{"id":1138,"date":"2020-12-03T13:58:58","date_gmt":"2020-12-03T12:58:58","guid":{"rendered":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/?p=1138"},"modified":"2022-01-19T22:17:29","modified_gmt":"2022-01-19T21:17:29","slug":"geistlicher-rat-karl-alzheimer-1827-1904","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de\/geistlicher-rat-karl-alzheimer-1827-1904\/","title":{"rendered":"Geistlicher Rat Karl Alzheimer (1827-1904)"},"content":{"rendered":"<p><strong>von Dr. phil. Lothar Blatt<\/strong><\/p>\n<p><strong>5.<\/strong><strong> Ehrenb\u00fcrger Aschaffenburgs &#8211; Direktor der Maria Ward Schule\u00a0 &#8211; Onkel und Firmpate Prof. Dr. med. Alois Alzheimers (1864-1915)<\/strong><\/p>\n<p>Als Sohn des Lehrers Johann Alzheimer (* 07.02.1797 in Rengersbrunn \/ Landkreis Main-Spessart, \u2020 28.05.1880 in Gro\u00dfwallstadt \/ Landkreis Miltenberg) und dessen Ehefrau Kreszentia geb. Bachmann (* 15.02.1799 in Neuh\u00fctten \/ Landkreis Main-Spessart, \u2020 12.07.1890 in Gro\u00dfwallstadt \/ Landkreis Miltenberg) wurde Karl Georg Alzheimer am 6. Oktober 1827 in Cassel (heute Ortsteil Kassel der Gemeinde Biebergem\u00fcnd im Main-Kinzig-Kreis) geboren und am 9. Oktober 1827 getauft.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Er be\u00adsuchte die Volksschule in Biebergem\u00fcnd-Cassel bei seinem eigenen Vater, absolvierte von 1837 bis 1846 das K\u00f6nigliche humanistische Gymnasium in Aschaffenburg und wohnte im daneben liegenden Studienseminar.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Die Familie zog 1837 um nach Niedernberg, wo der Vater als Volksschullehrer und Schulleiter t\u00e4tig war.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n<p>Am K\u00f6niglichen humanistischen Gymnasium zu Aschaffenburg bestand Karl Alzheimer im Sommer 1847 das Abitur mit der Gesamtnote 1 und anschlie\u00dfendem Preisdiplom.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Er studierte von 1847 bis 1850 in W\u00fcrzburg Theologie. Hierzu erhielt er ein Stipendiat von 70 fl.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> (Gulden) aus dem Allgemeinen Schul- und Studienfonds. Am 15. November 1850 wurde Karl Alzheimer im Kiliansdom zu W\u00fcrzburg zum Priester geweiht.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a> Zun\u00e4chst war er zwei Jahre Kaplan in Heimbuchenthal (Landkreis Aschaffenburg), danach zuerst Pr\u00e4fekt und dann erster Pr\u00e4fekt am Knabenseminar der Lateinschule in Aschaffenburg, ebenso Religionslehrer.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Da Karl Alzheimer auch Hebr\u00e4isch unterrichtete, erhielt er zus\u00e4tzlich 80 fl. (Gulden) als Remmeration<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>.<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a><\/p>\n<p>1855 wurde Karl Alzheimer Studienlehrer an der Lateinschule in W\u00fcrzburg<a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> und 1882 Pfarrer von Gro\u00dfwallstadt und zugleich Distriktschulinspektor f\u00fcr den Bezirk Obernburg<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a> (heute Landkreis Miltenberg). 1881 wurde Karl Alzheimer zum Pfarrer von St. Agatha in Aschaffenburg ernannt<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> und zum Vorsitzenden des St. Elisa\u00adbethen-Vereins gew\u00e4hlt.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> Karl Alzheimer war ferner Direktor der Maria-Ward-Schule Aschaffenburg (Abb. 1). Karl Alzheimer war ebenso Mitglied in Schulkommission f\u00fcr die Volksschulen. Als weitere Funktion Karl Alzheimers sind im Aschaffenburger Adressbuch von 1890 genannt: Bisch\u00f6flicher Commiss\u00e4r f\u00fcr die Realschule und das Gymnasium, k\u00f6niglicher Pr\u00fcfungs-Commiss\u00e4r f\u00fcr die katholischen Schulen und Dekan.\u00a0 Er war auch Mitglied des Armenpflegschaftsrates.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/p>\n<p>In der zweiten H\u00e4lfte der 1880er-Jahre \u00fcbernahm Karl Alzheimer die Funktion des mobilisierenden geistlichen Protektors f\u00fcr die Konservative Partei, ohne aber tiefer in das katholisch-politische Vereinswesen Aschaffenburg integriert zu sein.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a> Ende Januar 1891 unterschrieb er zusammen mit anderen Aschaffenburger Konservativen den \u00f6ffentlichen Aufruf des Katholischen Volksvereins gegen das Jesuitengesetz und die sozialdemokratischen Bestrebungen.<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> Karl Alzheimer setzte sich auch f\u00fcr Tiere ein und gr\u00fcndete 1890 zusammen mit Rektor Emil Behringer (1828-1900) und anderen Aschaffenburger Honoratioren<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a> den Aschaffenburger Tierschutzverein (Abb. 2). Bei der Weihe der Pfarrkirche Maria Geburt in Schweinheim<a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a> am 8. September 1894 war Karl Alzheimer Konzelebrant.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a><\/p>\n<p>Die Grundsteinlegung zum Umbau und zur Erweiterung der Pfarrkirche in St. Cyriakus in Niedernberg (heute Landkreis Miltenberg), wo er einen Teil seiner Jugend verbrachte, wurde am 16. Mai 1897 vorgenommen durch H. H. GR<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a> und Dechant Karl Alzheimer, Pfarrer in St. Agatha zu Aschaffenburg. Er tat dies als Verweser des K\u00f6nigreiches Bayern wegen der Erkrankung Sr. Majest\u00e4t des K\u00f6nigs Otto I. von Bayern. Im Jahr 1898 war zur Feier der Kircheneinweihung u. a. GR Karl Alzheimer als Ehrenzeremoniar anwesend und als Ehrendiakon sein Neffe, der Pfarrer Ferdinand Alzheimer (1847-1920 ).<a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a><\/p>\n<p>Als Pfarrer von St. Agatha war Karl Alzheimer auch f\u00fcr die Kaplanei Glattbach (Landkreis Aschaffenburg) zust\u00e4ndig. Er lie\u00df dort auch die Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt erbauen.<a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a><\/p>\n<p>An der St. Agatha-Kirche von Alois Alzheimers Onkel und Firmpaten, Pfarrer Karl Alzheimer (1827-1904), wurde dem Relief der Grabplatte einer Ordensfrau ein Schnurrbart gemalt (Abb. 3). Der aus Aschaf\u00adfenburg stammende Jurist, Schriftsteller und Mundartdichter Gustav Trockenbrodt (1869-1904) schrieb dar\u00fcber Verse<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a>:<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Nunn\u2018<\/strong><\/p>\n<p>An de Achedk\u00e4rch\u2019 is e Nunnebild;<\/p>\n<p>Wie ich neilich des bei Tag betracht\u2018:<\/p>\n<p>Hot e Gossebu\u2018 mit \u2018m Kouhlestift,<\/p>\n<p>Dere traug\u2018 Nunn\u2018 \u2018n Schnorr\u2019n gemacht.<\/p>\n<p>Un ni\u2018 weit devou is e Wei\u2019wertschaft,<\/p>\n<p>Wou mehr \u00e4n Wein noch denkt ganz ungemischt.<\/p>\n<p>Un da hab\u2018 ich halt in deselbst Nacht<\/p>\n<p>m e Werfche blou\u00df u viel verwischt.<\/p>\n<p>An de Achedk\u00e4rch\u2018 is e Nunnebild.<\/p>\n<p>Wie ich des in seller Nacht betracht\u2018,<\/p>\n<p>hot\u2019s \u201a\u2018n Schnorrbart noch kouhlrabeschwarz.<\/p>\n<p>Un\u2018 die Nunn\u2018 \u2013 die hat dazu gelacht!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Aschaffenburger Maler Adalbert Hock (1866-1948) fertigte eine Zeichnung (Abb. 3) dazu, die in den \u201eAscheberger Spr\u00fcch\u201c Gustav Trockenbrodts abgebildet ist<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\">[24]<\/a>. Im Oktober 1900 ernannte die Gemeinde Glattbach (Landkreis Aschaffenburg) Pfarrer Karl Alzheimer zu ihrem Ehrenb\u00fcrger.<a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\">[25]<\/a><\/p>\n<p><strong>I<\/strong>m November 1900 wurde der Geistliche Rat Karl Alzheimer zum f\u00fcnften Ehren\u00adb\u00fcrger der Stadt Aschaffenburg ernannt (Abb. 5). Im Protokoll des Aschaffenburger Stadtrates vom November 1900 ist zu lesen<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\">[26]<\/a>: \u201c<em>Dem Hr. kgl. geistliche Rat Karl Alzheimer, welcher am 15. XI. d. Jrs. sein 50j\u00e4hriges Priesterjubil\u00e4um feiert, soll aus diesem Anla\u00df das Ehrenb\u00fcrgerrecht der Stadt A. verliehen werde<\/em>n.\u201c<\/p>\n<p>Den Ehrenb\u00fcrgerbrief kalligraphierte der Aschaffenburger K\u00fcnstler Adalbert Hock.<\/p>\n<p>Karl Alzheimer (1827-1904) starb am 29. Dezember 1904 in Aschaffenburg.<a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\">[27]<\/a> Im \u201eBeobachter am Main\u201c vom 30. Dezember 1904 war zu lesen<a href=\"#_ftn28\" name=\"_ftnref28\">[28]<\/a>, dass sich der Geistliche Rat Karl Alzheimer vor allem gro\u00dfe Verdienste im karitativen Bereich erworben habe, durch seine Milde und Wohlt\u00e4tigkeiten sowie durch gewissenhafte Pflichterf\u00fcllung die allgemeine Achtung und Liebe errungen.<\/p>\n<p>Im \u201eBeobachter am Main\u201c vom 2. Januar 1905 stand geschrieben<a href=\"#_ftn29\" name=\"_ftnref29\">[29]<\/a>: \u201c<em>Unter au\u00dfer\u00adgew\u00f6hnlich gro\u00dfer Anteilnahme der Bev\u00f6lkerung wurde die sterbliche H\u00fclle des verewigten Stadtpfarrers und Ehrenb\u00fcrgers unserer Stadt, Herrn Karl Alzheimer, zu Grabe getragen. Sehr viele Geistliche von hier und von ausw\u00e4rts, das hiesige Offizierskorps, die Mitglieder beider st\u00e4dtischen Kollegien mit Herrn B\u00fcrgermeister Dr. Matt, die Lehrerschaft, der Armenpflegschaftsrat, Beamte, Ordensschwestern und eine endlose Reihe anderer Leidtragender gaben dem dahingeschiedenen beliebten Seelsorger das letzte Geleit<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Die Todesanzeige und die Danksagung der Familie Alzheimer f\u00fcr Anteilnahme sind in Abbildung 6 wiedergegeben.<\/p>\n<p>Das noch heute erhaltene Grab Karl Alzheimers (Abb. 7) befindet sich auf dem Aschaffenburger Altstadtfriedhof in Abschnitt I in der Reihe der Pfarrergr\u00e4ber.<\/p>\n<p>Der Beitrag wurde auf der Karte in der Treibgasse 30 verortet, da sich dort ein Erinnerungsschild f\u00fcr Karl Alzheimer befindet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Geburts- u. Taufreg. Cassel 1827, pers. Mit. Pfarramt St. Nepomuk 2006.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Jahresb. K. h. Gym. AB 1837 bis 1846.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> Albert Wagner: Niedernb, Heimatb., 1998, S. 320.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Martin Goes: Wohlt\u00e4tigkeit- u. Unterrichtsstiftg. AB, 1992, S. 204.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> Ebd.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> DAW: Schottkartei Karl Alzheimer.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> Theodor Scherg: Matrikelbuch, 1954, S. 104.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> Entsch\u00e4digung.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a> Theodor Scherg: Matrikelbuch, 1954, S. 104.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> Ebd., S. 104.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> Ebd., S. 104.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a>\u00a0Carsten Pollnick: Gesch. Pfarrei St. Agatha, 1992, S. 205.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13] <\/a>Der St. Elisabethen-Verein gr\u00fcndete 1852 d. Caritas-Sozialstation St. Elisabeth AB, d. \u00e4lteste Sozialstation in\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Bayern. 1961 wurde das Caritas-Senioren-Wohnstift St. Elisabeth AB erbaut.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a>\u00a0Adressbuch Stadt Aschaffenburg, 1890.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> Martin Goes: Wohlt\u00e4tigkeit- u.Unterrichtsstift. AB, 1992, S. 205.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> Beobachter am Main, Nr. 25 vom 31.01.1891; Carsten Pollnick: Gesch. Pfarrei St. Agatha, 1992, S. 234.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> Angesehene, W\u00fcrdentr\u00e4ger.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> Seit 1937 Stadtteil von AB.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> Mitfeierer d. kath. Messe.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> Hochw\u00fcrdigster Herr Geistlicher Rat.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> Josef Seubert, Pfarrer: handschriftl. Aufzeichnungen, Niedernberg 1932 (\u00dcberlassung Albert Wagner).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> Friedolin Bernhard (1935-2008), Altb\u00fcrgermeister Glattbach, pers. Mit. 2. Januar 2007.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> Gustav Trockenbrodt: Ascheberger Spr\u00fcch, 1900, 117f.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> Ebd., S. 117.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> Friedolin Bernhard (1935-2008), Altb\u00fcrgermeister Glattbach, pers. Mit. 2. Januar 2007.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> SSAA: Protokollbuch Stadtrat AB, ProtM Nr. 95, Vortragsnr. 1300 (3. Oktober 1900: Beschluss, dass d. Karl A. d. Ehrenb\u00fcrgerrecht verliehen werden soll).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> Grabsteininschrift.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref28\" name=\"_ftn28\">[28]<\/a> Beobachter am Main 30.12.1904.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref29\" name=\"_ftn29\">[29]<\/a> Ebd., 02.01.1905.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Dr. phil. Lothar Blatt 5. Ehrenb\u00fcrger Aschaffenburgs &#8211; Direktor der Maria Ward Schule\u00a0 &#8211; Onkel und Firmpate Prof. Dr. med. 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