{"id":3940,"date":"2022-03-28T13:12:38","date_gmt":"2022-03-28T11:12:38","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=3940"},"modified":"2022-03-28T13:12:38","modified_gmt":"2022-03-28T11:12:38","slug":"kapuzinerplatz-kapuzinerkloster-und-kirche-st-elisabeth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/kapuzinerplatz-kapuzinerkloster-und-kirche-st-elisabeth\/","title":{"rendered":"Kapuzinerplatz &#8211; Kapuzinerkloster und -kirche St. Elisabeth"},"content":{"rendered":"<p>Der Kapuzinerplatz befindet sich am n\u00f6rdlichen Ende der Karlstra\u00dfe und war ehemals die \u201eKapuzinergasse\u201c, welche zur Kapuzinerkirche f\u00fchrte. Das G\u00e4sschen ist wohl mit dem Bau des Klosters 1626 entstanden. Auf dem Stadtplan von 1809 wird die Stra\u00dfe von der Agathakirche in westlicher Richtung stadtausw\u00e4rts mit \u201eCapuzinergasse\u201c und \u201eCapuzinerthor\u201c bezeichnet. Dieser Stra\u00dfenzug wurde nach 1810 zur Karlstra\u00dfe. Das Kloster und sein Umfeld wurden im Zweiten Weltkrieg schwer besch\u00e4digt. Die Reste der umliegenden Geb\u00e4ude wurden abgetragen und der fr\u00fchere Fahrweg (Karlsberg) mit Tr\u00fcmmern aufgesch\u00fcttet. Mit Stadtratsbeschluss vom 1. Februar 1956 wurden die Bezeichnungen Karlsberg und Kapuzinergasse aufgehoben und die neu entstandene Fl\u00e4che als \u201eKapuzinerplatz\u201c festgelegt.<\/p>\n<p><strong>Kapuzinerplatz 8 \u2013 Kapuzinerkloster und -kirche St. Elisabeth<\/strong><\/p>\n<p>Baugeschichte: Die Kapuziner wurden 1620 von dem Mainzer Erzbischof und Kurf\u00fcrst Johann Schweikard von Kronberg nach Aschaffenburg gerufen und errichteten sich ab 1626 in einem Teil des Schlossgartens nahe der Stadtmauer, genannt \u201eauf den Schutz\u201c, ihre erste Kirche. Diese wurde 1627 von Ambrosius Seibaeus, Weihbischof von Mainz geweiht und zwei Jahre sp\u00e4ter bezogen die M\u00f6nche ihr Kloster. Die im Laufe des 18. Jh. erweiterte Anlage wurde durch einen Brand in der Nacht vom 7. zum 8. November 1813 stark zerst\u00f6rt, aber innerhalb eines Jahres mit Hilfe von Spenden wieder aufgebaut. Auch im 19. Jh. wurde die Anlage mehrfach erweitert, bevor Anfang des 20. Jh. eine neue Klosterkirche gebaut wurde. Der M\u00fcnchner Architekt Friedrich von Thiersch (1852\u20131921) plante im Juli 1908 einen Kirchenneubau, der noch im September des gleichen Jahres genehmigt wurde. Die Bauleitung oblag H. Stockinger, die Firma Sager &amp; Woerner f\u00fchrte den Bau aus. Friedrich von Thiersch sah einen in Ost-West-Richtung liegenden Kirchenbau vor, der das alte Kirchengeb\u00e4ude, welches in Nord-S\u00fcd-Richtung stand, mit einbezog. So bildete die alte Kirche den Chorraum des neuen Kirchenschiffs. Der Mittelraum des alten Schiffs war dann Teil des neuen Langhauses, die zwei Seitenr\u00e4ume sind als Oratorien abgetrennt. Das neue Langhaus wurde mit einem Tonnengew\u00f6lbe versehen. Der Hochaltar fand im Westen seinen Platz. Der Eingang lag gegen\u00fcber auf der Ostseite, wo auch eine zweist\u00f6ckige Empore mit einer pneumatischen Orgel von Willibald Siemann &amp; Co, M\u00fcnchen aufgestellt wurde. An der n\u00f6rdlichen Fassade befanden sich zwei weitere Eing\u00e4nge, die den Zugang zur Kirche vom Klosterhof aus erm\u00f6glichten. Die Kirche wurde im neuromanischen Stil errichtet. 1909 wurden weitere Umbauarbeiten am Konventgeb\u00e4ude durch die Firma Sager &amp; Woerner vorgenommen. Sie umfassten die Vergr\u00f6\u00dferung des Refektoriums, den Umbau der K\u00fcche und eine Ver\u00e4nderung der Zellen. 1910 wurde das Paramentenhaus umgebaut, indem man das Gew\u00f6lbe herausnahm und durch den Einzug einer Geschossdecke einen weiteren Raum gewann, in dem ein Fremdenzimmer eingerichtet wurde.<\/p>\n<p>Im Garten wurde 1911 an der Stelle des Treibhauses ein Gartenhaus in Fachwerkkonstruktion errichtet, welches sich noch heute an dieser Stelle befindet. 1925 wurde die Pforte umgebaut. Alle seit 1910 erfolgten Arbeiten wurden vom Baugesch\u00e4ft Johann Scheuermann durchgef\u00fchrt. Zu einer umfangreichen Innenrenovierung, begleitet durch das Bayerische Landesamt f\u00fcr Denkmalpflege, kam es 1939. Im Zweiten Weltkrieg besch\u00e4digten insgesamt zw\u00f6lf Luftangriffe die Kirche und die Geb\u00e4ude des Klosters z.T. stark. Besonders schwer wurde das Kloster beim Angriff am 3. Januar 1945 getroffen. Im Klostergarten gingen 15 Bomben nieder, zus\u00e4tzlich f\u00fcgte Artilleriebeschuss den Mauern schwere Sch\u00e4den zu. Die Nordseite der Kirche wurde durch Sprengbomben vernichtet, die T\u00fcrmchen, das Dach sowie Fenster und T\u00fcren wurden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Ein Jahr nach Kriegsende wurde unter Guardian Pater Armin mit dem Aufbau des Klosters nach Pl\u00e4nen des Aschaffenburger Architekten Ludwig D\u00f6lger begonnen. Dabei wurden u. a. das Tonnengew\u00f6lbe der Kirche durch eine flache Holzdecke ersetzt und die Kirchenfenster verkleinert, was eine deutliche \u00c4nderung des Raumeindrucks mit sich brachte. Die Instandsetzungsarbeiten aller Geb\u00e4ude waren 1949 abgeschlossen. 1950\/51 wurde die Eingangshalle nach Pl\u00e4nen von Dipl.-Ing. Alois Grimm umgestaltet. 1957 wurde das Glockent\u00fcrmchen, ein kleiner Dachreiter, mit einer neuen Glocke der Glockengie\u00dferei Rudolf Perner, Passau, wieder hergestellt. An der Stelle des 1895 errichteten Konventgeb\u00e4udes wurde 1965 ein neues Geb\u00e4ude nach Pl\u00e4nen des Architekten Willi Goldhammer errichtet. Die alten Wirtschaftsgeb\u00e4ude an der Nordseite des Klosters wurden abgebrochen. Die Gestaltung des Platzes vor der Klosterkirche, den es in dieser Form vor dem Krieg nicht gegeben hat, erfolgte 1962. Die heute dort befindliche 1,90 m gro\u00dfe Bronzeplastik des hl. Franz von Assisi wurde erst im Oktober 1983 aufgestellt. Sie wurde von der Stadt gestiftet, von Hermann Kr\u00f6ckel gestaltet und von J\u00f6rg Grundh\u00f6fer gegossen. Die Kapuziner verlie\u00dfen Aschaffenburg im Jahr 2010. Kirche und Kloster wurden von der Di\u00f6zese W\u00fcrzburg \u00fcbernommen und an die \u201e Fraternit\u00e0 Francescana di Betania\u201c zur Betreuung der italienischen Gemeinde Comunit\u00e0 cattolica italiana Untermain \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Baubeschreibung:<\/p>\n<p>Die erste Kirche von 1627 war mit einem flach gedeckten Schiff recht schlicht. Der Eingang befand sich auf der Nordseite, wo heute noch eine Sandsteinnische mit der Figurengruppe der hl. Elisabeth, einem Bettler einen Trunk reichend, erhalten ist. Die Gruppe entstand wohl um 1627 und wird stilistisch dem Bildhauer Zacharias Juncker d. \u00c4. aus Miltenberg zugeschrieben. Die nach dem Brand von 1813 wieder aufgebaute Kirche war den Umst\u00e4nden entsprechend einfach und hatte eine bescheidene Ausstattung. Nach einer Rekonstruktion von Alois Grimm sah das Klosteranwesen um 1880 in etwa so aus, dass die Kirche den \u00f6stlichen von vier einen Klosterhof umschlie\u00dfenden Fl\u00fcgeln bildete. An der Nordseite des Komplexes war ein Nebengeb\u00e4ude angeschlossen. Die Klostergeb\u00e4ude beinhalteten u. a. die Klosterpforte, das Refektorium sowie einen K\u00fcchenbereich im Erdgeschoss. Die Wohnzellen waren im Obergeschoss eingerichtet. An der S\u00fcdseite der Kirche waren der Paramentenraum und die Sakristei angeschlossen. Im s\u00fcdlich des Anwesens gelegenen Klostergarten steht der mit 1597 bezeichnete Brunnen, der sich schon im Schlossgarten befand, bevor die Kapuziner das Gel\u00e4nde geschenkt bekamen, und der ma\u00dfgeblich mit ausschlaggebend daf\u00fcr war, dass sie sich f\u00fcr diesen Standort entschieden. Die 1908\/09 neu errichtete Kirche von Friedrich von Thiersch ist einschiffig mit Seitenkapellen und einem quadratischen Chorraum. Das Kirchenschiff war von einem Tonnengew\u00f6lbe mit Stichkappen abgeschlossen, welches infolge der Kriegszerst\u00f6rungen durch eine flache Holzdecke ersetzt wurde. Das Langhaus wird beidseitig von niedrigeren Seitenkapellen flankiert, die mittels kr\u00e4ftiger Schildb\u00f6gen vom Mittelschiff getrennt sind. Dar\u00fcber sitzen schmale rundbogige Fenster. Ein gro\u00dfer Chorbogen trennt den Altarraum vom Kirchenraum. Der Altarraum ist mit einem Kreuzgratgew\u00f6lbe abgeschlossen. Auf seiner rechten Seite befindet sich die \u00fcber den alten Kircheneingang zug\u00e4ngliche Empore, auf der gegen\u00fcberliegenden Seite der Klosterchor, darunter die Sakristei. Der Haupteingang war urspr\u00fcnglich auf der Nordseite und liegt heute auf der Ostseite. \u00dcber dem Eingang gibt es seit der Wiederherstellung der Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg ein rundes Fenster. Die Au\u00dfenfassade der Klosterkirche ist verputzt und durch eine Eckquaderung und Fensterrahmungen aus rotem Sandstein gegliedert. Der Eingang auf der Ostseite ist durch eine Eingangshalle hervorgehoben. Dar\u00fcber befindet sich ein rundes Fenster und im Giebelfeld ein Kruzifix aus Sandstein.<\/p>\n<p>Ausstattung:<\/p>\n<p>Der Hochaltar an der Westwand der Kirche wurde von Friedrich von Thiersch geplant und von Bildhauer Jakob Hoffmann ausgef\u00fchrt. Das rundbogig abgeschlossene Retabel aus grauem Naturstein mit Vergoldung ist nach dem Vorbild s\u00fcdfranz\u00f6sischer Kunst der Fr\u00fchromanik gestaltet. In der unteren Ebene stehen vier Engel, die die Leidenswerkzeuge Christi tragen, dar\u00fcber befindet sich eine mit Kassetten umgebene Nische, darin eine Holzplastik mit der Figur der hl. Elisabeth, Patronin der Kirche. Die Gruppe wurde von Prof. Josef Knabl aus M\u00fcnchen geschaffen und ist ein Werk, das er 1877 bereits f\u00fcr die alte Kirche geschaffen hatte. Neben der Gruppe sind steinerne Sitzfiguren aufgestellt: links die hl. Veronika Giuliana, rechts die hl. Klara von Assisi. Vor dem Steinretabel steht ein silberner Tabernakelaufbau mit schlanken S\u00e4ulchen, die einen Architrav und dar\u00fcber ein Gew\u00f6lbe tragen. Das von Silberschmied Josef Amberg aus W\u00fcrzburg hergestellte Tabernakel enth\u00e4lt ein Kruzifix. Die R\u00fcckwand des Altarraumes wurde 1950 von Alois Bergmann-Franken bemalt, diese Bemalung ist seit 1978 nicht mehr vorhanden. 1974\/75 erfolgte eine Modernisierung und Umgestaltung des Altarraumes nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Der neue, zur Gemeinde gerichtete Altar wurde als Aluminiumguss von dem K\u00fcnstler und Bildhauer Hermann Kr\u00f6ckel und dem Kunstgie\u00dfer Jorg Grundh\u00f6fer geschaffen. In gleicher Weise entstanden Vortragekreuz, Ambo und Sedilien. Bei der Instandsetzung der Kirche nach dem Krieg wurden die Alt\u00e4re der Seitenkapellen nicht wieder aufgestellt und durch Beichtst\u00fchle ersetzt. Seitenalt\u00e4re befinden sich heute nur noch rechts und links des Triumphbogens: links der Altar des hl. Franz von Assisi, einst mit den von Bildhauer Wilhelm Heider geschaffenen Begleitfiguren aus Holz der sel. Kreszentia von Kaufbeuren (1682\u20131744) und des hl. Ludwig von Frankreich (1215\u20131270), rechts der Altar des hl. Antonius von Padua mit den Assistenzfiguren des hl. Fidelius von Sigmaringen (1577\u20131612) und des hl. Laurentius von Brindisi (1559\u2013 1619). Seit der Umgestaltung stehen drei der Figuren heute in der Nische rechts des Antoniusaltars. Die Nische links vom Franziskusaltar birgt eine Piet\u00e0 \u2013 urspr\u00fcnglich in der mittleren der s\u00fcdlichen Seitenkapellen \u2013, die von Emilie Brentano, der Ehefrau von Christian Brentano, dem Bruder des Dichters Clemens Brentano, gestiftet worden war. In der s\u00fcdlichen Seitenkapelle befindet sich nun der Kreuzaltar, der bis 1975 neben dem Klostereingang aufgestellt war. Der heute einheitlich hell gestrichene Kirchenraum war bis 1978 mit Wandgem\u00e4lden versehen. Der Triumphbogen war mit der Anbetung des g\u00f6ttlichen Kindes von Leonhard Thoma (1864\u20131921) im Nazarenerstil bemalt, ebenso wie 14 Kreuzwegbilder an der Wand des Kirchenschiffes. Diese ersetzt seit 1951 ein neuer Kreuzweg des K\u00fcnstlers Karl Jung (1908\u20131989) aus Donauw\u00f6rth. Auf die Orgelempore \u00fcber dem \u00f6stlichen Eingang der Kirche gelangt man \u00fcber den Aufgang, der von dem sog. \u201eEngelstor\u201c abgeschlossen ist. Das schmiedeeiserne Tor wurde ebenfalls von Karl Jung gefertigt und zeigt in zehn Feldern musizierende Engel, darunter die hl. C\u00e4cilia, die Patronin der Kirchenmusik. Die Orgel wurde 1978 erneuert, ebenso die Br\u00fcstung, die wie der nachkonziliare Altar von der K\u00fcnstlergemeinschaft Kr\u00f6ckel\/Grundh\u00f6fer gestaltet wurde. Das runde Buntglasfenster hinter der Orgelempore wurde 1948 eingebracht.<\/p>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p>Ina Gutzeit\/Hauke Kenzler: Kreisfreie Stadt Aschaffenburg. Ensembles, Baudenkm\u00e4ler, Bodendenkm\u00e4ler (Denkm\u00e4ler in Bayern. VI. Unterfranken, 71), M\u00fcnchen 2015, S. 75-77.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kapuzinerplatz befindet sich am n\u00f6rdlichen Ende der Karlstra\u00dfe und war ehemals die \u201eKapuzinergasse\u201c, welche zur Kapuzinerkirche f\u00fchrte. Das G\u00e4sschen ist wohl mit dem Bau des Klosters 1626 entstanden. 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