra\u00dfe 19<\/strong><\/p>\n<p>Das Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner, der hier am 6. Mai 1880 zur Welt kam, war eines der ersten Wohnh\u00e4user, die an der neuen Stra\u00dfe gegen\u00fcber dem Bahnhof entstanden; es wurde 1861 f\u00fcr die Witwe des kgl. Rentamtsdieners Reichert errichtet. Der erste Bau st\u00fcrzte jedoch ein, sodass noch 1861 erneut Pl\u00e4ne zur Genehmigung eingereicht wurden, welche im September 1862 erfolgte. Das heute von h\u00f6herer Architektur umgebene klassizistische, ehemals frei stehende Wohnhaus wurde an der Baulinie der damaligen \u201eEisenbahnstra\u00dfe\u201c 1862 erbaut und verf\u00fcgte \u00fcber einen Garten. Der zweigeschossige traufst\u00e4ndige Satteldachbau mit Kniestock ist von einem breiten Zwerchgiebel gekennzeichnet. Die Fenster sind zu Paaren zusammengefasst und mit einer profilierten Rahmung sowie Konsolen und einer geraden Verdachung versehen. Bemerkenswert ist der auf f\u00fcnf gusseisernen Konsolen ruhende Balkon im Obergeschoss mit filigranem Eisengel\u00e4nder. Die Fassade ist mit flachen Putzgliederungen versehen. Erschlossen wird das Geb\u00e4ude auf der \u00f6stlichen Giebelseite. Die Innenaufteilung ist bis auf das Erdgeschoss im Ober- und Dachgeschoss im bauzeitlichen Zustand erhalten. Im Obergeschoss zeigt sich noch die traditionelle Anordnung der Wohnr\u00e4ume, wie sie im gehobenen b\u00fcrgerlichen Wohnbau der 2. H\u00e4lfte des 19. Jh. \u00fcblich war. \u00dcber einen Mittelgang sind die zur Stra\u00dfe gelegenen Repr\u00e4sentationsr\u00e4ume wie Herrenzimmer, Salon und Speisezimmer erschlossen. Der Salon hat abgeschr\u00e4gte Ecken, in denen die Kaminz\u00fcge verliefen und die \u00d6fen standen. Im r\u00fcckw\u00e4rtigen Geb\u00e4udeteil lagen die Wirtschaftsr\u00e4ume K\u00fcche und Bad. Die Aufteilung der R\u00e4ume im Dachgeschoss, die wohl dem Dienstpersonal dienten, entspricht der des Obergeschosses. 1928 lie\u00df der Kaufmann Eugen K\u00fcnzig ein Lager- und Werkstattgeb\u00e4ude mit \u00fcberbauter Einfahrt auf der rechten Giebelseite errichten. Wesentlich einschneidender war die Einbringung von zwei Schaufenstern im Erdgeschoss der Stra\u00dfenfassade, die von Carl K\u00fcnzig 1937 vorgenommen wurde. Nachdem das Anwesen im Zweiten Weltkrieg leicht besch\u00e4digt wurde, hat man beim Wiederaufbau auf der s\u00fcdlichen Dachh\u00e4lfte einen Aufbau mit vier Fenstern angebracht. Bei der j\u00fcngsten Sanierung des sog. \u201eKirchnerhauses\u201c wurden die Schaufenster r\u00fcckgebaut und so die Fassade \u00e4u\u00dferlich wieder in den bauzeitlichen Zustand versetzt.<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>Ina Gutzeit\/Hauke Kenzler: Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Ensembles, Baudenkm\u00e4ler, Bodendenkm\u00e4ler (Denkm\u00e4ler in Bayern. VI. Unterfranken, 71), M\u00fcnchen 2015, S. 91-94.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Ludwigstra\u00dfe wird der vor dem Bahnhof entlangf\u00fchrende Stra\u00dfenabschnitt bezeichnet. 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